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Jun 8

Hohn geht, Ballhaus kommt.

Hohn geht, Ballhaus kommt.

Nach einem erfolgreichen gemeinsamen Jahr trennen sich die Wege der Eisvögel und Trainer Pierre Hohn. Die Nachfolgerin hat dieselben Wurzeln…

Mit großem Bedauern haben die Eisvögel die Entscheidung ihres Trainers Pierre Hohn aufgenommen, in der kommenden Saison in der Unihalle nicht mehr an der Seitenlinie zu stehen. „Ich habe mich entschlossen, in absehbarer Zeit ins Jura-Referendariat zu starten. Diese Herausforderung ist jedoch nicht mit den Ansprüchen des Vereins, der Spielerinnen und auch mit meinen Erwartungen an mich selbst zu vereinen“, so Hohn in seiner Begründung. „Es hat mir große Freude bereitet, hauptamtlich für die Eisvögel arbeiten zu dürfen. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, das Programm wieder in die 1. Liga zu führen.“

Die Nachfolge für Hohn steht bereits fest. Hanna Ballhaus, aktuell Trainerin beim spanischen Zweitligisten Club Baloncesto Aros und Bundestrainerin der U20-Nationalmannschaft, wird ab August Headcoach der Eisvögel. Ballhaus, ehemals als Headcoach Weggefährtin von ihrem Assistent Pierre Hohn in Wolfenbüttel und Braunschweig, freut sich auf ihre neue Trainerstation: „Ich freue mich nach zwei spannenden Jahren im Ausland sehr darauf wieder in Deutschland zu arbeiten und gemeinsam mit den Eisvögeln nach dem direkten Wiederaufstieg das Projekt 1. Liga anzugehen. Die Eisvögel USC Freiburg sind mit ihrer konsequenten Ausrichtung und der Kombination aus professionellen Bedingungen und einem familiären Umfeld für mich eine der top Adressen im Deutschen Damenbasketball und ich freue mich sehr auf die Herausforderung.“

Harald Janson, sportlicher Leiter der Eisvögel stellt aktuell zusammen mit Ballhaus das Team für die kommende Saison zusammen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Wir haben mit Hanna eine der talentiertesten und besten deutschen Basketballtrainerinnen verpflichten können. Das freut mich ungemein. Dass Pierre nach einem fantastischen Jahr in Freiburg geht, bedauern wir sehr. Gleichzeitig haben wir größtes Verständnis und Respekt für seine gesetzten Prioritäten. Ich bin mir sicher, dass wir in Kontakt bleiben und wünsche ihm alles Gute für sein nächstes Lebenskapitel.“

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Mai 17

Empfang!

Empfang!

Die Eisvögel bedanken sich recht herzlich bei der Stadt Freiburg für den freundlichen Empfang anlässlich des Wiederaufstiegs in die 1. Bundesliga.

Ein besonderer Dank gilt Finanzbürgermeister Stefan Breiter, den anwesenden Stadträten und den Repräsentanten des Freiburger und des regionalen Sports. Die Eisvögel werden ihr Bestes geben, um weiterhin ein würdiger und vorbildlicher Botschafter unserer Stadt zu sein. Zusammen mit ihren starken Partnern!

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Mai 15

Eisvögel im Europapark!

Eisvögel im Europapark!

Es hat schon Tradition: Die Eisvögel feiern das Saisonende bei ihrem Partner, dem Europa Park Rust.

Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit: Die Eisvögel ließen eine erfolgreiche Saison im Europa Park ausklingen. Alles war wie immer perfekt! Und die Meisterschale war natürlich auch dabei.

Voletarium, Blue Fire, Silver Star und und und! Selbst das Wetter gehorchte, nachdem es beim Stell-dich-ein vor dem Hotel Colosseo noch getröpfelt hatte.

Wie immer ließ man einen rundum schönen Tag mit einem köstlichen gemeinsamen Abendessen am Buffet im Bell Rock ausklingen.

Team und Team hinter dem Team sagen Dankeschön Europa Park für einen unvergesslichen Saisonausklang! Wir freuen uns auf die gemeinsame Saison 2018/19. Prädikat: Erstklassig!

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Mai 7

#wiederda

#wiederda

Schön war‘s in der 2.DBBL. Aber die Eisvögel halten Wort.

