Archive 2019

Mrz 18

U16: Auf Wiedersehen!

U16: Auf Wiedersehen!

Deutlicher 75:47 Sieg zum Saisonabschluss.

„Offene Rechnungen“ war das Stichwort der U16 in Saisonhälfte zwei.
Die U16 hatte vor allem zu Beginn der Saison viele Spiele knapp verloren. Was blieb war oft das schale Gefühl, dass mehr möglich gewesen wäre. Eine solch knappe Niederlage, samt bitterem Nachgeschmack, gab es auch im Hinspiel gegen die Basket Ladies Kurpfalz.
Im letzten Saisonspiel wollte die gesamte Mannschaft zeigen, dass „mehr“ nicht nur möglich wäre, sondern ist. Alle spielten, alle punkteten und am Ende stand der deutliche Sieg und das Gefühl, dass in dieser Saison doch irgendwie mehr… Lassen wir das!
Der Blick geht nach vorne auf die nächste Saison, für einige U16-Spielerinnen heißt es dann U18, WNBL. Diesen Spielerinnen wünschen wir alles Gute und weiterhin viel Freude am Basketball. Auch bei den Spielerinnen die in der U16 bleiben möchten wir uns herzlich für den Einsatz bedanken. Allen Fans, Helfern und Eltern vielen Dank für die Unterstützung. An alle Beteiligten, aber vor allem an die gegnerischen Mannschaften: „Auf Wiedersehen!“

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Mrz 17

Time is now

Time is now

Die Generalprobe gelingt. Die Eisvögel gewinnen auch in Hannover.

Auch ohne Kristen Gaffney, Mirna Paunovic und Ilka Hoffmann haben die Come-back-Eisvögel mal wieder voll überzeugt. Oder halb voll. Zunächst. Denn Halbzeit eins im hohen Niedersachsen stellte Headcoach Hanna Ballhaus nicht gänzlich zufrieden. Mit 22:28 lagen die Freiburgerinnen hinten.

Voll voll war das Glas dann aber zu Beginn von Halbzeit zwo. Ein 10:0 Run der Eisvögel ließ das Spiel kippen zu Gunsten der Nufers, Mayers, Rodefelds, die allesamt ihre viele Spielzeit nutzten. Voll.

Am Ende hatte Leonie Kambach neun Rebounds geholt und alle anderen Eisvögel hatten gepunktet. Die Generalprobe auf das was wirklich zählt, war gelungen. Ready for playoffs, ready for top 4.

Am Freitag reisen die Eisvögel zum Pokal Top 4 nach Herne. Am Samstag, 30.3., starten die Playoffs. Time is now!

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Mrz 14

Von viel und wenig

Von viel und wenig

Auf zwei Spielfeldern der 1.DBBL geht es am Wochenende um ganz…

Wenig. Anscheinend. Denn die Gefahr lauert schon um die Ecke. Für die Teams aus Wasserburg, Herne, Hannover und Freiburg steht der Saisonhöhepunkt nämlich kurz bevor. Und da heißt es: Weiter entwickeln, in Top Form kommen und alles für den Saison-peak zu tun. Nur wartet eben dieser Saisonhöhepunkt erst in den Folgewochen auf die vier: Pokal Top Four (Herne, Freiburg) und Playoffs (Herne, Wasserburg, Freiburg und Hannover).

Jetzt trifft aber Freiburg auf Hannover und Wasserburg auf Herne. Um was geht’s also? Um ganz… viel! Fitness, Trainingssteuerung, Spielsysteme, Defense, Focus… Alles! Auch wenn sich nach diesem Spieltag an den Platzierungen der BIG 6 der Liga nichts ändern wird. Alle sechs Teams stehen kurz vor dem, weswegen man weltweit der schönsten aller Ballsportarten nachgeht: Top Four und Playoffs! March madness. Der verrückte März ist da!

