Archive 2019

Jan 16

Damen 2: Erfolgreich gestartet

Damen 2: Erfolgreich gestartet

In einem Spiel mit Höhen und Tiefen gewinnen die Regionalligadamen das erste Spiel des Kalenderjahres gegen den MTV Stuttgart mit 62:53

Wie so oft im Basketball gab es im Anschluss an das Spiel positive wie auch negative Erkenntnisse für den weiteren Saisonverlauf: Die Damen 2 starteten wie so oft engagiert und entschlossen, und erzielten im ersten Viertel direkt 20 Punkte. Das kleine Polster konnte bis zur Halbzeit durch eine hervorragende Verteidigung auf ein 37:22 ausgebaut werden.
Was folgte war eine schwächere zweite Halbzeit, in der Freiburg sowohl offensiv, als auch defensiv die Zügel schleifen ließ und dem hohen Tempo der ersten Halbzeit Tribut zollte. Trotzdem reichten insgesamt nur 25 Punkte im zweiten Spielabschnitt für den am Ende doch souveränen Sieg.

„Im letzten Viertel machte sich bei uns zum einen noch fehlende Fitness nach der Winterpause bemerkbar, vor allem aber auch fehlende Erfahrung. Bei 15 Punkten Führung im letzten Viertel müssen wir in der Lage sein, diesen Vorsprung souverän über die Zeit zu bringen. Stattdessen haben wir durch unser eigenes hektisches Spiel den Gegner fast noch einmal in die Partie gebracht” sagte Coach Leichter im Anschluss an die Partie.

Für das erste Heimspiel des Jahres am Sonntag um 17 Uhr gegen die PSK Lions aus Karlsruhe wird also noch eine Steigerung vonnöten sein. Im Hinspiel setzte es in Karlsruhe die einzige deutliche Niederlage der bisherigen Saison.

Für Freiburg spielten
Cordess (6), Ehret-Bacher, Kambach (12), Léa Ouedraogo (17), Sophie Ouedraogo (2), Schipek (13), Thüne (8), Wennekamp, Wieczorek (4)

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Jan 15

U16: Achtundzwanzig Meter

U16: Achtundzwanzig Meter

U16 Freiburgerinnen verlieren mit 43:52 gegen das RegioTeam aus Stuttgart.

Beim Basketball möchte man den Basketball im gegnerischen Korb unterbringen und den eigenen Korb schützen. Sowohl der USC Freiburg als auch die Gegnerinnen vom RegioTeam Stuttgart gehören zu den Basketballmannschaften, die eben jenes Schützen des Korbes über die gesamten achtundzwanzig Meter des Feldes betreiben wollen: Mit hoher Intensität über das ganze Feld verteidigen. Die Gegnerinnen unter Druck setzen. Bälle erobern. Das Spiel schnell machen. Punkten!

Egal welche Mannschaft am Samstag auch diese Intensität über die vollen achtundzwanzig Meter zeigte, die Gegnerinnen taten sich jeweils schwer: Gerieten unter Druck. Verloren Bälle. Kassierten Punkte…

Keine Mannschaft rief ihr volles Potenzial über das gesamte Spiel und die gesamten achtundzwanzig Meter ab und so reichte dem RegioTeam ein waches erstes Viertel um das Spiel für sich zu entscheiden.

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Jan 13

Großartig!

Großartig!

Eisvögel schlagen den Deutschen Meister.

Da hatte das Event-Team einen guten Job gemacht. Bumsvoll präsentierte sich die Unihalle pünktlich zum Baden-Württemberg-Derby zwischen Freiburg und Keltern. Zuschauerspiele, Cheerleader, Minibasketball als Pausenevent. Ausverkauft hieß es am Cateringstand bereits während des dritten Viertels, wenn man dort noch eine dicke Bockwurst bestellen wollte. 1000 Zuschauer wollten satt werden. Und wenn es nicht mit Kalorien und Kohlehydraten ging, dann ging es an diesem Abend mit Basketball für Feinschmecker.

Die Eisvögel präsentierten sich den Freiburger Basketballfans zunächst in Topform. So lagen sie dann auch nahezu das gesamte erste Viertel vorne (7:2, 21:17), zollten dem Meister aus Nordbaden jedoch den nötigen Respekt und ließen ihn seine Klasse unter Beweis stellen. Über 25:24 und 33:28 dominierte Grün das Spiel im zweiten Viertel und der Freiburger Uni-Dome sah zur Pause eine 38:37 Führung von Nordbaden gegen Südbaden.

Der Rest war toll, der Rest war spektakulär, der Rest war Stimmung pur. Und ist schnell erzählt. Aus einem Guss lief die Eisvögel-Offense zwischen Minute 20 und 30 und netzte 28 Punkte ein, zehn Punkte mehr als ihr Gegenüber. Und jetzt kamen die Runs, die das Basketballspiel so prickelnd machen. 73:60 leuchtete es rot von der Anzeigetafel. Für Weiß. Gegen Grün. Doch ein 10:2 Run brachte Keltern wieder in Schlagdistanz. Auszeit Freiburg in Minute 37.

