Archive 2017

Dez 26

Damen 2: Versöhnlicher Jahresabschluss

Damen 2: Versöhnlicher Jahresabschluss

Im letzten Heimspiel des Jahres gastierte das Team aus Böblingen in Freiburg.

Böblingen machte den Freiburgerinnen vor allem in der ersten Halbzeit das Leben schwer, so dass es mit 34:26 in dies Pause ging. In den Abschnitten drei und vier fingen sich die USC Damen und siegten am Ende deutlich mit 75:45.

Zum Abschluss des Jahres stand die längste Auswärtsfahrt auf dem Programm. Diese konnte verletzungs- und krankheitsbedingt nur von sechs Spielerinnen angetreten werden. Diese konnten sich in einer intensiv geführte Partie jedoch am Ende deutlich mit 86:63 durchsetzen.

Unter dem Strich steht zum Jahresende somit ein guter dritter Platz zu Buche. Dieser soll in den Rückrunde möglichst verteidigt oder sogar noch verbessert werden.

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Dez 19

Damen 3: Der ganz normale Wahnsinn

Damen 3: Der ganz normale Wahnsinn

Im Prestigeduell der Universitätssportclubs gewinnt Freiburg gegen Heidelberg mit 67:60. In einem intensiven Spiel konnte das Team die Hinrunde somit gelungen abschließen.

Die Damen 3 gewinnen mit 67:60. Was erstmal einmal unspektakulär klingt, hatte es jedoch in sich. Ein Spiel das in die Verlängerung ging, ein Spiel mit einem Block in letzter Sekunde um überhaupt in die Verlängerung zu kommen. Ein Sieg gegen den USC Heidelberg, ein Ereignis, von dem nur sehr wenige sagen können, wann es das letzte Mal in der Oberliga Baden eingetreten ist. Doch andererseits – was ist schon außergewöhnlich in dieser Saison? Bereits das dritte Spiel für den USC, welches in die Verlängerung geht. In einer Liga, in der den ersten und den neunten Platz nur ein Sieg unterscheidet.

Aber der Reihe nach: Heidelberg erwischte den besseren Start (7:0), so dass Freiburg die erste Auszeit bereits nach drei Minuten nahm. In der Folge konnten sich die Breisgauerinnen durch viele Fastbreaks einen 10:0 Lauf erspielen. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, das Momentum wechselte häufig. So konnte Heidelberg beispielsweise im zweiten Viertel einen 18:25 Rückstand in einen 33:25 Vorsprung ummünzen. Dennoch blieb es in der Folge spannend.

So kam es dann auch, wie es kommen musste: Bei noch dreißig Sekunden im letzten Viertel ist der Spielstand 53:53 und das Team von Coach Leichter hat den Ball. Ein schön ausgespielter Angriff, ein freier Wurf aus der Mitteldistanz, doch leider wollte der Ball nicht fallen. Anschließend ein Schnellangriff auf der anderen Seite, doch was kurz nach einem freien Korbleger aussah, wurde irgendwie noch aus dem nichts weggeblockt (An dieser Stelle einen besonderen Dank an unsere Nummer 8).

In der Verlängerung zeigte sich Freiburgs Mannschaft nervenstark, nachdem das Spiel vorher über disziplinierte Verteidigungsarbeit offen gehalten wurde, belohnte es sich nun mit einer starken Offensive.

Nun heißt es durchschnaufen und die Ferien genießen, die Rückrunde wird es in sich haben.

Es spielten:
Graf (6), Isenmann (9), Kretzer (11), Meyer (3), Moussa (8), Schellbach (12), Schimpf, Schorb (18, 1 Dreier).

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Dez 18

U16: DBB-Nominierungslehrgang in Bad Blankenburg

U16: DBB-Nominierungslehrgang in Bad Blankenburg

Vom 10.-14.12.2017 trafen sich die besten Spielerinnen des Jahrgangs 2002 in der Landessportschule Bad Blankenburg/Thüringen um sich für die U16-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes zu empfehlen…

…mit Sophie Ouedraogo und Luisa Nufer waren zugleich zwei Nachwuchs-Eisvögel vor Ort und hatten die Gelegenheit vor den Augen von Bundestrainer Stefan Mienack ihr Können zu präsentieren.

„Wir freuen uns, dass Sophie und Luisa die Fahnen der Eisvögel mit Würde in Bad Blankenburg vertreten haben und sind immer stolz auf eine Nominierung durch den Basketballverband Baden-Württemberg oder durch den Deutschen Basketball Bund“, so der Nachwuchskoordinator der Eisvögel USC Freiburg, Christian Berkes.