Fünf Sekunden vor Schluss hatte Kelly Hughes den Ball und gab ihn unentschlossen an Mirna Paunovic weiter. Die pritschte zurück. Niemand wollte ihn, den Ball. Luana Rodefeld schon gar nicht. Viki Wiezcorek auch nicht. Dann landete er in Kristen Gaffneys Händen. Und die feuerte ihn unters Hallendach. Aufstieg!

Es war das Ende von über acht Monaten langer, harter Arbeit, von sieben Wochen Playoffs, von fast zwei Stunden Fight auf dem Parkett der heiligen und heißen Unihalle. Einem Fight zweier Teams auf Augenhöhe. München und Freiburg. Meist mit homöopathischem Abstand, einmal mit plus acht für München, dann mit plus elf für die Eisvögel. Ein Duell, an dessen Ende jeder der 1300 Zuschauer alle Namen zu kennen schien: Schmidt, Wiezcorek, Fiebich, Zdravevska, Bessoir, Mayer…

Die Eisvögel haben Wort gehalten. Von Tag eins den Wiederaufstieg zum Ziel. Und doch die eigene Philosophie nicht über Bord werfen. Dass jedoch im Finale mit Jahn München ein Team mit derart großem Talent und Potenzial auf sie wartete, dass war schön für die Fans, großartig für den deutschen Basketball, fantastisch für das grande finale de la finale. Aber es war auch sehr harte Arbeit.

Und so hatte man den Eindruck, dass Luana Rodefeld, der man den absoluten Willen zum Aufstieg in dieser Finalserie ansah wie kaum einer anderen, eben diese fünf Sekunden vor Schluss irgendwie noch in Gedanken war. Irgendwie woanders. Vielleicht in der Eurocup-Quali, der CEWL, vielleicht beim am grünen Tisch verlorenen Spiel, vielleicht beim Abstiegsspiel gegen Nördlingen. Vielleicht bei der Entscheidung da zu bleiben, in Freiburg, es anzupacken, sich zu beweisen, zu entwickeln. Vielleicht beim ersten gemeinsamen Training mit dem neuen Team. Vielleicht beim mit einem Punkt verlorenen Heimspiel gegen Bad Homburg. Vielleicht aber auch ganz woanders. Nach vorne gebeugt, die Hände auf die Knie gestützt, als Kristen Gaffney den Ball unters Hallendach feuerte.

Aufstieg!

Video: la grande finale de la grande finale

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Mai 7

Damen 3: Der Eisvogeleffekt

Damen 3: Der Eisvogeleffekt

Nach zwei Siegen gegen die BG Ettenheim in der Relegationsrunde haben die dritten Damen den Verbleib in der Oberliga gesichert. Mit einem 64:63 und einem 63:55 verabschieden sie sich in die Sommerpause.

Es gibt einen Eisvogel der zu Beginn der Saison durch die Landesliga flatterte, auch in den Kabinen der vierthöchsten Damenliga war davon die Rede. Zusammen mit einem ehemaligen Freiburger Jungvogel pflüge dieser mit seinem Team unaufhaltsam durch die Liga, raunte man sich zu. Nun durchlebten die USC‘lerinnen zeitgleich viele Höhen und Tiefen, am Ende stand ein Relegationsplatz zu Buche und das Duell gegen eben dieses Landesligateam bevor. Zum Glück für die Freiburgerinnen war der Eisvogel mittlerweile wieder in alten Jagdgründen unterwegs, so dass sich die Sorgenfalten der letzten Wochen zumindest nicht weiter vertieften. Auf die leichte Schulter wollte man die Ettenheimer trotzdem nicht nehmen, unter nahezu optimalen Trainingsbedingungen in den letzten zwei Wochen bereitete sich das Team intensiv vor. Im Hinspiel wurde dank einer starken Schlussphase ein knapper Sieg eingefahren, besonders die Fastbreaks der Gastgeberinnen taten dem Team von Coach Leichter dennoch sehr weh.

Im ersten Entscheidungsspiel des vergangenen Wochenendes war also noch alles offen. Mit einem ungewöhnlich tiefen Kader setzte sich Freiburg Stück für Stück ab, machte sich das Leben zum Ende hin aber selbst wieder schwer. Schließlich reichte es trotzdem für den Klassenerhalt und alle Beteiligten freuen sich auf ein wenig Erholung nach einer außergewöhnlich langen Saison.

