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Nov 20

U18: Heimsieg gegen TS Jahn München

U18: Heimsieg gegen TS Jahn München

Das Spiel zwischen dem USC Freiburg und TS Jahn München war ein packendes Duell mit tollem Highlights auf beiden Seiten und am Ende einem freudestrahlendem Sieger aus Freiburg.

Die Vorfreude auf den 19.11.2017 war groß. Mit dem USC Freiburg und dem TS Jahn München trafen zwei Mannschaften aufeinander, die sich einerseits in der Nachwuchsbundesliga anderseits auch in der 2. Damen Basketball Bundesliga gegenüberstehen. Bei beiden Vereinen tragen die U18-Spielerinnen bereits erste Verantwortung in der 2. Liga und wissen durch ihre Unbekümmertheit zu begeistern.

Und das Spiel hielt, was es versprach: Einen knappen Spielverlauf vom Anfang bis zum Ende. Tolle Penetrations, spektakuläre 3-Punkttreffer und aus Sicht der Nachwuchs-Eisvögel das Wichtigste… eine gute Verteidigungsleistung in den entscheidenden Momenten des Spiels!

Durch den Sieg am Wochenende untermauert die U18 ihren Anspruch zu den besten Mannschaften in der WNBL Gruppe Süd zu gehören und befindet sich mitten im spannenden Kampf um die Play-Off-Plätze in der U18- Bundesliga.

Weiter geht’s in der U18-Bundesliga am 03.12.2017!
03.12.2017 12.00 Uhr    SG Royals Südwest – USC Freiburg

Wir freuen uns drauf!

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Nov 15

Damen 3: Es weht ein rauer Wind im Breisgau

Damen 3: Es weht ein rauer Wind im Breisgau

Erneut verlieren die Oberliga-Damen ein Spiel gegen einen nominell schwächeren Gegner. Gerade in Sandhausen hatte man endlich zurück in die Erfolgsspur gewollt. In einer hektischen Schlussphase geht das Spiel mit 43:50 verloren.

„Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß“, sagte Andy Brehme einst; im Fußballerjargon meint man damit, dass es einfach Tage gibt, an denen nichts zusammenläuft. Auch wenn die entscheidende Extremität im Basketball nicht der Fuß ist – und wir nun wirklich niemandem etwas Derartiges am Handgelenk wünschen – steht das zur Zeit auch sinnbildlich für die Spiele der Damen 3 in der Oberliga. Es geht einfach nichts zusammen im Moment: Unglückliche Niederlage in der Overtime, dann ein knapper Sieg in Overtime, in einem Spiel, in dem man eigentlich wieder mal souverän sein wollte, und jetzt sogar die Niederlage in Sandhausen, dieses Mal in der regulären Spielzeit. Autsch. Man hatte sich natürlich mehr vorgenommen in den vergangenen Wochen. Aber wieder funktionierten Kleinigkeiten nicht, sowohl in der Offense (vergebene Chancen, Freiwürfe) als auch in der Defense (schlechte Transition Defense, schlechte Rotation, viele Fouls). Und an diesen Tagen kommt dann eben alles zusammen. Nach der Halbzeit verletzte sich die beste Scorerin Hannah Schorb, und gegen Ende der Partie zollte man der individuellen Foulbelastung Tribut, sodass von den mitgereisten 7 Spielerinnen am Ende nur noch fünf einsatzfähig waren. Und wäre das nicht genug, wird dem Team auch noch in der entscheidenden Phase der Partie ein Dreier von Lea Schellbach unterschlagen. Der Wurf wurde nicht auf dem Spielberichtsbogen notiert, die Bitten und der Appell, das Notierte zu überdenken prallten am Schiedsrichtergespann ab. Und irgendwo in einem Büro in Köln nuschelt Herbert Fandel ein leises „Videoassistent“ in seinen Dreitagebart. Da die Sandhausener ihr Replay-Center aber leider nicht aufgebaut hatten, ging man statt dem Ausgleich (46:46, 37. Minute) mit minus 3 in die Schlussphase, konnte nicht scoren und der Gegner versenkte die notwendigen Freiwürfe um die Partie am Ende als der glückliche Sieger zu verlassen. „Solche Geschichten am Ende sind natürlich nicht förderlich für die Konzentration und das Selbstvertrauen der Mannschaft. Trotzdem haben wir es bereits in den ersten drei Vierteln versäumt, uns spielentscheidend abzusetzen“, sagte Coach Leichter nach der Partie.

