Archive 2019

Jan 25

Schwer, schwerer, das nächste Spiel

Schwer, schwerer, das nächste Spiel

Am Samstag heißt es für die Eisvögel ganz warm anziehen. Und das nicht nur wegen der tiefen Wintertemperaturen im Breisgau…

Die XCYDE Angels aus Nördlingen sind am Samstag um 19:30 Uhr in der Unihalle zu Gast. Man rechnet bei den Eisvögeln wieder mit einem vollen Haus, mit guter Stimmung und mit einer harten Aufgabe. Richtig hart. Denn in Nördlingen kassierten die USC-Ladies in der Hinrunde die zweithöchste Niederlage (55:72) und waren insbesondere im Schlussviertel chancenlos. Nicht nur das: Der Gegner, der den Eisvögeln so gar nicht zu liegen scheint, hat jetzt noch einen obendrauf gesetzt.

In Danielle McCraigh verpflichtete man gerade mal schnell die neue Topscorerin und Toprebounderin des Teams. Und das mit Einsatzzeiten, die in Richtung 40 Minuten gehen. Uff!

Nach der schweren Aufgabe in Wasserburg wartet somit der nächste Hammerbrocken aus Bayern auf die Breisgauerinnen. Ein Nördlinger Team mit enormen Potenzial und einer Ausrichtung, die den Eisvögeln schon im Hinspiel bitter aufstieß. Sehr bitter.

Deutlich süßer als die sportliche Aufgabe präsentiert sich das Rahmenprogramm des Basketball-Events im Uni-Dome: Gleich mehrere Zuschauerwurfspiele mit tollen Preisen, heiße Hiphop-Tanzperformance auf dem Halbzeitparkett und jede Menge angekündigter Besuch aus der regionalen Sportszene. Bitter – sweat: Wir freuen uns drauf!

Samstag, 19:30 Uhr: Eisvögel gegen XCYDE Angels! Ein Muss!

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Jan 22

U10: Mädchen zeigen beim zweiten Turnier ihre Fortschritte!

U10: Mädchen zeigen beim zweiten Turnier ihre Fortschritte!

Nach den vorangegangenen anstrengenden Trainingseinheiten liefen die U10 Mädchen des USC Freiburg nun am Sonntag in ihren grünen Trikots auf’s Spielfeld. Mit viel Einsatz und Spaß dribbelten sie über das Feld, ergatterten viele Rebounds und zeigten den Zuschauern einige gute Pässe!

Für die Mädchen sowie für die Trainerinnen war es ein erfolgreiches und aufregendes Turnier, bei dem alle Mädchen ihre Stärken zeigen konnten!

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Jan 22

Damen 2: Revanche geglückt

Damen 2: Revanche geglückt

In einem schnellen, intensiven Spiel bezwingen die Damen 2 zuhause die Lions aus Karlsruhe mit 66:65 und können sich somit für die Niederlage im Hinspiel revanchieren. Beste Werferin auf Freiburger Seite war Juliane Hodapp mit 23 Zählern.

Als die Anzeigetafel vier Sekunden vor Spielende eine 66:62 Führung für die Damen 2 anzeigte, konnte man in der Sepp-Glaser-Halle die Erleichterung spüren. Denn nach einem misslungenen Wurf der Karlsruherinnen war klar, dass vier Punkte in vier Sekunden aufzuholen praktisch ein Ding der Unmöglichkeit werden würde. Es passte zur Partie, dass Paulin Simon mit der Schlusssirene trotzdem noch einen Dreier für die Lions versenkte und somit das knappste aller Ergebnisse am Ende dieses Spiels stand.

Dabei war es in den 39 Minuten davor nicht Paulin Simon, sondern ihre Schwester Lotta, die Karlsruhe ein ums andere Mal im Spiel hielt und mit  19 Punkten Topscorerin ihrer Mannschaft war. Ihre energischen Drives zum Korb waren in der ersten Halbzeit für Freiburg kaum zu stoppen, selbst Verteidigunssspezialistin Juliane Hodapp überwand Lotta Simon ein ums andere Mal. In der Halbzeit passten die Freiburgerinnen sich besser an, legten den Schwerpunkt noch mehr auf das Stoppen der Drives von Lotta Simon und erzielten dort die entscheidenden Ballgewinne.
Das Freiburger Offensivspiel lief wie gewohnt, aus der ausgeglichenen Vorstellung stach aber erneut Juliane Hodapp mit 23 Zählern (2 Dreier) hervor. In der zweiten Hälfte steuerte dann auch Viktoria Wieczorek wichtige Zähler bei, sie erzielte alle ihrer 11 Punkte nach der Halbzeit. Auch Hilli Cordes glänzte erneut mit wichtigen Rebounds und unterstützte ihr Team in der Verteidigung hervorragend in den entscheidenden Situationen. Einzig die Freiwurfquote des Teams ließ zu wünschen übrig, am Ende standen 14 Treffer bei 27 Versuchen.

