Archive 2018

Dez 23

Ihr Pünktelein kommet

Ihr Pünktelein kommet

TV Saarlouis Royals – Eisvögel: 60-64 (31:25)

Ihr Pünktelein kommet, oh kommet doch all
Aufs Konto her kommet, im USC-Stall
Und seht wie in dieser Saarlouiser Nacht
Die Eisvögel haben uns Freude gemacht

Die Eisvögel beschließen das Jahr 2018 mit einem Aufstieg, sechs hammer Siegen in der 1.DBBL, begeisterndem Basketball und wohlverdienten 10 freien Tagen. Great Job in Saarlouis, ladies!

Danke für die Unterstützung, danke für die tollen Momente!

Frohe Weihnachten und bis bald in 2019!

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Dez 20

Nächster Versuch: Saarlouis.

Nächster Versuch: Saarlouis.

In Saarlouis stehen die Eisvögel am Freitagabend unter Druck. Der Gegner ist ein direkter Konkurrent.

Am Freitagabend ist Sprungball. Um 19:00 Uhr. In Saarlouis. Mit dabei: Die Eisvögel in ihrem letzten Spiel 2018, dem bisher so erfolgreichen Jahr mit so begeisterndem Basketball.

Nur zweidrei Spiele trüben ein wenig die Stimmung unterm Eisvögel-Christbaum: Die Niederlage in Nördlingen. Die Heimniederlage nach Verlängerung gegen Wasserburg. Und die Niederlage vom vergangenen Wochenende. In Göttingen. Und genauso unnötig wie ihre zwei aufgeführten Vorgängerinnen. Allesamt im letzten Viertel verspielte Siege.

Und zum Jahresausklang wollen die Eisvögel jetzt zeigen, dass sie es besser können. Dass sie nicht nur schön und attraktiv spielen können, ein Spiel über weite Strecken beherrschen können. Sondern, sie wollen unter Beweis stellen, dass sie auch schwierige Auswärtspartien gut zu Ende spielen können. Zumindest den Versuch ist es doch wert.

Alle an Bord? Ja! Nächster Versuch: Saarlouis!

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Dez 19

Damen 2: Keine schöne Bescherung

Damen 2: Keine schöne Bescherung

Im letzten Spiel des Kalenderjahres 2018 gastierte die Regionalligamannschaft der Eisvögel beim Tabellenersten in Ludwigsburg. Die Tabellendritten aus Freiburg hatten sich einiges vorgenommen für das Spitzenspiel.

Es wurde das erwartete spannende Spiel, in dem die Breisgauerinnen den besseren Start erwischten. Das erste Viertel ging mit 8:15 an die Eisvögel. Beide Teams zeigten einen sehr variablen Basketball.

Im zweiten Abschnitt wollten die Dreipunktwürfe für Freiburg nicht mehr fallen. Erschwerend hinzu kamen Foulprobleme auf den großen Positionen. Somit fehlten entscheidende Rebounds. Dennoch ging es mit einem 27:27 in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte häuften sich leider die Ballverlust und Ludwigsburg kam zu einfachen Punkten. Auch blieben die Distanzwürfe weiterhin ohne Erfolg. Mit 47:44 ging es in den Schluss-abschnitt.

In diesem konnten sich die Freiburgerinnen kurz vor Schluss mit einem Dreier in Führung bringen. Dieses Glück wehrte nicht lange, denn im direkten Gegenzug waren auch die Ludwigsburgerinnen mit einem Dreipunktewurf erfolgreich. Davon erholten sich die Eisvögel nicht mehr und das Spiel ging mit 59:53 an Ludwigsburg.

Dennoch war es eine starke Leistung bei einem starken Gegner. Die Eisvögel nisten sich über den Winter somit auf dem dritten Tabellenplatz ein. In der zweiten Saisonhälfte gilt es an die guten Leistungen der Hinrunde anzuknüpfen. Eine wichtige Rolle hierbei wird sein, dass die Langzeitverletzten wieder gesund und fit zurückkehren. Außerdem sollen, wie die vergangen Jahre, Nachwuchsspielerinnen eine weiter wachsende Rolle bekommen. Sollte es gelingen die positive Entwicklung der Spielanlage weiter zu festigen, steht einer erfolgreichen Rückrunde nicht im Wege.

Die Regionalligamannschaft der Eisvögel bedankt sich bei allen Unterstützern für ein erfolgreiches Jahr 2018 und wünscht frohe Weihnachtstage, einen gesunden und erfolgreichen Start in das Jahr 2019. Die Mannschaft freut sich auch im kommenden Jahre Sie in der Halle zu begrüßen.