Das Team bedankt sich bei allen Zuschauern und Unterstützern für die Hilfe während der letzten Monate.

Es spielten (Punkte Hinspiel/Rückspiel):

Amann (2,4), Entenmann (-,4), Graf(-,1), Isenmann (15,9), Kiss (-,0), Kotterer (3,3), Kretzer (3,10),  Schimpf (6,2), Schorb (22,19), Streyczek (13,5), Thüne (-,6), Wolf(-,0).

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Mai 3

La grande finale de la…

La grande finale de la…

…grande finale! Sonntag, 16:00 Uhr, Uni-Dome: Eisvögel gegen Jahn München. Spiel drei. 10.000-Zuschauer-Marke wird geknackt.

Nach dem Ende des Deutschen Damenbasketballs am vergangenen Dienstag feiert dieser nun seine Auferstehung. Im wahren Traumfinale der schönsten aller Sportarten treffen die Eisvögel am Sonntagnachmittag bei Kaffee und Kuchen auf die Damen von der Isar. Und die Gastgeber werden dabei den 10.000sten Zuschauer der Saison begrüßen.

Es ist das große Finale des großen Finales. Und alle dürfen sich drauf freuen.

Es ist das große Finale, sagt das Herz. Es ist USC gegen Jahn. Es ist Marienplatz gegen Augustiner Platz. Es ist mia san mia gegen mier sin symbadisch. Es ist Kronawitter gegen Böhme, Söder gegen Kretschmann, Franz Josef Strauß gegen Lothar Späth. Es ist Dreisam gegen Isar, Eisbachwelle gegen Fahler Loch, Hofbräuhaus gegen Straußenwirtschaft, FCB gegen SCF. Es ist nur Basketball, sagt der Verstand.

Es ist das große Finale, sagt das Herz. Es ist Englischer Garten gegen Mundenhof. Es ist Liesl Karlstadt gegen Betty BBQ. Es ist Wendelstein gegen Feldberg, Tegernsee gegen Titisee. Es ist Meister Eder gegen Handwerkskammer Freiburg, Dieter Salomon gegen Dieter Reiter, grün gegen rot, 1860 gegen FFC. Es ist Paulaner gegen Ganter, Weißwurst gegen Flammkuchen, BZ gegen SZ, Lederhose gegen Bollenhut. Es ist nur Basketball, sagt der Verstand.

Es ist das große Finale, sagt das Herz. Es ist Ökostrom Freiburg gegen SWM Stadtwerke München. Es ist Matzner gegen Testo, Karl Valentin gegen Matthias Deutschmann, Olympiapark gegen Seepark, Fessenheim gegen Mitterteich. Es ist A5 gegen A8, Wiesn gegen Messe, Spider Murphy Gang gegen The Brothers, Bayernhymne gegen Badner Lied. Es ist Fiebich gegen Rodefeld, Gaffney gegen Bessoir, Nufer gegen Häckel. Herrlich! Und doch: Es ist nur Basketball, sagt der Verstand.

Nur Basketball? Es ist nichts weniger als das Traumfinale des deutschen Damenbasketballs: Eisvögel gegen Jahn München! Und: Sie werden alle kommen, die Späths, Strauß, Valentins und Ganters.

Alle.

#gegendienstagden1.maidemo #vollehüttezwei #traumfinale #zehntausend #lagrandefinaledelagrandefinale

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Apr 29

Herr B. hat ein Problem

Herr B. hat ein Problem

Eisvögel gegen TS Jahn München: 64-59. Spiel 3 am Sonntag um 16:00 Uhr in der Unihalle.

Der Rheinländer und der Ruhrpottler sind ja seelenverwandt. Kaum etwas bringt sie aus der Ruhe. Schlimmste Umstände kommentieren sie mit einem „Iss halt so“. Zum Beispiel den Weltuntergang. Oder wenn im Finale um die deutsche Meisterschaft die Spielzeit deutscher… ach, lassen wir das. Auch umgekehrt lässt er sich nicht aus der Reserve locken, der Rheinländer. Zum Beispiel bei einem Sechser im Lotto („nett“) oder wenn er mal die schönste Stadt der Welt besuchen darf („Freiburg ist ne schöne Stadt“).