Am Ende eines tollen Regionalligaspiels steht also ein knapper Freiburger Erfolg und ein besonders wichtiger Sieg, da Freiburg nun nur noch einen Sieg Rückstand auf Spitzenreiter Ludwigsburg hat, die parallel etwas überraschend in Ulm verloren. Am kommenden Wochenende geht es nach Heidelberg, wo ein nicht minder starker Gegner auf die Freiburgerinnen wartet.

Für Freiburg spielten:
Cordes (11), Hodapp (23), Janson (7), Ouedraogo (3), Riehle (1), Schipek (6), Thüne (4), Wennekamp, Wieczorek (11)

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Jan 20

Niederlage in Wasserburg

Niederlage in Wasserburg

Am Inn spielen die Eisvögel immer wieder gut, aber an diesem Abend eben nicht gut genug. 76:84 (38:46) Niederlage.

„Wir haben heute vor allem zu Beginn des Spiels nicht gut verteidigt“, so Hanna Ballhaus‘ erstes Fazit vom Spiel tief im bayerischen Süden. 46 Punkte in der ersten Halbzeit sprechen da eine deutliche Sprache. Und trotzdem kämpften sich die Eisvögel, die in diesem Spiel nicht ein einziges Mal in Führung gingen, irgendwie an die Gastgeber ran. Aus minus 15 wurden so irgendwann einmal minus 2. Und doch reichte es nicht.

Schuld daran auch die zu heterogene Leistung, die der USC beim TSV ablieferte. Dass auch mit zwei großartigen double-doubles von Kristen Gaffney und Audrey-Ann Caron Goudreau am Ende eine 8-Punkte-Niederlage stand, ist bitter. Denn immer wieder war das Eisvögel-Spiel geprägt von zwei oder drei dominanten Leistungsträgerinnen. Die Tendenz zur Rolle „pure Arbeitsbiene“ oder gar „Statistin“ tat der team performance nicht gut. Breiter und tiefer auftreten wird somit das Motto der kommenden Tage und Wochen sein.

Interessant, dass die Eisvögel von den aus dem Feld erzielten Punkten gar als 64:61-Sieger den Wasserburger Court hätte verlassen müssen. Doch 35 TSV-Freiwürfe gegenüber 13 auf der Freiburger Seite (bei 15:25 Fouls) ließen auf dem Stats-sheet den großen Unterschied ausmachen. Die Eisvögel waren immer wieder richtig gut, aber, um an diesem Sonntagabend in Wasserburg zu gewinnen, eben nicht gut genug. Glückwunsch an den Inn.

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Jan 17

Nächste Hürde

Nächste Hürde

Am Sonntag wartet die nächste große Hürde auf die Eisvögel: Wasserburg!

Haken hinter. Euphorie über den Sieg gegen Keltern, das war einmal. Was zählt, ist das nächste Spiel und das ist ja bekanntlich das Schwerste. Passt. Denn es geht für die Eisvögel nach Wasserburg. Und es ist eine ganze Weile her, dass dort einmal gewonnen wurde. Wir meinen, es war in der Saison 2011/12. Eine Frau Brunckhorst trug damals das FOR THREE Trikot.

Mittlerweile trägt sie wieder das mit der Kräuterbutter drauf. Schön für den deutschen Damenbasketball. Schlecht für die Eisvögel. Denn Frau Brunckhorst führt ein Team an, das nicht zuletzt wegen ihr begeistert. Und in der Tabelle auf Platz drei steht, mit Kontakt und Tendenz nach oben.

In der Verlängerung setzte sich das Team vom Inn in der Vorrunde im Freiburger Uni-Dome durch. Ein packendes Spiel. Eine tolle Atmosphäre. So wird es auch am Sonntag sein, wenn in der Badria um 16 Uhr der Sprungball steigt. Wasserburg gegen Freiburg. Einmal mehr. Wir freun‘ uns drauf!

