Saison 2018/2019

Mrz 21

Alles hat ein Ende

Alles hat ein Ende

Nur die Saison hat zwei: #pokaltop4 und #playoffsbaby!

Es ist mal wieder so weit. Schon mal in Freiburg gelebt? Wenn im März die Sonnenanbeter wieder an der Dreisam die Sonne anbeten, die Stadtcafés draußen statt Cafés kühle Getränke servieren, die letzten Skitourengeher ihre letzten Skitouren gehen und die zwölf Stunden Sonnenschein das Verdunkeln des Uni-Domes beim Heimspiel der Eisvögel unmöglich machen, wenn dann, ja dann, ein Team des Basketballprogramms der Eisvögel noch im Training und im Wettbewerb ist, dann, ja dann, und nur dann, ist man richtig gut und spielt gerade eine erfolgreiche Saison.

Und so ist es also mal wieder so weit: Die Temperaturen klettern in Richtung 20 Grad und die Eisvögel (und ihr WNBL-farmteam) sind noch im Wettbewerb. Und in was für einem! Zwei! Drei! Am kommenden Wochenende steht das Pokal Top Four in Herne an. Haben wir’s etwa schon mal erwähnt? Am Wochenende drauf starten die Playoffs: Viertelfinale – best of three – FRGRG vs WSSRBRG! Und wer’s überhaupt nicht erwarten kann, der geht am Freitagnachmittag um 16:30 Uhr eben mal in die Uni-Halle und groovt sich beim WNBL-Viertelfinale USC Freiburg gegen DJK Don Bosco Bamberg so richtig ein. Aber mal so richtig!

Am Samstag dann, um 13 Uhr, sind die Eisvögel „mittendrin“ im Pott, in Herne, und spielen das Pokal-Halbfinale gegen die GiroLive Panthers Osnabrück, dem souveränen Tabellenführer der 2.DBBL Nord. Schluck. Was am Sonntag kommt, wissen wir nicht. Um 12 Uhr startet das Spiel um Bronze. Um 15 Uhr geht es ins Finale.

Egal wie es zu Ende geht am Freitag, Samstag und Sonntag. Es geht nicht zu Ende. Diesmal hat die Wurst zwei Enden. Oder drei:

#pokaltop4
#playoffsbaby
#wnblplayoffs

WE LOVE THIS GAME!

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Mrz 17

Time is now

Time is now

Die Generalprobe gelingt. Die Eisvögel gewinnen auch in Hannover.

Auch ohne Kristen Gaffney, Mirna Paunovic und Ilka Hoffmann haben die Come-back-Eisvögel mal wieder voll überzeugt. Oder halb voll. Zunächst. Denn Halbzeit eins im hohen Niedersachsen stellte Headcoach Hanna Ballhaus nicht gänzlich zufrieden. Mit 22:28 lagen die Freiburgerinnen hinten.

Voll voll war das Glas dann aber zu Beginn von Halbzeit zwo. Ein 10:0 Run der Eisvögel ließ das Spiel kippen zu Gunsten der Nufers, Mayers, Rodefelds, die allesamt ihre viele Spielzeit nutzten. Voll.

Am Ende hatte Leonie Kambach neun Rebounds geholt und alle anderen Eisvögel hatten gepunktet. Die Generalprobe auf das was wirklich zählt, war gelungen. Ready for playoffs, ready for top 4.

Am Freitag reisen die Eisvögel zum Pokal Top 4 nach Herne. Am Samstag, 30.3., starten die Playoffs. Time is now!

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Mrz 14

Von viel und wenig

Von viel und wenig

Auf zwei Spielfeldern der 1.DBBL geht es am Wochenende um ganz…

Wenig. Anscheinend. Denn die Gefahr lauert schon um die Ecke. Für die Teams aus Wasserburg, Herne, Hannover und Freiburg steht der Saisonhöhepunkt nämlich kurz bevor. Und da heißt es: Weiter entwickeln, in Top Form kommen und alles für den Saison-peak zu tun. Nur wartet eben dieser Saisonhöhepunkt erst in den Folgewochen auf die vier: Pokal Top Four (Herne, Freiburg) und Playoffs (Herne, Wasserburg, Freiburg und Hannover).