Wenn die Eisvögel also am Samstagmorgen in Richtung Hannover aufbrechen, dann geht es um jede Menge. Um besonders viel geht’s auf den Courts in Saarlouis und Chemnitz. Hier wird ab 19:00 Uhr der zweite Absteiger aus der 1.DBBL ausgespielt. Chemnitz, Saarlouis oder Braunschweig? So lautet hier die Frage. Wen erwischt’s? Vor zwei Jahren waren die Eisvögel dran und nutzten das Jahr in der 2.DBBL als Neustart. Und die tolle come back Saison zeigt: Gut gemacht! Geht also um viel weniger als man denkt…

Der verrückte März ist da! Samstag, 19:00 Uhr: DBBL-time! Lasset die Spiele beginnen!

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Mrz 11

fünf.

fünf.

In einem die Fans mitreißenden Spiel schlagen die Eisvögel den BC Marburg mit 76:73. Am Samstag geht’s nach Hannover.

Die Eisvögel starten von Platz fünf in die Playoffs. Und dort geht es gegen den TSV Wasserburg. Die Viertelfinalpartien, die im best-of-three Modus gespielt werden, sind wie folgt terminiert:

Samstag 30.03. in Wasserburg
Dienstag, 02.04. in Freiburg (19:00 Uhr)
Samstag, 06.04. in Wasserburg (wenn nötig)

Es geht also im Karacho weiter für die Eisvögel in ihrer come-back-Saison. Am kommenden Samstag kommt es um 19 Uhr in Hannover zu einem Freundschaftsspiel. Denn Hannover ist auf sechs der DBBL-Tabelle safe. Und Freiburg ist auch safe. Auf fünf. Dann Pokal Top 4, dann Playoffs.

Dass die Eisvögel gerade gegen den BC Marburg den besten der schlechteren Plätze für die Playoff-Viertelfinals klarmachten, ist schon bemerkenswert. Es ist eine ganze Weile her, dass der USC den BCM das letzte Mal bezwang. Bemerkenswert auch die unglaubliche Dramaturgie des Spiels, die jedem Team Führungen gönnte, die zwei Fanlager abwechselnd in Verzückung und tiefe Depression stürzte und am Ende, ja am Ende…

Eisvögelherz, was willst Du mehr!? Da kriegt Mirna Paunovic, ja DIE Mirna Paunovic, am Samstag um 20:38 Uhr den Ball aus einer Einwurfsituation zugespielt, setzt die Füße so wie sie sie in den 25 Jahren ihrer Karriere immer setzte, wenn der anschließende Dreier reinging, sortiert die Hände am Ball, so wie sie sie in den 25 Jahren immer sortierte, wenn es heiß wurde und ein wichtiger Treffer benötigt wurde, und drückte ab. Swish! Die Halle stand, die Bank stand, die Moderatoren des live-streams sahen nichts mehr.

Doch der Thriller ging weiter. Bei plus 3 und noch 30 Sekunden auf der Uhr schafften es die Eisvögel die Einschaltquoten der übertragenden internationalen Fernsehanstalten noch einmal exponentiell in den siebenstelligen Bereich schnellen zu lassen, …indem sie den Ball zweimal hergaben. Mannmannmann, seufzte der Eisvögel-Fan. Mannmannmann schrie der Blue Dophins-Fan.

Und es kam wie es kommen musste: Da kriegt Katlyn Yohn, ja DIE Katlyn John, am Samstag um 20:39 Uhr den Ball im allerletzten BC-Angriff zugespielt, setzt die Füße so wie sie sie bei ihren 107 Dreipunktewürfen dieser Saison immer setzte, wenn einer der 43 erfolgreichen Dreier anstand, sortiert die Hände am Ball, so wie sie sie in den 20 Spielen immer sortierte, wenn es heiß wurde und ein wichtiger Treffer von ihr benötigt wurde, und drückte ab.

Ring!

Die Eisvögel starten von Platz fünf in die Playoffs. Und dort geht es gegen den TSV Wasserburg.

WE LOVE THIS GAME

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Mrz 6

#frbrgvsmrbrg

#frbrgvsmrbrg

Samstag, 19:00 Uhr! Eisvögel gegen Blue Dolphins! Erst SC, dann USC.