Wir gratulieren Luisa Nufer zur Nominierung unter die letzten 22 Spielerinnen in ihrem Jahrgang: Glückwunsch und weiter so! Und bleiben zudem gespannt, wie die Entwicklung von Sophie und Luisa weitergeht.

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Dez 18

U16: Frühe Weihnachten

U16: Frühe Weihnachten

U16 des USC Freiburg holt den nächsten Sieg.

Schon eine Woche vor Heiligabend beschenkten sich die Spielerinnen des USC Freiburg mit einem tollen Auswärtssieg gegen einen starken Gegner. Durch eine ausgeglichene Mannschaftsleistung und eine starke Defensive konnten die Freiburgerinnen jedes einzelne Viertel für sich entscheiden. Auch eine aufgebrachte Halle und einige ungewöhnliche Pfiffe konnten die Mannschaft nicht aufhalten. Trotz 39 (!) Ballverlusten und einigen vergebenen Freiwürfen führte der USC das gesamte Spiel über und gewann mit 71:52. Jetzt geht die U16 mit einer 7:2 Bilanz in die Weihnachtspause und freut sich auf die Rückrunde.

Vielen Dank an Eltern und Fans für die tolle Unterstützung. Das nächste Heimspiel findet am 14.01.2018 um 13:00 Uhr statt.

Frohe Weihnachten.

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Dez 17

Sieg in Speyer. Prost. Und tschüss.

Sieg in Speyer. Prost. Und tschüss.

Mit dem 87:81 Sieg in Speyer setzen die Eisvögel den Schlusspunkt hinter das Jahr 2017. Die Saison 2017-18 kann sich dabei sehen lassen…

Erwartet schwer. Erwartet knapp. Die Eisvögel präsentierten sich beim Auswärtsspiel in Speyer erneut als äußerst offensivstark. Und erneut als defensiv nicht gefestigt. Am Schluss setzte sich jedoch die Offensivstärke durch.

Los ging’s allerdings mit einem Speyerer Donnerwetter. Jeder Wurf ein Treffer. So zumindest nahmen die Eisvögel das wahr, was da aus Speyerer Richtung auf ihren Korb gedonnert wurde. Verboom, Mocanu, Netter. Das Dreigestirn in weiß schoss sich glänzend ein. 31:23 stand es nach 10 Minuten.

Und Coach Pierre Hohn setzte sein Team aufs Gleis. Tufftufftuff, die Eisenbahn. Station für Station, defense für defense arbeiteten sich die Eisvögel an den Gegner heran und heimsten die ersten der so wichtigen „stops“ ein. In Viertel zwei wurden die Towers auf 16 Punkte runterverteidigt. Plus 1 stand’s zur Halbzeit.

Es blieb knapp. Trotz zwischenzeitlicher 10-Punkte-Führung. Und am Ende hielten auch die Nerven. Das stop-the-clock-Spiel der Towers brachte die Eisvögel in der crunch time an die Freiwurflinie. Und das Handgelenk blieb locker. Mit einem 6-Punkte-Sieg verabschiedeten sich die USC-Ladies aus Speyer und aus dem Kalenderjahr 2017.

Gaffney, Hughes, Rodefeld und Co prosteten sich mit Mineralwasser zu. Fuhren heim und verabredeten sich für den Trainingsstart 2018 am 2. Januar. Macht’s gut. Bleibt gesund! Frohe Weihnachten! Merry Christmas! Scheeni Wiinächtä!

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Dez 14

Focus!

Focus!

Das Spiel in Speyer am Samstagnachmittag findet unter besonderen Voraussetzungen statt. Nicht alle sind förderlich…

Die Spiele vor der Weihnachtspause. Sie haben es in sich. Zu viel Ablenkung. Zu viele Gedanken bei den Feiertagen, den Geschenken, der geliebten Heimat. Zu viel anders als sonst. Eisvögel-Coach Pierre Hohn ist ein gebranntes Kind, erlebte er doch genau zu diesem heiklen Zeitpunkt schon sportliche Tiefschläge. Doch nicht genug. Zu Wochenbeginn weilte Hohn mit dem Adler auf der Brust beim DBB-Lehrgang und musste die Trainings an den Stab an Assistenten, Athletik- und Co-Trainern delegieren. Und jetzt geht es zum Tabellenschlusslicht aus Speyer.

