Archive 2019

Feb 1

Gibt es den Heimvorteil?

Gibt es den Heimvorteil?

Sonntag, 16:00 Uhr: Sprungball! Die ChemCats empfangen die Eisvögel…

Und wenn der Ball dann in der Luft ist, dann fragt man sich wieder Land auf Land ab: Gibt es den Heimvorteil? Na klar, gibt es den! Und zwar umso mehr, wenn Sportarten nicht männerfußballgleich und bis zum Erbrechen in den TV-Kanälen hoch und runter gesendet werden. Und so gilt es am Sonntag für die Eisvögel, nicht nur das Team der ChemCats um Leader Maya Hood und die deutschen Talente Elea Gaba und Lucile Peroche irgendwie, und sei es am Ende mit einem Punkt Vorsprung, in die Schranken zu weisen, sondern eine Menge anderer Hindernisse aus dem Weg zu räumen: Lange Anfahrt, Heimpublikum, fremde Halle und und und…

Das läppert sich. Und es ist wie es ist: In ihrer Comeback-Saison ist auch in Kapitel 16 ein Auswärtsspiel eine riesengroße Hürde für die Eisvögel. Umso höher sind Siege wie die in Braunschweig und Saarlouis einzuschätzen. Zwei an der Zahl. Bis jetzt. Und ob es gelingt in Chemnitz Auswärtssieg Nummer 3 zu erkämpfen? Auf dem Weg dahin stehen eine Menge Hindernisse…

Eine Mammutaufgabe. Good luck, Eisvögel!

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Jan 28

Damen 2: Kraftakt in Heidelberg

Damen 2: Kraftakt in Heidelberg

Die Regionalligadamen schlagen den USC Heidelberg unter besonderen Bedingungen und fahren einen wichtigen Sieg ein. Freiburg gewinnt 71:51.

Spiele in Heidelberg gehören mitunter zu den Ereignissen, auf die sich Coaches und Spieler freuen. In der legendären ISSW Alt im Neuenheimer Feld haben die beiden Universitätssportclubs schon so manche denkwürdige Schlacht geschlagen. Ganz anders waren die Vorzeichen unter der Woche, als man in Freiburg die fitten Spielerinnen, die mit nach Heidelberg fahren würden, an einer Hand abzählen konnte. Für leichte Entspannung sorgte dann die Nachricht, dass in Person von Laura Zdravevska und Theresa Schimpf Unterstützung aus der Bundes- und Oberliga zum Team stoßen würde.

Und so lieferten die sieben Freiburgerinnen gegen ebenfalls ersatzgeschwächte Heidelbergerinnen eine Partie ab, die im Gedächtnis bleiben wird: Mit voller Kraft voraus und dem Wissen, dass man nichts zu verlieren hatte, überrannten die Damen 2 ihren Gegner förmlich und setzten sich bereits im ersten Viertel zweistellig ab.
Dass die Freiburgerinnen diesen Vorsprung konsequent hielten lag zum einen an der mangelhaften Heidelberger Wurfquote, zum anderen vor allem daran, dass Freiburg in entscheidenden Momenten immer wieder erfolgreich abschloss, meist in Person von Laura Zdravevska und Kapitänin Juliane Hodapp. Bei Heidelberg erreichte einzig Nikolina Ivancic Normalform und hielt ihr Team mit 19 Punkten (4 Dreier) über weite Strecken noch im Spiel.

Carolin Riehle beendete dann aber 4 Minuten vor Schluss mit ihrem zweiten Dreier die letzten Heidelberger Hoffnungen. Durch das spielfreie Wochenende der Mannschaft aus Möhringen schiebt sich Freiburg mit einem Spiel mehr vorübergehend auf den zweiten Tabellenplatz und bleibt Spitzenreiter Ludwigsburg im Nacken.