Das Duell der Universitätsstädte ist das Duell um die besten Platzierungen. Für Marburg geht’s um die zwei, für Freiburg um die fünf. Und wenn am Samstagabend um 19:00 Uhr (neunzehn Uhr null) der Sprungball zwischen USC und BCM im Uni-Dome hochgeht, dann springen gleich drei andere Teams mit in die Luft. Die Rutronik Stars und der TSV Wasserburg hoffen auf einen Ausrutscher des Tabellenzweiten BC Marburg im Kampf um ebendiesen zweiten Platz. TK Hannover, Gegner der Eisvögel am letzten Spieltag, schielt noch ganz gewaltig auf den fünften Platz, um von dort aus in die Playoffs abzuheben. Mächtig Spannung. Mächtig Druck.

Druck macht auch der Mittelbau des BC Marburg, der Rumpf, the core. Er ist das Geheimrezept der Blue Dolphins. Den Leadern Kiss Rusk, Scharfschützin Yohn, Lefty Baker und Nationalspielerin Berthold stehen nämlich in Schaake, Wilke, Bradley und Wagner die entscheidenden Spielerinnen zur Seite. Der „Mittelbau“ überzeugt mit guter Defense, stabilen Scores und wichtigen Stats in allen Kategorien. Wohl dem, der dieses Quartett in seinen Reihen weiß. Es macht den Unterschied.

Der Tabellenzweite war lange das überragende Team der Liga (bevor der Herner TC zum Überholmanöver ansetzte) und überzeugt mit einer Respekt einflößenden Auswärtsstärke. Sollten die Eisvögel das zurückhaltende Auftreten aus dem Spiel beim Herner TC nicht ablegen, wird es somit schwer gegen den BC. Sehr schwer. Die Freiburgerinnen stehen somit vor derselben Herausforderung wie ihr Nachbar der SC Freiburg: Nach einer schwächelnden Darbietung auswärts steht nun eine interessante Beweisführung an: Der Beweis, dass beide Teams aus Fehlern lernen können.

Der SC versucht’s um 15:30 Uhr, die Eisvögel um 19:00 Uhr. Doppelveranstaltung im Freiburger Osten! Unbedingt zweimal dabei sein!

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Mrz 4

U16: In Ulm, um Ulm, um Ulm herum

U16: In Ulm, um Ulm, um Ulm herum

In Ulm…
gewinnt die Freiburger U16 mit 86:53

Um Ulm…
zu schlagen, spielt die Mannschaft eine deutlich verbesserte Offensive mit fünf Außen und mehr Bewegung.
Um Ulmerinnen herum…
kommen die Freiburgerinnen immer wieder zum Korb und erzielen so 86 Punkte.

Das nächste Heimspiel unserer U16-Eisvögel findet am 09.03.2019 um 12.30 Uhr gegen die TSG Schwäbisch-Hall in der Sepp-Glaser-Halle Freiburg statt.

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Mrz 2

Herne 91 – Freiburg 66

Herne 91 – Freiburg 66

Da ja eh jeder auf Fasching ist, heute mal etwas kürzer: Eisvögel verlieren beim HTC.

Deutlich. So muss man das wohl nennen, wenn schon nach 5 Minuten irgendwie alles klar ist. Zu verhalten (re)agierten die Eisvögel vor allem in der Verteidigung, vor allem im ersten und vor allem im dritten Viertel. Als ob es etwas zu verlieren gäbe in Herne beim Ligenprimus und man ganz ganz vorsichtig sein müsse, um bloß auf dem Feld zu bleiben.

Viertel zwei machte Mut und Lust auf eine bessere zweite Hälfte. Doch 24 Herner Punkte in Viertel drei ballerten jegliche Freiburger Hoffnungen zunichte. Ohne AACG, Mayer, Nufer, Paunovic war dann auch die USC-Rotation etwas zu klein, um noch einmal Anschluss zu finden.

Ordentliche Quoten auf den Profipositionen, deutlich zu viele Ballverluste gegen die große Herner Defense, eine mutige Luana Rodefeld, das sind die Schlagzeilen des Spiels. Ach ja, die durchschnittliche Körpergröße beider Teams unterschied sich gefühlt um einen halben Meter. Für Herne.