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Dez 16

Mal wieder bitter in Göttingen…

Mal wieder bitter in Göttingen…

Nach langer Führung verlieren die Eisvögel am Ende mit 59:62.

Es ist bitter. Es ist hart. Aber die Eisvögel 2018/19 quälen sich manchmal bitterlich. Bereits in Nördlingen und gegen Wasserburg verspielten sie eine solide Führung im letzten Viertel. Und in Göttingen setzten sie jetzt noch einen drauf.

11 Punkte hatte die Führung der Eisvögel gar betragen. Und es war nur noch ein Viertel zu spielen. Die ersten drei Viertel hatten sie jeweils gewonnen. Aber dann erlaubten sich die Freiburgerinnen ein 10:22 in den letzten zehn Minuten. Und so wurde es eine traurige Heimfahrt aus Niedersachsen.

Alissa Pierce versetzte den USC-Ladies den Gnadenstoß, als sie die Veilchen in der letzten Spielminute erstmals nach langer Zeit wieder in Führung brachte. Dieselbe Alissa Pierce hatte ebendas schon einmal vollbracht. Vor vielen Jahren, in Freiburg, im Trikot der Rhein-Main Baskets. Gegen die Eisvögel.

Ärmel hochkrempeln heißt es jetzt für die Eisvögel, die unbedingt das Minimalziel, zwei Siege aus den letzten drei Spielen des Jahres 2018, erreichen wollen. Nächste Ausfahrt: Freitag, Saarlouis.

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Dez 14

Bei den Veilchen

Bei den Veilchen

Am Sonntag reisen die Eisvögel nach Niedersachsen. In Göttingen stehen sie vor einem schweren Gang…

Sie taten sich noch nie leicht in Göttingen. Hochemotional und knapp ging es in der Regel zu, wenn die Eisvögel nach Niedersachsen flogen. Oder es gab eine Klatsche. Und jetzt, nach mehreren Jahren Pause, tun sie einen neuen Anlauf.

Am Sonntag um 16 Uhr heißt es Veilchen gegen Eisvögel. Für beide Seiten erleichtert das Weihnachtsgedöns die Aufgabe nicht. Denn der erfolgreiche Basketballer nimmt „one game at a time“. Geschenke, Flüge, Transfers, Weihnachtspause… all das stört eher als es hilft.

Gegen die Grudziens, Colemans, Warners, Simons und Crowders der flippo Baskets wird es also schwer. Die Eisvögel treffen auf ein heimstarkes Team in einer schwer zu spielenden Halle. Und das Ziel waren 2 bis 3 Siege vor Weihnachten. Sieg eins ist im Pokal eingefahren worden. Haken hinter. Doch der nächste Schritt ist der Schwerste…

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Dez 11

Damen 2: Letztes Heimspiel, nächster Sieg

Damen 2: Letztes Heimspiel, nächster Sieg

Im letzten Heimspiel des Jahres 2018 fahren die Regionalligadamen gegen Aufsteiger Heidenheim einen Pflichtsieg ein. Doch vor der Verschnaufpause wartet noch das Topspiel… Damen 2 gewinnen 76:38

Es war dieses Mal zu Beginn nicht das, was die Zuschauer in der Sepp-Glaser-Halle von der zweiten Mannschaft gewohnt sind: Denn zu Beginn präsentierten sich die Mädels ohne viel Struktur. Wenig verwunderlich, denn ohne Kapitänin Jule Hodapp, dafür mit Comeback der ehemaligen Eisvögelspielerin Birte Janson und mit drei WNBL-Spielerinnen, die am letzten Wochenende nicht dabei waren, sah man zu Beginn zwar viel Tempo, aber mindestens genauso viel Durcheinander. Das nutzten die Heidenheimerinnen, die sich nur zu siebt auf den weiten Weg in den Breisgau gemacht hatten, mit guter Teamverteidigung und hoher Trefferquote für ein ausgeglichenes erstes Viertel (18:15).

In der Folge sortierten sich die Freiburgerinnen offensiv und defensiv und konnten die restlichen drei Spielabschnitte eindeutig für sich entscheiden. Wie von den Trainern vor der Partie gefordert, nutzte der USC auch seine Größenvorteile und kontrollierte die Rebounds an beiden Enden des Spielfeldes. Besonders Hilli Cordes arbeitete gewohnt unermüdlich und sicherte ein ums andere Mal den abprallenden Ball, der ihrem Team wertvolle zweite Wurfchancen ermöglichte.