Jetzt trifft aber Freiburg auf Hannover und Wasserburg auf Herne. Um was geht’s also? Um ganz… viel! Fitness, Trainingssteuerung, Spielsysteme, Defense, Focus… Alles! Auch wenn sich nach diesem Spieltag an den Platzierungen der BIG 6 der Liga nichts ändern wird. Alle sechs Teams stehen kurz vor dem, weswegen man weltweit der schönsten aller Ballsportarten nachgeht: Top Four und Playoffs! March madness. Der verrückte März ist da!

Wenn die Eisvögel also am Samstagmorgen in Richtung Hannover aufbrechen, dann geht es um jede Menge. Um besonders viel geht’s auf den Courts in Saarlouis und Chemnitz. Hier wird ab 19:00 Uhr der zweite Absteiger aus der 1.DBBL ausgespielt. Chemnitz, Saarlouis oder Braunschweig? So lautet hier die Frage. Wen erwischt’s? Vor zwei Jahren waren die Eisvögel dran und nutzten das Jahr in der 2.DBBL als Neustart. Und die tolle come back Saison zeigt: Gut gemacht! Geht also um viel weniger als man denkt…

Der verrückte März ist da! Samstag, 19:00 Uhr: DBBL-time! Lasset die Spiele beginnen!

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Mrz 11

fünf.

fünf.

In einem die Fans mitreißenden Spiel schlagen die Eisvögel den BC Marburg mit 76:73. Am Samstag geht’s nach Hannover.

Die Eisvögel starten von Platz fünf in die Playoffs. Und dort geht es gegen den TSV Wasserburg. Die Viertelfinalpartien, die im best-of-three Modus gespielt werden, sind wie folgt terminiert:

Samstag 30.03. in Wasserburg
Dienstag, 02.04. in Freiburg (19:00 Uhr)
Samstag, 06.04. in Wasserburg (wenn nötig)

Es geht also im Karacho weiter für die Eisvögel in ihrer come-back-Saison. Am kommenden Samstag kommt es um 19 Uhr in Hannover zu einem Freundschaftsspiel. Denn Hannover ist auf sechs der DBBL-Tabelle safe. Und Freiburg ist auch safe. Auf fünf. Dann Pokal Top 4, dann Playoffs.

Dass die Eisvögel gerade gegen den BC Marburg den besten der schlechteren Plätze für die Playoff-Viertelfinals klarmachten, ist schon bemerkenswert. Es ist eine ganze Weile her, dass der USC den BCM das letzte Mal bezwang. Bemerkenswert auch die unglaubliche Dramaturgie des Spiels, die jedem Team Führungen gönnte, die zwei Fanlager abwechselnd in Verzückung und tiefe Depression stürzte und am Ende, ja am Ende…

Eisvögelherz, was willst Du mehr!? Da kriegt Mirna Paunovic, ja DIE Mirna Paunovic, am Samstag um 20:38 Uhr den Ball aus einer Einwurfsituation zugespielt, setzt die Füße so wie sie sie in den 25 Jahren ihrer Karriere immer setzte, wenn der anschließende Dreier reinging, sortiert die Hände am Ball, so wie sie sie in den 25 Jahren immer sortierte, wenn es heiß wurde und ein wichtiger Treffer benötigt wurde, und drückte ab. Swish! Die Halle stand, die Bank stand, die Moderatoren des live-streams sahen nichts mehr.

Doch der Thriller ging weiter. Bei plus 3 und noch 30 Sekunden auf der Uhr schafften es die Eisvögel die Einschaltquoten der übertragenden internationalen Fernsehanstalten noch einmal exponentiell in den siebenstelligen Bereich schnellen zu lassen, …indem sie den Ball zweimal hergaben. Mannmannmann, seufzte der Eisvögel-Fan. Mannmannmann schrie der Blue Dophins-Fan.