Die Eisvögel kommen also deutlich schlauer von ihrem Fortbildungstripp in Herne. Um Tabellenerster zu werden muss man:

- 20 mal häufiger werfen als der Gegner (76:56)
- Sich doppelt so viele Offensivrebounds schnappen (22:10)
- Viermal so viele entscheidende Pässe spielen (16:4)

Jetzt wissen wir’s!

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Feb 28

Lerne, lerne – ab nach Herne

Lerne, lerne – ab nach Herne

Die Eisvögel begeben sich auf Fortbildungstour in Sachen „wie wird man eigentlich Tabellenführer“. Mit an Bord: Selbst die, die nicht spielen…

Am Samstag geht’s also nach zwei Jahren mal wieder in den Pott. Hunderte von Metern oberhalb der Schächte der Mont-Cenis-Zeche duellieren sich mal wieder Herne und Freiburg, HTC und Eisvögel, Erster und Fünfter. Vorzeichen: Diesmal klar. Sehr klar. Der Herner TC stürmt derzeit durch die Liga, führt mit vier Punkten Vorsprung die Tabelle an und hat den Platz an der Sonne vor dem Start in die Playoffs so gut wie sicher. Und dann wartet da ja noch die Austragung des Pokal Top Four in der heimischen H2K-Arena. Alle Signale also auf grün.

Grün war das Signal auch bei den Eisvögeln in den letzten Spielen. Vier Siege in Folge. Allesamt gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Frühzeitig die Playoff-Teilnahme klargemacht. Teilnahme am Pokal Top Four. Bingo! Zeit, ein paar Wehwehchen auszukurieren und die anstehenden Saisonhöhepunkte zu planen. Vor dem Heimspielknaller gegen Marburg (Samstag, 9.3., 19:00 Uhr, Uni-Dome), dem final count down in Hannover, dem Pokal Top Four in Herne und dem Start in die Playoffs, werden wohl einige Spielerinnen geschont. Zudem spielen Frau Mayer und Frau Nufer die WNBL-Playoffs für das U18-Team. Die Eisvögel reisen also (fast) komplett an, werden aber nicht komplett spielen. Mehr wissen wir am Samstag um sechs.

Und so steht der Ausflug nach Herne eher unter der Überschrift „fünf lernt bei eins“. Die Eisvögel werden sich messen mit dem Tabellenführer und erfahren, wie man so drauf sein muss, um die beste aller Ligen in der schönsten aller Sportarten anzuführen. So wie Herne eben. Am Samstag werden wir’s sehen.

Glück auf!

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Feb 27

Damen 2: Déjà-vu in Möhringen

Damen 2: Déjà-vu in Möhringen

Wie im Hinspiel bleiben die Regionalligadamen in Möhringen deutlich unter ihren Möglichkeiten und verlieren wie bereits im Herbst in Freiburg in letzter Minute knapp das Spiel. Endstand 60:62

Nach der zweiten knappen Niederlage diese Saison gegen das Team aus Möhringen bleibt bei Freiburg die Feststellung, dass man das Drehbuch aus dem Hinspiel getrost auch auf das Rückspiel hatte übertragen können. Ein schlechter Start in das erste und zweite Viertel sorgte dafür, dass die Bundesliga-Reserve des USC nicht mit einer aussagekräftigen Führung in den zweiten Spielabschnitt ging. In den letzten Minuten der beiden Spielabschnitte legte das Team dann jeweils eine respektable Aufholjagd auf den Möhringer Linoleumboden und betrieb die dringend notwendige Schadensbegrenzung.

In den Vierteln drei und vier ging es dann munter hin und her, das Spiel war erneut bis zum Ende komplett offen. Nachdem sich Möhringen mit etwas glücklichen Treffern aus der Distanz ein kleines Polster verschafft hatten, holten die Eisvögel auch diesen 6-Punkte-Rückstand innerhalb kürzester Zeit auf und so stand es – wie im Hinspiel – in der letzten Minute Unentschieden. Hier hatte der Gegner aus Stuttgart dann erneut das glücklichere Ende für sich, Möhringen traf seinen letzten Wurf, die Damen 2 konnten trotz Auszeit 16 Sekunden vor Schluss nicht mehr kontern.