Hilft alles nichts, das nächste Spiel steht bereits vor der Tür, und das Team wäre gut beraten, die alten Sorgen abzuhaken und sich schnell auf das kommende Wochenende zu konzentrieren. Denn mit Berghausen wartet eines der Topteams, dazu steigt das Spiel in der Uni-Halle – beste Voraussetzungen für einen Basketball-Leckerbissen. Und wenn der Wille stimmt, hat man möglicherweise auch wieder das nötige Quäntchen Glück in der sehr ausgeglichenen Oberliga Baden auf seiner Seite.

Für Freiburg spielten:
Entenmann (12), Amann (3), Schellbach (8), Streyczek (6), Schorb (10), Schimpf, Isenmann (4)

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Nov 12

Volle Kanne, Kelly Anne!

Volle Kanne, Kelly Anne!

Mit Teamwork und zwei starken Profis holen die Eisvögel den Auswärtssieg in München. Dabei gibt es drei Premieren.

Das Duell der Scharfschützinnen ging an Kelly Anne Hughes: 5 Dreier, 55 prozentige Dreierquote, 20 Punkte und 4 Offenivrebounds sind ein starkes Statement. Da die Eisvögel die Scharfschützin auf der anderen Seite, Anne Delafosse, nach anfänglichen Schwierigkeiten gut in Griff bekamen (10 Punkte), war ein wichtiger Grundstein gelegt für den 73:52 Sieg in München. Und die drei Premieren?

Premiere 1: Youngster Luisa Nufer (15) spielte erstmals über 16 Minuten und trug sich auch gleich in die Scorerliste ein.

Premiere 2: Leonie Kambach (17) absolvierte ihr erstes Spiel für die Eisvögel in der 2.DBBL und lieferte: 6 Minuten, 4 Punkte, 2 Rebounds. Chapeau!

Premiere 3: Coach Pierre Hohn war zufrieden auf der Heimfahrt: „Die Mädels haben gut gespielt. Alle haben wichtige Beiträge zu unserem Sieg geliefert“, so der Übungsleiter, der wohl weiß, dass die großen Herausforderungen jetzt kommen.

Challenge 1: Die Eisvögel müssen eine zweiwöchige Spielpause hinbekommen ohne den Rhythmus zu verlieren. Am kommenden Wochenende ist spielfrei.

Challenge 2: Am 25.11. kommt es jetzt zum Aufeinandertreffen Erster (Freiburg) gegen Zweiter (Bad Homburg) in der Freiburger Uni-Halle.

Challenge 3: Danach geht’s nach Würzburg…

Es wird nicht langweilig in der Zweitligasaison der Eisvögel. Gut erholen, kurz abschalten, wieder anschalten und weiter geht’s!

 

Premiere 1: Luisa Nufer

 

 

 

 

 

 

Premiere 2: Leonie Kambach

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Nov 12

U16: Auswärtssieg beim SV 03 Tübingen

U16: Auswärtssieg beim SV 03 Tübingen

Tolle Mannschaftsleistung bringt den Spielerinnen den ersten deutlichen Sieg der Saison.

„Fünf Freundinnen müsst ihr sein“ wäre die Übertragung der durch Sepp Herberger bekannt gewordenen Fußballweisheit auf den Basketballsport.
Was diese Floskel gut beschreibt: Man muss sich auf seine Mitspieler verlassen können. Was sie völlig außer Acht lässt: Eine Mannschaft besteht nicht nur aus den Fünf (oder Elf) die auf dem Feld stehen. Verlassen können muss man sich auch auf die Spielerinnen die zu Beginn des Spiels auf der Bank Platz nehmen.