Und es kam wie es kommen musste: Da kriegt Katlyn Yohn, ja DIE Katlyn John, am Samstag um 20:39 Uhr den Ball im allerletzten BC-Angriff zugespielt, setzt die Füße so wie sie sie bei ihren 107 Dreipunktewürfen dieser Saison immer setzte, wenn einer der 43 erfolgreichen Dreier anstand, sortiert die Hände am Ball, so wie sie sie in den 20 Spielen immer sortierte, wenn es heiß wurde und ein wichtiger Treffer von ihr benötigt wurde, und drückte ab.

Ring!

Die Eisvögel starten von Platz fünf in die Playoffs. Und dort geht es gegen den TSV Wasserburg.

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Mrz 6

#frbrgvsmrbrg

#frbrgvsmrbrg

Samstag, 19:00 Uhr! Eisvögel gegen Blue Dolphins! Erst SC, dann USC.

Das Duell der Universitätsstädte ist das Duell um die besten Platzierungen. Für Marburg geht’s um die zwei, für Freiburg um die fünf. Und wenn am Samstagabend um 19:00 Uhr (neunzehn Uhr null) der Sprungball zwischen USC und BCM im Uni-Dome hochgeht, dann springen gleich drei andere Teams mit in die Luft. Die Rutronik Stars und der TSV Wasserburg hoffen auf einen Ausrutscher des Tabellenzweiten BC Marburg im Kampf um ebendiesen zweiten Platz. TK Hannover, Gegner der Eisvögel am letzten Spieltag, schielt noch ganz gewaltig auf den fünften Platz, um von dort aus in die Playoffs abzuheben. Mächtig Spannung. Mächtig Druck.

Druck macht auch der Mittelbau des BC Marburg, der Rumpf, the core. Er ist das Geheimrezept der Blue Dolphins. Den Leadern Kiss Rusk, Scharfschützin Yohn, Lefty Baker und Nationalspielerin Berthold stehen nämlich in Schaake, Wilke, Bradley und Wagner die entscheidenden Spielerinnen zur Seite. Der „Mittelbau“ überzeugt mit guter Defense, stabilen Scores und wichtigen Stats in allen Kategorien. Wohl dem, der dieses Quartett in seinen Reihen weiß. Es macht den Unterschied.

Der Tabellenzweite war lange das überragende Team der Liga (bevor der Herner TC zum Überholmanöver ansetzte) und überzeugt mit einer Respekt einflößenden Auswärtsstärke. Sollten die Eisvögel das zurückhaltende Auftreten aus dem Spiel beim Herner TC nicht ablegen, wird es somit schwer gegen den BC. Sehr schwer. Die Freiburgerinnen stehen somit vor derselben Herausforderung wie ihr Nachbar der SC Freiburg: Nach einer schwächelnden Darbietung auswärts steht nun eine interessante Beweisführung an: Der Beweis, dass beide Teams aus Fehlern lernen können.

Der SC versucht’s um 15:30 Uhr, die Eisvögel um 19:00 Uhr. Doppelveranstaltung im Freiburger Osten! Unbedingt zweimal dabei sein!

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Mrz 2

Herne 91 – Freiburg 66

Herne 91 – Freiburg 66

Da ja eh jeder auf Fasching ist, heute mal etwas kürzer: Eisvögel verlieren beim HTC.

Deutlich. So muss man das wohl nennen, wenn schon nach 5 Minuten irgendwie alles klar ist. Zu verhalten (re)agierten die Eisvögel vor allem in der Verteidigung, vor allem im ersten und vor allem im dritten Viertel. Als ob es etwas zu verlieren gäbe in Herne beim Ligenprimus und man ganz ganz vorsichtig sein müsse, um bloß auf dem Feld zu bleiben.

Viertel zwei machte Mut und Lust auf eine bessere zweite Hälfte. Doch 24 Herner Punkte in Viertel drei ballerten jegliche Freiburger Hoffnungen zunichte. Ohne AACG, Mayer, Nufer, Paunovic war dann auch die USC-Rotation etwas zu klein, um noch einmal Anschluss zu finden.

Ordentliche Quoten auf den Profipositionen, deutlich zu viele Ballverluste gegen die große Herner Defense, eine mutige Luana Rodefeld, das sind die Schlagzeilen des Spiels. Ach ja, die durchschnittliche Körpergröße beider Teams unterschied sich gefühlt um einen halben Meter. Für Herne.