Für Freiburg spielten
Hodapp (22/ 3 Dreier), Riehle (9/2), Schimpf (2), Schipek (8), Staenke (2), Wieczorek (4), Zdravevska (24)

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Jan 27

Motor an – Motor aus

Motor an – Motor aus

Vor dem heißen Tanz in Chemnitz holen die Eisvögel zwei wichtige Punkte zuhause. Auf und nieder ging’s am Samstagabend in der vollen Unihalle.

Es war nicht der allerschönste der vorstellbaren Siege. Irgendetwas war an dem Tag schiefgegangen. Hatte Mirna Paunovic beim gemeinsamen Teamfrühstück, zu dem sie am Morgen eingeladen hatte, Baldriantee statt Kaffee serviert? Schlug die Großwetterlage gerade von Winter auf Frühling um? War ein Meteorit im Anflug? Oder waren gar, wie ein Freiburger Edelfan vor dem Spiel noch verriet, Voodoo-Kräfte am Werk? Irgendwas muss gewesen sein…

…denn Kristen Gaffney startete mit 0:6 Würfen und 2 Ballverlusten ins Spiel. Die Wurfquote bei den Freiburger Freiwürfen betrug in der ersten Halbzeit 1 von 6. Bei jeder Auszeit kam das Team zu spät und träge zurück aufs Spielfeld. So träge, dass es sogar den Schiris zu bunt wurde und sie genervt den Ball hinter die Auslinie legten und die Sekunden zählten. Irgendwas muss also gewesen sein.

Und als dann auch noch die Angels aus Nördlingen den Ball superflüssig laufen ließen, immer wieder sehenswerte Abschlüsse feiern konnten, da kapierte irgendwie keiner, wie denn die Eisvögel mit einer 1-Punkt-Führung in die Halbzeit gehen konnten. Grund war einer der aus Freiburger Sicht absolut positiven Aspekte des Abends. 17 Effizienzpunkte durch die deutschen (Nachwuchs-) Kräfte. Das war eine deutliche Steigerung zum Auftreten vor Wochenfrist in Wasserburg. Die ersten vier Punkte waren „deutsch“, großartige Hustles von Sara Kranzhöfer, freche scores von Nufer und Rodefeld, wichtige Inputs von Léa Ouedraogo in der Crunchtime.

Großartig auch das double-double von AACG mit 20 Rebounds an einem gebrauchten Gaffney-Tag. Stark und vorentscheidend der zielstrebige Auftritt des Teams im dritten Viertel, als dann auch endlich die Freiburger Trommeln im Uni-Dome geschlagen wurden. Neun Minuten vor Schluss stand so eine 14-Punkte-Führung für weiß. Sollte reichen. Tat es aber (fast) nicht. Motor an. Motor aus. Die Runs und Flops beider Teams wechselten sich weiterhin munter ab. Als schließlich Nördlingen wieder auf drei Punkte dran war, kamen dann endlich endlich endlich drei Freiburger defense-Stops in Folge. Das war’s. Freiburg gewinnt 65:56. Der direkte Vergleich geht an Nördlingen.

Zwei Punkte. Haken dran. Irgendwas muss gewesen sein, an diesem Abend. Aber sei’s drum. Die Eisvögel werden nicht so lange drüber nachdenken. Denn es steht eine Mammutaufgabe an: Am kommenden Sonntag geht es weit weit weit weg gen Osten, nach Chemnitz. Ein harter Gang. Schweres Spiel. Schwierige Ausgangssituation. Es wird nicht langweilig. Focus, Eisvögel!

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Jan 25

Schwer, schwerer, das nächste Spiel

Schwer, schwerer, das nächste Spiel

Am Samstag heißt es für die Eisvögel ganz warm anziehen. Und das nicht nur wegen der tiefen Wintertemperaturen im Breisgau…

Die XCYDE Angels aus Nördlingen sind am Samstag um 19:30 Uhr in der Unihalle zu Gast. Man rechnet bei den Eisvögeln wieder mit einem vollen Haus, mit guter Stimmung und mit einer harten Aufgabe. Richtig hart. Denn in Nördlingen kassierten die USC-Ladies in der Hinrunde die zweithöchste Niederlage (55:72) und waren insbesondere im Schlussviertel chancenlos. Nicht nur das: Der Gegner, der den Eisvögeln so gar nicht zu liegen scheint, hat jetzt noch einen obendrauf gesetzt.