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Jan 16

Damen 2: Erfolgreich gestartet

Damen 2: Erfolgreich gestartet

In einem Spiel mit Höhen und Tiefen gewinnen die Regionalligadamen das erste Spiel des Kalenderjahres gegen den MTV Stuttgart mit 62:53

Wie so oft im Basketball gab es im Anschluss an das Spiel positive wie auch negative Erkenntnisse für den weiteren Saisonverlauf: Die Damen 2 starteten wie so oft engagiert und entschlossen, und erzielten im ersten Viertel direkt 20 Punkte. Das kleine Polster konnte bis zur Halbzeit durch eine hervorragende Verteidigung auf ein 37:22 ausgebaut werden.
Was folgte war eine schwächere zweite Halbzeit, in der Freiburg sowohl offensiv, als auch defensiv die Zügel schleifen ließ und dem hohen Tempo der ersten Halbzeit Tribut zollte. Trotzdem reichten insgesamt nur 25 Punkte im zweiten Spielabschnitt für den am Ende doch souveränen Sieg.

„Im letzten Viertel machte sich bei uns zum einen noch fehlende Fitness nach der Winterpause bemerkbar, vor allem aber auch fehlende Erfahrung. Bei 15 Punkten Führung im letzten Viertel müssen wir in der Lage sein, diesen Vorsprung souverän über die Zeit zu bringen. Stattdessen haben wir durch unser eigenes hektisches Spiel den Gegner fast noch einmal in die Partie gebracht” sagte Coach Leichter im Anschluss an die Partie.

Für das erste Heimspiel des Jahres am Sonntag um 17 Uhr gegen die PSK Lions aus Karlsruhe wird also noch eine Steigerung vonnöten sein. Im Hinspiel setzte es in Karlsruhe die einzige deutliche Niederlage der bisherigen Saison.

Für Freiburg spielten
Cordess (6), Ehret-Bacher, Kambach (12), Léa Ouedraogo (17), Sophie Ouedraogo (2), Schipek (13), Thüne (8), Wennekamp, Wieczorek (4)

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Jan 15

U16: Achtundzwanzig Meter

U16: Achtundzwanzig Meter

U16 Freiburgerinnen verlieren mit 43:52 gegen das RegioTeam aus Stuttgart.

Beim Basketball möchte man den Basketball im gegnerischen Korb unterbringen und den eigenen Korb schützen. Sowohl der USC Freiburg als auch die Gegnerinnen vom RegioTeam Stuttgart gehören zu den Basketballmannschaften, die eben jenes Schützen des Korbes über die gesamten achtundzwanzig Meter des Feldes betreiben wollen: Mit hoher Intensität über das ganze Feld verteidigen. Die Gegnerinnen unter Druck setzen. Bälle erobern. Das Spiel schnell machen. Punkten!

Egal welche Mannschaft am Samstag auch diese Intensität über die vollen achtundzwanzig Meter zeigte, die Gegnerinnen taten sich jeweils schwer: Gerieten unter Druck. Verloren Bälle. Kassierten Punkte…

Keine Mannschaft rief ihr volles Potenzial über das gesamte Spiel und die gesamten achtundzwanzig Meter ab und so reichte dem RegioTeam ein waches erstes Viertel um das Spiel für sich zu entscheiden.

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Jan 13

Großartig!

Großartig!

Eisvögel schlagen den Deutschen Meister.

Da hatte das Event-Team einen guten Job gemacht. Bumsvoll präsentierte sich die Unihalle pünktlich zum Baden-Württemberg-Derby zwischen Freiburg und Keltern. Zuschauerspiele, Cheerleader, Minibasketball als Pausenevent. Ausverkauft hieß es am Cateringstand bereits während des dritten Viertels, wenn man dort noch eine dicke Bockwurst bestellen wollte. 1000 Zuschauer wollten satt werden. Und wenn es nicht mit Kalorien und Kohlehydraten ging, dann ging es an diesem Abend mit Basketball für Feinschmecker.

Die Eisvögel präsentierten sich den Freiburger Basketballfans zunächst in Topform. So lagen sie dann auch nahezu das gesamte erste Viertel vorne (7:2, 21:17), zollten dem Meister aus Nordbaden jedoch den nötigen Respekt und ließen ihn seine Klasse unter Beweis stellen. Über 25:24 und 33:28 dominierte Grün das Spiel im zweiten Viertel und der Freiburger Uni-Dome sah zur Pause eine 38:37 Führung von Nordbaden gegen Südbaden.