Zwei unglückliche Niederlagen gegen einen Gegner, der in beiden Partien schlagbar war – aber beschweren darf man sich in Freiburg nicht. Denn die Damen 2 haben auch in dieser Partie nicht alles abgerufen, was es braucht, um einen Gegner im Kampf um Platz zwei zu schlagen. Es folgen zwei spielfreie Wochenende in der Regionalliga, bevor der Saisonendspurt mit einem Auswärtsspiel bei den Basket Ladies Kurpfalz eingeläutet wird.

Für Freiburg spielten:
Ehret-Bacher (4), Hodapp (5), , Janson (12), Kambach (16), Schipek (4), Wieczorek (9), Sophie Ouedraogo (6), Thüne (4)

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Feb 24

Ein bisschen safer vor sechs

Ein bisschen safer vor sechs

Mit dem 70:54 (38:21) Sieg gegen die flippo Baskets legen die Eisvögel sechs Punkte zwischen sich und Platz sechs. Eigentlich völlig uninteressant…

Ein déjà vu ohne Gleichen gab’s da am Samstagabend im Uni-Dome vor 45.000 Zuschauern. Wie bei allen Heimspielen im Jahr 2019 traten die Eisvögel dominant auf und legten mal ganz rasch einen ordentlichen Abstand zwischen sich und die flippo Baskets aus Göttingen. Wie beim 36:18 Zwischenstand konnten die 100 anwesenden Kinder der Grundschulliga mal ganz ebenso rasch am Wochenende noch ein bisschen Algebra zum Besten geben: Punkte von Göttingen mal zwei ist gleich Punkte für Freiburg. Punkt.

Die ersten Minuten gehörten Audrey-Ann Caron Goudreau. AACG hatte nach vier Minuten bereit sechs Rebounds, ein paar Punkte und Assists und stoppte ein ums andere Mal die flippo-Offense. Die Zeit vor und nach der Halbzeit gehörten ihr auch. Und der Schluss auch. Na da wundert’s nicht, dass die bewährten Kräfte namens Gaffney, Moten usw. diesmal ein wenig mehr daneben zielen durften.

Vielleicht war’s aber auch ein wenig mehr die Göttinger Schwäche als die Stärke AACGs, dass die Eisvögel als Aufsteiger auch ohne in den fünften Gang schalten zu müssen, das Spiel so beherrschten: Steal – Rebound – Assist – Punkt. Klatsch – klatsch. Trommel – trommel. Die 45.000 hatten schon bald das Gefühl: Da brennt nichts an heut‘ Abend. So war’s dann auch und die Eisvögel konnten es austrudeln lassen auf dem Parkett, konnten gar das letzte Viertel mit 11:20 abgeben und sich als gute Gastgeber erweisen: Cissy Pierce durfte in der letzten Sekunde des Spiels für Göttingen den letzten Korb markieren. Das hat ja Tradition, wenn die Dame in Freiburg spielt. Nur diesmal war der buzzer beater eher lau. Aus minus 18 machte er minus 16. Klatsch – klatsch. Trommel – trommel. Ehrenrunde Freiburg.

Die Eisvögel sind jetzt etwas safer vor Platz sechs. Mit sechs Punkten Vorsprung auf Hannover ist der Aufsteiger derzeit das fünftbeste Frauenbasketballteam in Deutschland. Für die Playoffs ist das von Belang und gleichzeitig völlig uninteressant: Denn ob sie im Playoff-Viertelfinale auf Wasserburg oder Keltern oder Rutronik Stars oder TSV treffen, das machen die beiden Endspielteilnehmer der letzten Saison wohl untereinander aus.

Nächstes Kapitel in der come-back-Saison: Am Samstag beim Tabellenführer in Herne und am Samstag drauf zuhause gegen Marburg. WE LOVE THIS GAME!

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