Die Eisvögel kommen also deutlich schlauer von ihrem Fortbildungstripp in Herne. Um Tabellenerster zu werden muss man:

- 20 mal häufiger werfen als der Gegner (76:56)
- Sich doppelt so viele Offensivrebounds schnappen (22:10)
- Viermal so viele entscheidende Pässe spielen (16:4)

Jetzt wissen wir’s!

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Feb 28

Lerne, lerne – ab nach Herne

Lerne, lerne – ab nach Herne

Die Eisvögel begeben sich auf Fortbildungstour in Sachen „wie wird man eigentlich Tabellenführer“. Mit an Bord: Selbst die, die nicht spielen…

Am Samstag geht’s also nach zwei Jahren mal wieder in den Pott. Hunderte von Metern oberhalb der Schächte der Mont-Cenis-Zeche duellieren sich mal wieder Herne und Freiburg, HTC und Eisvögel, Erster und Fünfter. Vorzeichen: Diesmal klar. Sehr klar. Der Herner TC stürmt derzeit durch die Liga, führt mit vier Punkten Vorsprung die Tabelle an und hat den Platz an der Sonne vor dem Start in die Playoffs so gut wie sicher. Und dann wartet da ja noch die Austragung des Pokal Top Four in der heimischen H2K-Arena. Alle Signale also auf grün.

Grün war das Signal auch bei den Eisvögeln in den letzten Spielen. Vier Siege in Folge. Allesamt gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Frühzeitig die Playoff-Teilnahme klargemacht. Teilnahme am Pokal Top Four. Bingo! Zeit, ein paar Wehwehchen auszukurieren und die anstehenden Saisonhöhepunkte zu planen. Vor dem Heimspielknaller gegen Marburg (Samstag, 9.3., 19:00 Uhr, Uni-Dome), dem final count down in Hannover, dem Pokal Top Four in Herne und dem Start in die Playoffs, werden wohl einige Spielerinnen geschont. Zudem spielen Frau Mayer und Frau Nufer die WNBL-Playoffs für das U18-Team. Die Eisvögel reisen also (fast) komplett an, werden aber nicht komplett spielen. Mehr wissen wir am Samstag um sechs.

Und so steht der Ausflug nach Herne eher unter der Überschrift „fünf lernt bei eins“. Die Eisvögel werden sich messen mit dem Tabellenführer und erfahren, wie man so drauf sein muss, um die beste aller Ligen in der schönsten aller Sportarten anzuführen. So wie Herne eben. Am Samstag werden wir’s sehen.

Glück auf!

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Feb 24

Ein bisschen safer vor sechs

Ein bisschen safer vor sechs

Mit dem 70:54 (38:21) Sieg gegen die flippo Baskets legen die Eisvögel sechs Punkte zwischen sich und Platz sechs. Eigentlich völlig uninteressant…

Ein déjà vu ohne Gleichen gab’s da am Samstagabend im Uni-Dome vor 45.000 Zuschauern. Wie bei allen Heimspielen im Jahr 2019 traten die Eisvögel dominant auf und legten mal ganz rasch einen ordentlichen Abstand zwischen sich und die flippo Baskets aus Göttingen. Wie beim 36:18 Zwischenstand konnten die 100 anwesenden Kinder der Grundschulliga mal ganz ebenso rasch am Wochenende noch ein bisschen Algebra zum Besten geben: Punkte von Göttingen mal zwei ist gleich Punkte für Freiburg. Punkt.

Die ersten Minuten gehörten Audrey-Ann Caron Goudreau. AACG hatte nach vier Minuten bereit sechs Rebounds, ein paar Punkte und Assists und stoppte ein ums andere Mal die flippo-Offense. Die Zeit vor und nach der Halbzeit gehörten ihr auch. Und der Schluss auch. Na da wundert’s nicht, dass die bewährten Kräfte namens Gaffney, Moten usw. diesmal ein wenig mehr daneben zielen durften.