Offensiv zeigte Freiburg sich gewohnt ausgeglichen und konnte so zum zweiten Mal in Folge über 75 Punkte erzielen.

Am kommenden Samstag geht es für die Regionalligamannschaft allerdings nochmal richtig zur Sache: Auswärts wartet der Tabellenführer aus Ludwigsburg (8 Siege, 2 Niederlagen). Das Farmteam der zweiten Bundesligamannschaft aus der Barockstadt hat im bisherigen Saisonverlauf fast alle Gegner dominiert. Es wird sich zeigen, ob die Freiburgerinnen in der Lage sind, mit den besten der Liga mitzuspielen!

Für Freiburg spielten
Cordes (14), Janson (14), Ehret-Bacher, Kambach (6), Schipek (12), Wieczorek (6), Sophie Ouedraogo (4), Thüne (13), Mazurek, Wennekamp (7)

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Dez 8

Eisvögel im Pokal-Viertelfinale!

Eisvögel im Pokal-Viertelfinale!

In Grünberg siegen die Eisvögel mit 66:44.

Ein Start-Ziel-Sieg war es nicht. Denn das erste Viertel des DBBL-Pokalachtelfinals in Grünberg verloren die Eisvögel noch mit 15:16. Danach wurden sie jedoch in einer ausgeglichenen Rotation ihrer Favoritenstellung gerecht und gewannen die beiden Folgeviertel mit 18:8 und 18:9. Nach drei Vierteln hieß es 51:33. Allen voran sorgten zu diesem Zeitpunkt mit Luana Rodefeld und Laura Zdravevska zwei Absolventinnen des DBB-Stützpunkts Grünberg für die wichtigen USC-Punkte.

Hanna Ballhaus konnte ihren aus dem Ligabetrieb strapazierten Leaderinnen Kelly Moten und Kristen Gaffney immer wieder wichtige Pausen gönnen. Erneut musste sie auf die Dienste von Aufbauspielerin Ilze Jakobsone (Reha) verzichten.

Das letzte Viertel wurde mit 14:11 gewonnen und sorgte für den 66:44 Endstand. Das Viertelfinale im DBBL-Pokal ist erreicht!

In Grünberg spielten: Moten (3), Zdravevska (11/3), Rodefeld (14/2), Nufer (2), Hoffmann (2), Ouedraogo (0), Caron-Goudreau (9/1), Kranzhöfer (10), Gaffney (12) und Mayer (2). Für die Bender Baskets scorten Patton (19) und Meinhart (10) am meisten.

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Dez 7

Pokalfight zur Espresso-Zeit

Pokalfight zur Espresso-Zeit

DBBL-Pokal-Achtelfinale: Bender Baskets Grünberg gegen die Eisvögel. Am Samstag zum Nachtisch.

Wenn am morgigen Samstag dem Grünberger das Mittagessen gemundet hat, der Gießener Anzeiger bereits das zweite Mal gelesen ist und nur noch der Fernsehteil aufbewahrt wird, wenn das Kleinhirn dann fragt „Wann geht Fußball los?“ und schließlich der Sinn nach Espresso und einem kleinen süßen Stückchen steht, dann wird die Frau aus der Küche rufen: „Dann geh doch zu den Bender Baskets!“. Denn um 14 Uhr ist Sprungball in der Sporthalle der Theo-Koch-Schule.

Die Eisvögel treten also im tiefen Hessen an, um sich für das Pokalviertelfinale zu qualifizieren. Beim Nachwuchs-Hotspot, der als Bundesstützpunkt den Adler auf der Brust trägt. Tabellenvierter sind die Baskets aktuell in der 2.DBBL und legen eine top Saison hin.

Auf Seiten der Eisvögel nimmt man es derzeit wie es kommt. Der Stachel der knappen Overtime-Niederlage gegen Wasserburg saß tief. Rehabilitation ist also angesagt und das Ziel heißt: 2 bis 3 aus 3. Zwei, am besten drei Siege sollen her aus den verbleibenden drei Partien des Jahres 2018. Den Anfang macht der Pokal. Am Samstag um 14 Uhr. Zum Nachtisch.

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Dez 4

U18: Was wir wollen

U18: Was wir wollen

Ihr kennt das, vor Weihnachten wird man immer wieder gefragt was man eigentlich will. Manche wünschen sich praktische Dinge, etwa ein paar Schuhe, andere greifen hoch hinaus und wünschen sich die aberwitzigsten Sachen. Der legendäre Lakers-Center Shaquille O’Neal etwa hätte sich seinerzeit sicher über einen Sprungwurf gefreut. Was will man in Freiburg?