Der Rest war toll, der Rest war spektakulär, der Rest war Stimmung pur. Und ist schnell erzählt. Aus einem Guss lief die Eisvögel-Offense zwischen Minute 20 und 30 und netzte 28 Punkte ein, zehn Punkte mehr als ihr Gegenüber. Und jetzt kamen die Runs, die das Basketballspiel so prickelnd machen. 73:60 leuchtete es rot von der Anzeigetafel. Für Weiß. Gegen Grün. Doch ein 10:2 Run brachte Keltern wieder in Schlagdistanz. Auszeit Freiburg in Minute 37.

Was folgte waren… weitere 3 Kelterner Punkte. Und deren 13 von Freiburg. Die Messe war gelesen. Freiburg schlägt den Meister 88:73 (37:38). Die Eisvögel-Fans baten zur Ehrenrunde. Sie fanden’s einfach…

Großartig!

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Jan 11

Sonntag, 16:00 Uhr: Game time!

Sonntag, 16:00 Uhr: Game time!

Das erste Sonntagsspiel steht an. Zu Gast: Der Deutsche Meister.

Wir wollen es heute mal ganz kurz halten: Kommt, kommt, kommt! Es ist das erste Heimspiel der Eisvögel im Jahr 2019. Es ist das erste Spiel nach der Qualifikation für das Pokal Top Four. Es ist das erste Sonntagnachmittagspiel der Saison. Und: Es geht gegen den Deutschen Meister aus Keltern.

Was für ein Wochenende also, auf das sich in Freiburg nahezu jedes Bobbele freut! Schnee! Skifahren, Skaten, Rodeln, Natur genießen. Schwarzwald pur! Freizeitwert 100 Prozent! Und auf der Heimfahrt vom Schauinsland, Feldberg oder Stübenwasen geht’s noch in die brodelnde Unihalle. Die Tribüne ist voll, die Trommeln dröhnen, die Fenster beschlagen. Es ist game time in Freiburg. Im Uni-Dome!

Sonntag, 16:00 Uhr, Unihalle: Eisvögel gegen Keltern!

Sei dabei!

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Jan 6

Eisvögel im Pokal Top Four!

Eisvögel im Pokal Top Four!

Ein dominanter Auftritt in Braunschweig wird mit der sechsten Teilnahme am Top Four belohnt.

Mit 70:45 (36:25) haben die Eisvögel ihr Pokalviertelfinale in Braunschweig gewonnen. Und führten dabei fast über die gesamte Spielzeit. Ein sogenannter Start-Ziel-Sieg. Bereits nach drei Minuten war der Grundstein für den Einzug in die Endrunde gelegt. Mit 9:1 führten die Gäste aus dem Breisgau. Zwar glich LionPride noch einmal auf 9:9 aus. Nach einer Auszeit von Eisvögel-Coach Hanna Ballhaus zogen die Eisvögel jedoch davon und gewannen jedes Viertel des Spiels (20:14, 16:11, 16:13, 18:7).

„Es war eine dominante Leistung, genauso wie wir uns das vorstellen“, so Ballhaus nach dem Spiel. „Wir haben gut verteidigt und ich konnte dem Team anmerken, dass den Spielerinnen die Pause gut getan hat.“ Zwar traten Kristen Gaffney und Laura Zdravevska grippegeschwächt an, doch tat dies der mannschaftlich geschlossenen Leistung keinen Abbruch.

Für die Eisvögel stehen arbeitsreiche und richtungsweisende Tage an. Der Vorstand berät über die Bewerbung zur Ausrichtung des Top Four. Und das Team muss sich auf die nächste Mammutaufgabe vorbereiten. Am Sonntag, 13.1., ist um 16 Uhr in der Unihalle kein Geringerer als der deutsche Meister aus Keltern nächster Gegner der Eisvögel.

In Braunschweig spielten folgende Eisvögel: Moten 14/1, Zdravevska 1, Rodefeld 4, Kambach, Nufer 2, Hoffmann 2, Ouedraogo 4, Jakobsone 6/1, Caron-Goudreau 16/3, Kranzhöfer 3, Gaffney 18, Mayer.

Für LionPride Eintracht Braunschweig spielten: Mulligan 3, Rupnik 9, Claeson 4/1, Rosemeyer 2, Hatch 2, Wittenberg, Haertle, Brennecke, Brox 7/1, Sohn, Goff 16/2, Smith 2.

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