Die U16 des USC Freiburg hat das Glück, sich auf ihre Bankspielerinnen verlassen zu können
und so kamen beim 73:23 Sieg gegen die U16 des SV 03 Tübingen alle 12 Spielerinnen zum Einsatz.
Die Spielerinnen feuerten sich ab dem Sprungball lautstark gegenseitig an, trieben sich in der Defensive zeitweise zu Höchstleistungen und waren immer zur Einwechslung bereit. So konnten alle Zählbares zum Sieg beisteuern.
Die Mannschaft ließ sich von der hektischen Atmosphäre in der Tübinger Halle nicht beeindrucken und dominerte das Spiel von Beginn an. Das Team zeigte vor allem in der Defensive eine gute Leistung und klaute den Tübingern immer wieder den Ball.
Auch die Offensive kam immer besser in Schwung, die Spielerinnen holten sich viele Offensivrebounds und erzielten im zweiten Viertel ganze 31 Punkte.

Stolz über den deutlichen Sieg machten sich die Freiburger auf den Heimweg und freuen sich auf zahlreich erscheinende Fans beim Heimspiel am Sonntag den 19.11.2017 um 15:00 Uhr in der Sepp-Glaser-Halle.

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Nov 10

Keine Bange, Anne.

Keine Bange, Anne.

Gegen Burger Estriche Jahn München müssen die Eisvögel auf eine Halbfranzösin achten. Und auf eine Südbadenerin.

Sollte es noch eines lebenden Beweises bedürfen, dass Karotten gut für die Sehkraft sind, Anne Delafosse erbringt ihn. Die Dauer-Karottenesserin ist die Dauer-Scharfschützin des deutschen Damenbasketballs. Seit Jahren. Aber wie häufig wurde das schon geschrieben? Wir widmen ihr das Titelfoto. Muss heute mal reichen.

Wenn die Eisvögel am Sonntag um 15:00 Uhr bei Jahn München antreten, dann tun sie gut daran, die anderen nicht zu vergessen: Herr Wichote (Coach) hat da nämlich noch mit Frau Schmidt (Guard) eine pfeilschnelle und mit Frau Bessoir (Forward) eine hochtalentierte Dame an Bord. Und: Seit Jahren leihen die Eisvögel jetzt schon Marie Ann Bohn (Kaiserstühlerin) zur basketballerischen Entwicklungshilfe an die Isar aus. Mit Erfolg: Die Münchenerinnen sind ein Spitzenteam in Liga 2, bei dem nach dem Abgang einiger altverdienter Damen nun zwei Begriffe groß geschrieben werden: Konstanz und Nachwuchs.

Ein 2.DBBL-Leckerbissen, der da in der Weltenburgerstraße zu München auf die Basketballwelt wartet. Viel Spaß und good luck, Eisvögel!

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Nov 9

U18: Nächster Schritt im Derby!

U18: Nächster Schritt im Derby!

Schritt für Schritt nähert sich die U18 ihrem Ziel, Basketball auf hohem Niveau zu spielen, an. Beim 77: 56 gegen die im Raum Heidelberg ansässigen Basket-Girls Rhein-Neckar gelang den Mädchen dabei der nächste Schritt.

Gleich das erste Viertel zeigte, dass die Basket-Girls nach ihrem Wiederaufstieg (willkommen zurück!) ein durchaus ernstzunehmender Gegner sind. Probleme im Angriff und Nachlässigkeiten in der Verteidigung führten zu einer knappen 15:13 Führung. Auch im zweiten Viertel sollte sich das Spiel eng gestalten. Pauline Mayer hielt ihre Farben jedoch durch 8 Punkte in Folge im Spiel und trug so zur 33:31 Halbzeitführung bei.

Der Rest des Spiels ist schnell erzählt: Durch aggressivere und konsequentere Teamverteidigung konnte das Team sich ein kontinuierlich größer werdendes Punktepolster herausspielen. Erfreulich auch, dass die Mannschaft –  wie am vergangenen Spieltag–  dem Gegner im letzten Viertel nicht mehr als 10 Punkte gestattete. Letztendlich leisteten alle Spielerinnen ihren Beitrag und konnten so den “Teamwin” einfahren. Zwischenziel erreicht: (Etwas) besser geworden!

Gut so! Denn die Aufgaben werden nicht einfacher: nach einem spielfreien Wochenende steht den USC-Mädchen das Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer der TS Jahn München bevor. Unbedingt dabei sein und mitfiebern!