Diese vage Frage lässt sich natürlich generell nicht so einfach beantworten; Für die Trainer der U18 vor dem Wochenende schon: “Einfach irgendwie gewinnen”, war das Ziel für das letzte Spiel des Jahres, nachdem Zoe sich verletzte und auch sonst einige personelle Fragezeichen zu Buche standen.

Auf der Suche nach Antworten machte sich die WNBL auf den Weg nach Ludwigsburg.

Und dass mit dem Gewinnen klappte auch ganz gut. In einem Spiel mit Auf und Abs gegen die BSG aus der Barockstadt konnte man sich letztendlich klar durchsetzen. Dass es letztendlich doch wieder zu einem 85:58 reichte, lag neben der spielerischen Qualität, zahlreichen Ballgewinnen und Fast breaks, vor allem auch an der Gevita Residenz Lörrach, die uns (und das nicht zum ersten Mal) nach kurzfristigem Busausfall einen ihrer Neunsitzer zur Verfügung stellte. Ein großes Dankeschön nochmal dafür!

Die WNBL schließt das Jahr 2018 durch diesen Sieg mit einer 5-2 Bilanz ab und hat das “Playoffticket” schon mal gebucht. Alle gehen also frohen Mutes ins neue Jahr, in dem die Saison nach einigen Wochen auch schon wieder vorbei sein kann. Sie kann aber noch drei Monate gehen!

Weiter geht es am 13.01.2019 mit dem WNBL-Heimspiel um 12.30 Uhr, wenn es im Spiel gegen die SG Royals Südwest um den zweiten Tabellenplatz geht.

Bis dahin wünschen wir allen Unterstützern der WNBL eine schöne Weihnachtszeit und wir sehen uns im nächsten Jahr!

Es spielten in Ludwigsburg
Anne 5, Pauline 17, Lena 9, Rosa, Emi 7, Johanna , Luisa 12, Hilli 23, Sophie 12.
Und als lautstarke Supporter dabei: Luna, Zoe (jeweils 100 Dezibel)

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Dez 3

Damen 2: Setzen, ihr Sechs!

Damen 2: Setzen, ihr Sechs!

Denn nach einer wirklich ansprechenden Leistung beim Auswärtsspiel in Ulm hat sich die Handvoll der Freiburger Spielerinnen eine kleine Verschnaufpause redlich verdient. Die Damen 2 gewinnen in Ulm mit 76:47

Es waren nicht viele Freiburgerinnen, die den langen Weg nach Ulm am Sonntag angetreten haben, die Leistung war dafür umso beeindruckender. Denn gegen die BBU Ulm, vor dem Spieltag mit gleichem Sieg-Niederlagenverhältnis wie die Freiburgerinnen (4:3), lieferte Freiburg ein intensives, schnelles Spiel ab und konnte dann in einem guten letzten Viertel den erarbeiteten Vorsprung noch ausweiten.

Aufgrund des Dreifach-Spieltages (WNBL in Ludwigsburg und Damen 3 in Schwetzingen), sowie der anhaltenden Verletzungs- und Krankheitssorgen war man in Freiburg am Vorabend noch besorgt, wie man in Ulm mit dem kleinen Kader am besten bestehen könnte. Doch auch beim Gastgeber fehlte die neben Annika Holzschuh beste Scorerin des Teams erkrankt. Wie gewohnt kamen die Damen 2 schwungvoll aus der Kabine und erzielten bereits im ersten Viertel 24 Zähler. Vor allem Juliane Hodapps Geschwindigkeit und Leonie Kambachs Präsenz unter dem Korb stellten Ulm während der kompletten Partie vor große Schwierigkeiten und sorgten immer dann für Freiburger Punkte, wenn die Ulmer gerade wieder am Comeback arbeiteten.

Dazu gab Bundesligaspielerin Lea Ouedraogo ihr Saisondebüt in der Regionalliga und zeigte in 38 Minuten ihr gewohnt weiches Händchen aus der Mitteldistanz und gefährliche Drives zum Korb.

Die Freiburgerinnen haben also endlich die ersehnten zwei Siege in Folge eingefahren und können diese positive Tendenz am kommenden Samstag weiter ausbauen: Im letzten Heimspiel des Jahres geht es um 17:30 gegen Aufsteiger Heidenheim, die am Wochenende ihren ersten Sieg einfahren konnten.

Für Freiburg spielten
Ehret-Bacher (3), Hodapp (23), Kambach (19), Schipek (11), Wieczorek (4), Lea Ouedraogo (16)

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