Vielleicht war’s aber auch ein wenig mehr die Göttinger Schwäche als die Stärke AACGs, dass die Eisvögel als Aufsteiger auch ohne in den fünften Gang schalten zu müssen, das Spiel so beherrschten: Steal – Rebound – Assist – Punkt. Klatsch – klatsch. Trommel – trommel. Die 45.000 hatten schon bald das Gefühl: Da brennt nichts an heut‘ Abend. So war’s dann auch und die Eisvögel konnten es austrudeln lassen auf dem Parkett, konnten gar das letzte Viertel mit 11:20 abgeben und sich als gute Gastgeber erweisen: Cissy Pierce durfte in der letzten Sekunde des Spiels für Göttingen den letzten Korb markieren. Das hat ja Tradition, wenn die Dame in Freiburg spielt. Nur diesmal war der buzzer beater eher lau. Aus minus 18 machte er minus 16. Klatsch – klatsch. Trommel – trommel. Ehrenrunde Freiburg.

Die Eisvögel sind jetzt etwas safer vor Platz sechs. Mit sechs Punkten Vorsprung auf Hannover ist der Aufsteiger derzeit das fünftbeste Frauenbasketballteam in Deutschland. Für die Playoffs ist das von Belang und gleichzeitig völlig uninteressant: Denn ob sie im Playoff-Viertelfinale auf Wasserburg oder Keltern oder Rutronik Stars oder TSV treffen, das machen die beiden Endspielteilnehmer der letzten Saison wohl untereinander aus.

Nächstes Kapitel in der come-back-Saison: Am Samstag beim Tabellenführer in Herne und am Samstag drauf zuhause gegen Marburg. WE LOVE THIS GAME!

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Feb 21

Heimspiel gegen flippo!

Heimspiel gegen flippo!

Samstag, 19:30 Uhr, Uni-Dome: Die Eisvögel empfangen die flippo Baskets der BG Göttingen.

Es geht um die line up. Es geht um die besten Chancen. Es geht gegen Göttingen. Und doch irgendwie auch gegen Hannover. Denn die Eisvögel kämpfen ab sofort um die bestmögliche Platzierung, von der aus sie in die Playoffs starten. Platz fünf ist das Ziel und der Gegner heißt Hannover (Platz 6).

Am Samstag ab 19:30 Uhr heißt der Gegner aber ganz anders. Die flippo Baskets aus Göttingen wollen die Punkte aus Freiburg entführen. Mit an Bord ein Freiburger Basketball-Alptraum in grün: Alissa Pierce. Die Absolventin der Stanford-Universität in Kalifornien mutiert in großer Regelmäßigkeit zur spielentscheidenden Spielerin, wenn es gegen die Eisvögel geht. So schon mit buzzer-beater im Trikot der Rhein-Main Baskets und so auch wieder im Hinspiel im Trikot der flippo Baskets, als Pierce nach hoher Eisvögel-Führung schnell mal in der crunch time das Spiel entschied.

Mit an Bord ebenfalls Topscorer Cori Coleman und das deutsche Toptalent Theresa Simon. Und auch dabei: Jede Menge Zuschauer. Wir geben ausnahmsweise mal den Tipp, rechtzeitig vorbeizukommen, wenn man einen Sitzplatz ergattern möchte. Denn es wird voll werden in der Freiburger Unihalle. Direkt nach dem Heimspiel des SC. Die Eisvögel erwarten jede Menge Ehrengäste, die Firma Testo und eine ganze Delegation der Freiburger Grundschulliga mit einer extra Halbzeitshow.

Eisvögel gegen Göttingen! Pflichttermin am Samstagabend!

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Feb 17

Pokal TOP 4 ausgelost

Pokal TOP 4 ausgelost

Im Halbfinale des Pokal Top 4 treffen die Eisvögel auf den Tabellenführer der 2.DBBL Nord, die GiroLive Panthers Osnabrück. In der zweiten Halbfinalpartie geht es zwischen dem gastgebenden Herner TC und BC Pharmaserv Marburg um den Finaleinzug. Das Pokal Top 4 findet am 23./24.3. in Herne statt.

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