Nächstes Heimspiel:
Sonntag 19.11.2017 um 12.30 Uhr         USC Freiburg U18 – TS Jahn München @SGH

Es spielten:
Pauline Mayer (22 Punkte, 2 Rebounds), Mashkou Moussa, Lena Thüne (6, 2), Lea Meyer (3, 1), Zoe Krammer (6, 10), Luisa Nufer (17,9), Hilli Cordes (6,12), Sophie Ouedraogo (8, 6), Leonie Kambach (9,10).

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Nov 8

Vom Eisvogel zum Bundesadler: Verwandlung zum Jahresende

Vom Eisvogel zum Bundesadler: Verwandlung zum Jahresende

Mit Sophie Ouedraogo und Luisa Nufer reisen zwei Nachwuchs-Eisvögel zum U16-Nominierungslehrgang des Deutschen Basketball Bundes und wollen sich dort für die U16-Europameisterschaft im Sommer 2018 empfehlen. Der Lehrgang findet vom 10.-14.12.2017 in der Landessportschule Bad Blankenburg statt.

Blick zurück I: Vom 30.11.-03.11.2017 nahmen Luisa und Sophie mit der Spielgemeinschaft Südwest 2002 am Bundesjugendlager in Heidelberg teil. Mit tollem Mannschafts-Basketball erkämpfte sich das Team den Turniersieg gegen starke Konkurrenz aus ganz Deutschland und die beiden Nachwuchs-Eisvögel erhielten eine Einladung zum Nominierungslehrgang der U16-Nationalmannschaft.

Blick zurück II: der sportliche Weg ist nicht nur geradlinig und zum Teil steinig. Hindernisse sind zu überwinden und Beharrlichkeit ist notwendig.

Luisa verletzte sich im Halbfinale des Bundesjugendlagers gegen das Team Nord. Seit dem spielt sie mit einer Maske und bei einem flüchtigen Blick erinnert diese an einen Superhelden aus alter Zeit. Es ist gut zu sehen, dass sie sich aktuell einen festen Platz im Kader erkämpft und sich in ihren Leistungen stabilisiert.

Auch für Sophie wurde deutlich, dass im Ligaspielbetrieb jedes Spiel eine neue Herausforderung darstellt. Nach und nach gelingt es ihr, auf hohem Niveau zu agieren und damit als Spielerin des jüngsten Jahrgangs in der U18-Bundesliga wichtige Spielanteile zu erhalten.

Für Beide gilt, diesen Weg kontinuierlich fortzusetzen!

Blick nach vorne: „Der U16-Nominierungslehrgang des Deutschen Basketball Bundes wird ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung der beiden Eisvögel sein. Wie bereits 2016 bei Emilly Kapitza und 2017 bei Pauline Mayer kamen unsere Nachwuchs-Eisvögel gestärkt von den Maßnahmen der U16-Nationalmannschaft zurück. Die Chance auf eine Jugend-Europameisterschaft ist ein Traum für die meisten Nachwuchsspielerinnen und diesen Traum sollen sie vom ganzen Herzen her träumen dürfen! Unser Trainerteam von Damen 1 bis zur U16 wird dabei größtmögliche Unterstützung leisten“, so Nachwuchskoordinator Christian Berkes.

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Nov 6

U16: Toll gekämpft und am Ende doch verloren

U16: Toll gekämpft und am Ende doch verloren

Nach einem schwerem ersten Viertel kämpft sich die U16 des USC Freiburg zurück ins Spiel.

Gegen die U16 des BSG Basket Ludwigsburg starteten die Freiburger mit einer schwachen Defensivleistung und lagen bereits nach den ersten zehn Spielminuten mit 4:24 im Rückstand.

Im zweiten Viertel zeigte sich die Mannschaft wie ausgewechselt, verteidigte stark und kämpfte sich bis auf sieben Zähler heran. So lag das Momentum zur Halbzeit klar bei den Freiburgern. Leider gelang es der Mannschaft um die Trainer Björn Bauer und Fabian Franz-Gerstein nicht, dass Spiel auszugleichen und die Gastgeber konnten die zahlreichen Ballverluste nutzen um den Vorsprung wieder zu vergrößern.

Insgesamt eine verdiente Niederlage nach einer beeindruckenden Aufholjagd. Vergebene Korbleger und zuviele Ballverluste verhinderten letztendlich ein besseres Ende für die Freiburger Mannschaft.