Was folgte waren… weitere 3 Kelterner Punkte. Und deren 13 von Freiburg. Die Messe war gelesen. Freiburg schlägt den Meister 88:73 (37:38). Die Eisvögel-Fans baten zur Ehrenrunde. Sie fanden’s einfach…

Großartig!

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Jan 11

Sonntag, 16:00 Uhr: Game time!

Sonntag, 16:00 Uhr: Game time!

Das erste Sonntagsspiel steht an. Zu Gast: Der Deutsche Meister.

Wir wollen es heute mal ganz kurz halten: Kommt, kommt, kommt! Es ist das erste Heimspiel der Eisvögel im Jahr 2019. Es ist das erste Spiel nach der Qualifikation für das Pokal Top Four. Es ist das erste Sonntagnachmittagspiel der Saison. Und: Es geht gegen den Deutschen Meister aus Keltern.

Was für ein Wochenende also, auf das sich in Freiburg nahezu jedes Bobbele freut! Schnee! Skifahren, Skaten, Rodeln, Natur genießen. Schwarzwald pur! Freizeitwert 100 Prozent! Und auf der Heimfahrt vom Schauinsland, Feldberg oder Stübenwasen geht’s noch in die brodelnde Unihalle. Die Tribüne ist voll, die Trommeln dröhnen, die Fenster beschlagen. Es ist game time in Freiburg. Im Uni-Dome!

Sonntag, 16:00 Uhr, Unihalle: Eisvögel gegen Keltern!

Sei dabei!

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Jan 6

Eisvögel im Pokal Top Four!

Eisvögel im Pokal Top Four!

Ein dominanter Auftritt in Braunschweig wird mit der sechsten Teilnahme am Top Four belohnt.

Mit 70:45 (36:25) haben die Eisvögel ihr Pokalviertelfinale in Braunschweig gewonnen. Und führten dabei fast über die gesamte Spielzeit. Ein sogenannter Start-Ziel-Sieg. Bereits nach drei Minuten war der Grundstein für den Einzug in die Endrunde gelegt. Mit 9:1 führten die Gäste aus dem Breisgau. Zwar glich LionPride noch einmal auf 9:9 aus. Nach einer Auszeit von Eisvögel-Coach Hanna Ballhaus zogen die Eisvögel jedoch davon und gewannen jedes Viertel des Spiels (20:14, 16:11, 16:13, 18:7).

„Es war eine dominante Leistung, genauso wie wir uns das vorstellen“, so Ballhaus nach dem Spiel. „Wir haben gut verteidigt und ich konnte dem Team anmerken, dass den Spielerinnen die Pause gut getan hat.“ Zwar traten Kristen Gaffney und Laura Zdravevska grippegeschwächt an, doch tat dies der mannschaftlich geschlossenen Leistung keinen Abbruch.

Für die Eisvögel stehen arbeitsreiche und richtungsweisende Tage an. Der Vorstand berät über die Bewerbung zur Ausrichtung des Top Four. Und das Team muss sich auf die nächste Mammutaufgabe vorbereiten. Am Sonntag, 13.1., ist um 16 Uhr in der Unihalle kein Geringerer als der deutsche Meister aus Keltern nächster Gegner der Eisvögel.

In Braunschweig spielten folgende Eisvögel: Moten 14/1, Zdravevska 1, Rodefeld 4, Kambach, Nufer 2, Hoffmann 2, Ouedraogo 4, Jakobsone 6/1, Caron-Goudreau 16/3, Kranzhöfer 3, Gaffney 18, Mayer.

Für LionPride Eintracht Braunschweig spielten: Mulligan 3, Rupnik 9, Claeson 4/1, Rosemeyer 2, Hatch 2, Wittenberg, Haertle, Brennecke, Brox 7/1, Sohn, Goff 16/2, Smith 2.

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Jan 5

Sie sind wieder da

Sie sind wieder da

Das Basketballjahr startet für die Eisvögel am Sonntag in Braunschweig. Es geht um den Einzug ins Pokal Top Four.

Nach einer zehntägigen Weihnachtspause sind die Eisvögel wieder in Freiburg eingetroffen. Mehr oder weniger komplett und fit. Kelly Moten kam, nachdem ihr Rückflug gecancelt wurde, mit 24 Stunden Verspätung an. Kristen Gaffney und Laura Zdravevska brachten diverse Erkältungen und Infekte mit. Chrissi Zehender kam gar mit der Nachricht, mit Sprunggelenksproblematik für längere Zeit auszufallen.

Hhhmm, nicht eben leicht da den Fokus auf das dritte Auswärtspokalspiel in Folge zu richten: Nach Speyer und Grünberg geht es für den USC jetzt nach Braunschweig. Ein Gegner, der sich seit der für die Freiburgerinnen erfolgreiche Ligapartie (77:59), auf den Leistungsträgerpositionen runderneuert hat.

Wie die beiden konträren Entwicklungen sich auf den Spielausgang auswirken? Am Sonntag gegen 18 Uhr wissen wir mehr. Der Sieger der Partie steht im Pokal Top Four!

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