In Danielle McCraigh verpflichtete man gerade mal schnell die neue Topscorerin und Toprebounderin des Teams. Und das mit Einsatzzeiten, die in Richtung 40 Minuten gehen. Uff!

Nach der schweren Aufgabe in Wasserburg wartet somit der nächste Hammerbrocken aus Bayern auf die Breisgauerinnen. Ein Nördlinger Team mit enormen Potenzial und einer Ausrichtung, die den Eisvögeln schon im Hinspiel bitter aufstieß. Sehr bitter.

Deutlich süßer als die sportliche Aufgabe präsentiert sich das Rahmenprogramm des Basketball-Events im Uni-Dome: Gleich mehrere Zuschauerwurfspiele mit tollen Preisen, heiße Hiphop-Tanzperformance auf dem Halbzeitparkett und jede Menge angekündigter Besuch aus der regionalen Sportszene. Bitter – sweat: Wir freuen uns drauf!

Samstag, 19:30 Uhr: Eisvögel gegen XCYDE Angels! Ein Muss!

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Jan 22

U10: Mädchen zeigen beim zweiten Turnier ihre Fortschritte!

U10: Mädchen zeigen beim zweiten Turnier ihre Fortschritte!

Nach den vorangegangenen anstrengenden Trainingseinheiten liefen die U10 Mädchen des USC Freiburg nun am Sonntag in ihren grünen Trikots auf’s Spielfeld. Mit viel Einsatz und Spaß dribbelten sie über das Feld, ergatterten viele Rebounds und zeigten den Zuschauern einige gute Pässe!

Für die Mädchen sowie für die Trainerinnen war es ein erfolgreiches und aufregendes Turnier, bei dem alle Mädchen ihre Stärken zeigen konnten!

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Jan 22

Damen 2: Revanche geglückt

Damen 2: Revanche geglückt

In einem schnellen, intensiven Spiel bezwingen die Damen 2 zuhause die Lions aus Karlsruhe mit 66:65 und können sich somit für die Niederlage im Hinspiel revanchieren. Beste Werferin auf Freiburger Seite war Juliane Hodapp mit 23 Zählern.

Als die Anzeigetafel vier Sekunden vor Spielende eine 66:62 Führung für die Damen 2 anzeigte, konnte man in der Sepp-Glaser-Halle die Erleichterung spüren. Denn nach einem misslungenen Wurf der Karlsruherinnen war klar, dass vier Punkte in vier Sekunden aufzuholen praktisch ein Ding der Unmöglichkeit werden würde. Es passte zur Partie, dass Paulin Simon mit der Schlusssirene trotzdem noch einen Dreier für die Lions versenkte und somit das knappste aller Ergebnisse am Ende dieses Spiels stand.

Dabei war es in den 39 Minuten davor nicht Paulin Simon, sondern ihre Schwester Lotta, die Karlsruhe ein ums andere Mal im Spiel hielt und mit  19 Punkten Topscorerin ihrer Mannschaft war. Ihre energischen Drives zum Korb waren in der ersten Halbzeit für Freiburg kaum zu stoppen, selbst Verteidigunssspezialistin Juliane Hodapp überwand Lotta Simon ein ums andere Mal. In der Halbzeit passten die Freiburgerinnen sich besser an, legten den Schwerpunkt noch mehr auf das Stoppen der Drives von Lotta Simon und erzielten dort die entscheidenden Ballgewinne.
Das Freiburger Offensivspiel lief wie gewohnt, aus der ausgeglichenen Vorstellung stach aber erneut Juliane Hodapp mit 23 Zählern (2 Dreier) hervor. In der zweiten Hälfte steuerte dann auch Viktoria Wieczorek wichtige Zähler bei, sie erzielte alle ihrer 11 Punkte nach der Halbzeit. Auch Hilli Cordes glänzte erneut mit wichtigen Rebounds und unterstützte ihr Team in der Verteidigung hervorragend in den entscheidenden Situationen. Einzig die Freiwurfquote des Teams ließ zu wünschen übrig, am Ende standen 14 Treffer bei 27 Versuchen.