Schon vor Wochen wies der Eisvögeltrainer daher auf die besondere Herausforderung vor dem X-Mas-break hin. Und er erhofft sich nun einen entsprechend konzentrierten und leistungsstarken Auftritt seines Teams.

Wird auch nötig sein, denn der Season-Opener gegen die Towers war damals im September alles andere als smooth. Speyer lag den Eisvögeln beim Auftaktmatch nicht wirklich und es bedurfte eines Kraftakts im letzten Viertel, um den bitter nötigen Sieg zu Saisonbeginn einzufahren. Nun also zum zweiten mal Speyer gegen Freiburg. Diesmal um 15:30 Uhr. Diesmal in Speyer. Diesmal zum Rückrundenauftakt. Vor Weihnachten. Focus, ladies!

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Dez 11

U18: Endspurt in die Weihnachtspause

U18: Endspurt in die Weihnachtspause

Die meisten kennen dieses Gefühl aus Schul-, Vereins- oder Freizeitsport: den Endspurt. “Die Beschleunigung des Tempos durch verstärkten Einsatz der Kräfte auf der letzten Strecke vor dem Ziel” – wenn man es ganz genau nimmt. Und der ein oder andere kann sich daran erinnern, dass das ganze verdammt beschwerlich und anstrengend sein kann. Vor allem die letzten Meter… Manchmal ist die Erschöpfung so groß, dass die “Beschleunigung” am Ende auch mal ausbleibt.
Aber viel wichtiger: Am Ende erfüllt einen ein Gefühl der Zufriedenheit und man ist trotz aller Strapazen doch froh, dass man alles gegeben hat! Ein tolles Gefühl!

Nicht unvertraut ist dieses Gefühl auch der U18-Bundesliga des USC Freiburgs. Nach dem hart umkämpften Auswärtssieg und der vielleicht besten Saisonleistung in Saarlouis bog man an diesem Wochenende auf die Zielgerade ein. Im letzten Spiel vor Weihnachten empfing man die Pfalz Towers aus Speyer. Dabei war nicht nur die Halle (leider) zunächst nur spärlich gefüllt, sondern auch die Auswechselbank der USC-Mädchen. Mit Pauline, Emi, Arabella und Leo musste das Team auf ganze vier Stammkräfte verzichten. Indes ging das Team mit ordentlich Tempo auf die Zielgerade. Mit 21:11 und einer ordentlichen Verteidigungsleistung legte das Team den Grundstein für den späteren Sieg. Ob Luisa, Sophie und Lena als Scorer, Mashkou, Zoe und Hilli an den Brettern, oder Johanna und Lea in der Verteidigung, alle leisteten ihren Beitrag dazu, dass der USC in diesem Spiel 38 Minuten in Führung lag.

Am Ende wurde es jedoch nochmal knapp: 5. Foul Sophie, Hilli und Lena auch schon mit 4… Die Beine schwer wie Blei, der “Mann mit dem Hammer” näherte sich wie die Marathonläufer sagen. Zeit also um einen Gang runterzuschalten… Nicht mit unseren jungen Eisvögeln! Man stemmte sich in der Verteidigung vehement gegen die Towers, sicherte wichtige Offense-Rebounds und konnte den Gegner, trotz erhöhter Fehlerquote in den letzten Minuten, dank einer tollen Energieleistung mit 57:55 niederringen!

Also Endspurt geschafft, das Team geht mit 5-2 Siegen in die Winterpause und sichert sich somit eine gute Ausgangsposition für den nächsten Endspurt. Im Januar geht es dann um die begehrten Playoff-Plätze!

Die Coaches bedanken sich im Namen des Teams für den Support im Jahr 2017 und wünschen sich für 2018 wachsende Unterstützung sowie einen verletzungsfreien Saisonverlauf.

Bis dann zum (nächsten) Endspurt!

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Dez 11

Damen 3: Nächster Krimi in Freiburg

Damen 3: Nächster Krimi in Freiburg

Zum dritten Mal in Folge setzt sich Freiburg gegen ein besserplatziertes Team durch und schiebt sich auf Rang 3. In einer lange offenen Partie fällt die Entscheidung am Ende zu Gunsten des USC. Die Sepp-Glaser-Halle verzeichnet dazu beim Stadt-Derby gegen Herdern einen neuen Besucherrekord. Freiburg gewinnt 63:55