Weiter geht´s am 11.11.2017 um 16.15 Uhr: SV 03 Tübingen – USC Freiburg U16

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Nov 5

War sch…

War sch…

…on mal besser. Die Eisvögel gewinnen trotzdem gegen Weiterstadt. 450 begeisterte Fans stört der durchwachsene Auftritt nur einmal.

Rosarote Brille auf: Luana Rodefeld ist aus dem Minitief der letzten Spiele draußen. Grandiose Performance von Kristen Gaffney. Beste Saisonleistung von Pauline Mayer. Vielversprechender erster Einsatz von Youngster Luisa Nufer. Und: Die Eisvögel siegen auch wenn Kelly Hughes mal einen gebrauchten Tag hat. Die Zuschauer in der erneut gut besuchten Unihalle fanden’s toll und forderten nach dem 75:65 Sieg gegen SG Weiterstadt die Ehrenrunde. So wurd’s dann auch gemacht. Und: Ein gutes Pferd… naja, wir wissen schon.

Und was sah der Miesepeter? Eine nur in kurzen Phasen dominante Partie der Eisvögel gegen ein Team aus Weiterstadt, das dezimiert antrat und in Sachen Wurfquote (3/23 Dreier) freundliche Geschenke mit an die Dreisam brachte. Unverständlich, dass die Eisvögel trotz teilweise deutlicher Führung (+17) die SG immer wieder rankommen ließen. Beim 62:62 störten sich dann auch die Eisvögelfans an der Larifari-Phase und wurden stumm. Zu Recht. Denn gerade in Kristen Gaffneys Ruhepausen auf der Bank ließ das Spielniveau manchmal gar Zweitliga-Anspruch vermissen.

Die Antwort der fünf Eisvögel, die den späten Ausgleich kontern mussten, war dann jedoch überzeugend. Mit 13:3 gestaltete man die Schlussphase erfolgreich, weiterhin freundlich unterstützt von reihenweise vergebenen Dreierchancen der Gäste. Am Ende stand ein 10-Punkte-Sieg und eine Leistung, die in den nächsten drei Partien (München, Bad Homburg, Würzburg) kaum reichen wird, um als Sieger den Court zu verlassen.

Besser werden und dann geht’s auf nach München!

The mask

Gestrauchelt, gekämpft und hinten raus ganz sicher: Go, Lu!

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Nov 5

Damen 3: Extrabasketball für Alle

Damen 3: Extrabasketball für Alle

Im zweiten Spiel in Folge, welches in Verlängerung ging, konnten sich die Freiburger Damen mit 71:66 gegen des TSV Schönau durchsetzen.

Die Legenden erzählen noch von einer Saison, in der die Damen 3 ihre Spiele mit 20 Punkten Vorsprung gewannen. Doch was nur eine Saison her ist, wirkt bereits sehr fern. So war es mal wieder spannend in der Sepp-Glaser-Halle, ein anwesender USC-Trainer ließ nach dem Spiel verlauten: „Damen 3: Lohnt sich!“

Der USC ging als Favorit in die Partie, ausnahmsweise waren auch keine klaren Größennachteile unter dem Korb auszumachen. Doch statt, wie die Teams aus den Vorwochen, Punkt um Punkt aus der Zone zu erzielen, erwiesen sich die Gäste als äußerst treffsicher aus der Mitteldistanz. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich kein Team absetzen konnte. Dementsprechend gingen erstes und zweites Viertel jeweils Unentschieden aus – 32:32 zur Halbzeit.

Schönau sank tief ab in der Defensive, Freiburg verteidigte eng, beides stellte dem Gegenüber vor Probleme. Und somit blieb es knapp, 19 Sekunden vor Schluss stand es 62:62, Ballbesitz bei Freiburg. Beinahe wäre es ganz bitter geworden, doch die Odenwälderinnen konnten keinen Nutzen aus einem Ballverlust des USC ziehen. In der Verlängerung musste die Auswärtsmannschaft dem hohen Tempo schließlich Tribut zollen, so dass das Freiburger Team einen wichtigen Sieg in einer sehr ausgeglichenen Liga bejubeln konnte.

Es spielten:

Amann (2), Entenmann (8), Isenmann (4), Kretzer (15), Schellbach(19, 3 Dreier), Schimpf (7, 1), Schorb (14,1), Streyczek (2), Thüne.

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