Am Ende eines tollen Regionalligaspiels steht also ein knapper Freiburger Erfolg und ein besonders wichtiger Sieg, da Freiburg nun nur noch einen Sieg Rückstand auf Spitzenreiter Ludwigsburg hat, die parallel etwas überraschend in Ulm verloren. Am kommenden Wochenende geht es nach Heidelberg, wo ein nicht minder starker Gegner auf die Freiburgerinnen wartet.

Für Freiburg spielten:
Cordes (11), Hodapp (23), Janson (7), Ouedraogo (3), Riehle (1), Schipek (6), Thüne (4), Wennekamp, Wieczorek (11)

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Jan 20

Niederlage in Wasserburg

Niederlage in Wasserburg

Am Inn spielen die Eisvögel immer wieder gut, aber an diesem Abend eben nicht gut genug. 76:84 (38:46) Niederlage.

„Wir haben heute vor allem zu Beginn des Spiels nicht gut verteidigt“, so Hanna Ballhaus‘ erstes Fazit vom Spiel tief im bayerischen Süden. 46 Punkte in der ersten Halbzeit sprechen da eine deutliche Sprache. Und trotzdem kämpften sich die Eisvögel, die in diesem Spiel nicht ein einziges Mal in Führung gingen, irgendwie an die Gastgeber ran. Aus minus 15 wurden so irgendwann einmal minus 2. Und doch reichte es nicht.

Schuld daran auch die zu heterogene Leistung, die der USC beim TSV ablieferte. Dass auch mit zwei großartigen double-doubles von Kristen Gaffney und Audrey-Ann Caron Goudreau am Ende eine 8-Punkte-Niederlage stand, ist bitter. Denn immer wieder war das Eisvögel-Spiel geprägt von zwei oder drei dominanten Leistungsträgerinnen. Die Tendenz zur Rolle „pure Arbeitsbiene“ oder gar „Statistin“ tat der team performance nicht gut. Breiter und tiefer auftreten wird somit das Motto der kommenden Tage und Wochen sein.

Interessant, dass die Eisvögel von den aus dem Feld erzielten Punkten gar als 64:61-Sieger den Wasserburger Court hätte verlassen müssen. Doch 35 TSV-Freiwürfe gegenüber 13 auf der Freiburger Seite (bei 15:25 Fouls) ließen auf dem Stats-sheet den großen Unterschied ausmachen. Die Eisvögel waren immer wieder richtig gut, aber, um an diesem Sonntagabend in Wasserburg zu gewinnen, eben nicht gut genug. Glückwunsch an den Inn.

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Jan 17

Nächste Hürde

Nächste Hürde

Am Sonntag wartet die nächste große Hürde auf die Eisvögel: Wasserburg!

Haken hinter. Euphorie über den Sieg gegen Keltern, das war einmal. Was zählt, ist das nächste Spiel und das ist ja bekanntlich das Schwerste. Passt. Denn es geht für die Eisvögel nach Wasserburg. Und es ist eine ganze Weile her, dass dort einmal gewonnen wurde. Wir meinen, es war in der Saison 2011/12. Eine Frau Brunckhorst trug damals das FOR THREE Trikot.