Es war eines dieser Spiele, auf die man sich in Freiburg seit Wochen gefreut hat. Stadtderby gegen den direkten Konkurrenten Freiburg-Herdern. Eine prallvolle Sepp-Glaser-Halle und ein Spiel zweier Teams, die sich auf Augenhöhe begegnen. Dementsprechend entwickelte sich auch das Ergebnis. 12:12 nach dem ersten Viertel, 27:29 zur Halbzeit. Bei Freiburg fielen zu Beginn wenig Würfe, dazu hatte Herdern mit Ozana Klein die Spielerin, die den Unterschied macht. Punkte aus dem Low-Post, Punkte aus der Mitteldistanz, Dreier, und wenn man dann das Scoring wegnimmt, konzentriert sich die go-to-Frau des TV H als Passgeberin. Bei den Damen 3 hielt man durch ausgeglichenes Scoring, eine hervorragende Freiwurfquote von Lea Schellbach und Hannah Schorb und einige Ballgewinne dagegen.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich die Partie dann langsam aber sicher zu Gunsten des USC. Die Mitteldistanzwürfe und Dreier fanden immer öfter ihr Ziel und Herdern brachte sich durch einige unsportliche und technische Fouls selbst aus dem Konzept. Am Ende vergaben dann beide Teams einfache Möglichkeiten, ein Dreier von Carolin Kretzer in den Schlussminuten besiegelte dann aber den nächsten Sieg in der Oberliga, in der eine verrückte Tabellensituation immer noch für alle Teams die Möglichkeit offen lässt, sich in der zweiten Saisonhälfte oben festzuspielen.

Einzig die Verletzung von Lea Entenmann, der besten USC-Verteidigerin, trübte am Ende die Stimmung. Sie wird zum Saisonfinale in Heidelberg schmerzlich vermisst werden. Trotzdem wollen Spielerinnen und Coaches beim schwächelnden Vorjahressieger den nächsten Erfolg einfahren und die Hinrunde somit zufriedenstellend beenden!

Für Freiburg spielten
Entenmann (8/1 Dreier), Kretzer (12/2), Amann (6), Schellbach (21/2), Schorb (11), Graf (1), Schimpf (4), Isenmann (2)

 

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Dez 10

Im Pokal-Viertelfinale!

Im Pokal-Viertelfinale!

Gute Nachricht für die Fans! Am 7.1. haben die Eisvögel Heimrecht gegen einen Erstligisten.

Die guten Nachrichten bei den Eisvögeln reißen nicht ab: Erwartet deutlich haben sie sich beim Viertligisten in Rendsburg durchgesetzt. Das 95:31 entsprach dabei dem Spielverlauf. Coach Pierre Hohn hatte zuvor von seinem Team erwartet, es müsse sich „ohne Wenn und Aber durchsetzen“. Mission completed!

Die Auslosung am Sonntagnachmittag ergab als Gegner im Viertefinale die Rutronik Stars Keltern. Dies bedeutet ein weiteres Highlight für alle Eisvögelfans und das Heimrecht für die Eisvögel im Pokalviertelfinale und Badenderby am Sonntag, 7.1.2018!

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Dez 3

Sieg am Main

Sieg am Main

90:65 Sieg in Würzburg! Die Eisvögel schließen die Vorrunde erfolgreich ab.

Punktgleich mit Tabellenführer Bad Homburg, zwei knappe Niederlagen, das Pokalachtelfinale erreicht. Die Eisvögel liegen nach Ende der Vorrunde im Soll.

Das Spiel bei den BVUK Sharks in Würzburg war über weite Strecken deutlich. Die Eisvögel setzten sich früh ab und führten in aller Regel zweistellig. Am Ende stand ein 25-Punkte- Erfolg, der jedoch ein paar Schmankerl inne hatte:

Bärenstark: Kelly Hughes feuerte im gesamten Spiel sieben mal von der Dreipunktelinie und traf: sieben mal!

Neu: Das Triumvirat Hughes, Gaffney und Rodefeld wurde, was die Punkteausbeute anbelangt, gesprengt. Léa Ouedraogo war mit 12 Punkten drittbeste Eisvögelschützin.

Mal wieder dabei: Juliane Hodapp half in der 2.DBBL aus, denn Coach Pierre Hohn ließ alle WNBL-Spielerinnen beim zeitgleich stattfindenden WNBL-Match in Saarlouis spielen.

Mit Erfolg: Juliane Hodapp glänzte mit 8 Punkten, 6 Rebounds, 4 Assists und einem Steal, die WNBL gewann mit Mayer und Nufer 68:64 bei der SG Royals Saarlouis.

Am kommenden Wochenende geht es im Pokalachtelfinale auf Deutschlandreise. Im höchsten Norden treten die Eisvögel gegen BC Rendsburg an.

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