Mittlerweile trägt sie wieder das mit der Kräuterbutter drauf. Schön für den deutschen Damenbasketball. Schlecht für die Eisvögel. Denn Frau Brunckhorst führt ein Team an, das nicht zuletzt wegen ihr begeistert. Und in der Tabelle auf Platz drei steht, mit Kontakt und Tendenz nach oben.

In der Verlängerung setzte sich das Team vom Inn in der Vorrunde im Freiburger Uni-Dome durch. Ein packendes Spiel. Eine tolle Atmosphäre. So wird es auch am Sonntag sein, wenn in der Badria um 16 Uhr der Sprungball steigt. Wasserburg gegen Freiburg. Einmal mehr. Wir freun‘ uns drauf!

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Jan 16

Damen 2: Erfolgreich gestartet

Damen 2: Erfolgreich gestartet

In einem Spiel mit Höhen und Tiefen gewinnen die Regionalligadamen das erste Spiel des Kalenderjahres gegen den MTV Stuttgart mit 62:53

Wie so oft im Basketball gab es im Anschluss an das Spiel positive wie auch negative Erkenntnisse für den weiteren Saisonverlauf: Die Damen 2 starteten wie so oft engagiert und entschlossen, und erzielten im ersten Viertel direkt 20 Punkte. Das kleine Polster konnte bis zur Halbzeit durch eine hervorragende Verteidigung auf ein 37:22 ausgebaut werden.
Was folgte war eine schwächere zweite Halbzeit, in der Freiburg sowohl offensiv, als auch defensiv die Zügel schleifen ließ und dem hohen Tempo der ersten Halbzeit Tribut zollte. Trotzdem reichten insgesamt nur 25 Punkte im zweiten Spielabschnitt für den am Ende doch souveränen Sieg.

„Im letzten Viertel machte sich bei uns zum einen noch fehlende Fitness nach der Winterpause bemerkbar, vor allem aber auch fehlende Erfahrung. Bei 15 Punkten Führung im letzten Viertel müssen wir in der Lage sein, diesen Vorsprung souverän über die Zeit zu bringen. Stattdessen haben wir durch unser eigenes hektisches Spiel den Gegner fast noch einmal in die Partie gebracht” sagte Coach Leichter im Anschluss an die Partie.

Für das erste Heimspiel des Jahres am Sonntag um 17 Uhr gegen die PSK Lions aus Karlsruhe wird also noch eine Steigerung vonnöten sein. Im Hinspiel setzte es in Karlsruhe die einzige deutliche Niederlage der bisherigen Saison.

Für Freiburg spielten
Cordess (6), Ehret-Bacher, Kambach (12), Léa Ouedraogo (17), Sophie Ouedraogo (2), Schipek (13), Thüne (8), Wennekamp, Wieczorek (4)

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Jan 15

U16: Achtundzwanzig Meter

U16: Achtundzwanzig Meter

U16 Freiburgerinnen verlieren mit 43:52 gegen das RegioTeam aus Stuttgart.

Beim Basketball möchte man den Basketball im gegnerischen Korb unterbringen und den eigenen Korb schützen. Sowohl der USC Freiburg als auch die Gegnerinnen vom RegioTeam Stuttgart gehören zu den Basketballmannschaften, die eben jenes Schützen des Korbes über die gesamten achtundzwanzig Meter des Feldes betreiben wollen: Mit hoher Intensität über das ganze Feld verteidigen. Die Gegnerinnen unter Druck setzen. Bälle erobern. Das Spiel schnell machen. Punkten!

Egal welche Mannschaft am Samstag auch diese Intensität über die vollen achtundzwanzig Meter zeigte, die Gegnerinnen taten sich jeweils schwer: Gerieten unter Druck. Verloren Bälle. Kassierten Punkte…

Keine Mannschaft rief ihr volles Potenzial über das gesamte Spiel und die gesamten achtundzwanzig Meter ab und so reichte dem RegioTeam ein waches erstes Viertel um das Spiel für sich zu entscheiden.

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