Ja, so ist er, der Herr Barbknecht, seines Zeichens Geschäftsführer der DBBL GmbH und wohnhaft in Bergisch Gladbach. Und so kam er gestern eben in diese schönste aller Städte, baute ein DBBL-Banner auf und verteilte sorgfältig 20 silberne und 20 goldene Medaillen auf zwei Silbertabletts. Schließlich stand ja vielleicht eine Siegerehrung an. Dass er das Ganze dann drei Stunden später wieder einpacken durfte, daran hatte ganz allein seine eigene GmbH Schuld. Sie hatte die beiden besten Teams der 2. DBBL in eine Finalserie mit seltsamem Modus geschickt. München – Freiburg – Freiburg. Und so darf nach dem 64 zu 59 Sieg der Eisvögel Herr B. aus B. auch nächsten Sonntag wieder den Weg antreten zur Perle aller schönsten Städte. Iss halt so.

Mitschuld waren aber auch die Eisvögel, die in den ersten 30 Minuten vor 1100 Zuschauern das Spiel dominierten, sich in flüssiger Rotation immer weiter absetzen konnten von einem Münchener Team, das mit einem netten Trupp Fans angereist war. Bis auf 24 Punkte wuchs der Freiburger Vorsprung zwischenzeitlich an. Sämtlich und bunt verteilt auf ein Team, das in Finalform spielte.

Dann kam die Breitreiner-Faust, die in der Regel dokumentiert, dass Frau Delafosse was Gutes gemacht hat. Gelegentlich kopiert von Frau Fiebich, die auch ab und zu was Gutes macht. Und so kam im vierten Viertel Jahn München heran. Von minus 19 kämpften die Schwarzen sich in einen formidablen Run, freundlich unterstützt von einer Defense der Weißen, die wohl den schrägen Modus nicht mitbekommen hatten und irgendwo auf dem Weg nach München schienen. Fast hätten sie gar den entscheidenden Stop verschlafen. Bei nur noch plus 1 verteidigten sie kurz vor Schluss den Münchener Angriff erstmalig 24 Sekunden lang erfolgreich. Shotclock violation heißt das. Ballbesitz Freiburg. Freiwürfe Rodefeld. Fehlwurf Delafosse. Freiwürfe Paunovic. Game over.

Es steht 1-1 im wahren Traumfinale des deutschen Damenbasketballs. Und am kommenden Sonntag geht es ins Spiel 3. In Freiburg. Im Uni-Dome. Einer wird am Ende gewinnen und aufsteigen. Und das ist das zweite große Problem von Herr B.: Weißes Hemd oder schwarzes Hemd? Im Zweifel kauft man eben beide. Sind beide so schön. Doch diesmal geht das nicht. Nur einer kann aufsteigen. Und somit wird in der kommenden Saison in der 1. DBBL, dem Aushängeschild seiner GmbH, eines der beiden Programme fehlen. Schade. Sehr schade. Aber iss halt so.

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Apr 26

Finale – Klappe die Zweite!

Finale – Klappe die Zweite!

Samstag, 19:30 Uhr, Uni-Dome: Eisvögel gegen Jahn München. Es geht um…

…nichts weniger als den Aufstieg in die 1.DBBL. Und irgendwie würden beide Teams ganz gut passen in eine 1.DBBL, die ja gerade ein „Traumfinale“ erlebt…

Richtig traumhaft ist auf jeden Fall die Finalserie der 2.DBBL Süd. Man kennt dort nämlich sogar ein paar Spielerinnen. Was durchaus ein Vorteil sein kann. Ach ja, und die Bundestrainer kennen sie auch. Und so mag es das ein oder andere Basketballfreakherz entzücken, wenn die Rodefelds, die Fiebichs, die Nufers, Bessoirs, Mayers, Ex-Breitreiners, Hodapps, Schmidts und Hoffmanns fürsorglich unterstützt von den Gaffneys, Hughes, Damascheks und Paunovics am Samstagabend erneut die Klingen kreuzen.

Es wird alles angerichtet sein: Die Halle, die Teams, die Fans, der Rahmen, die Spannung. München führt 1:0 und hat Matchball. Sportlerherz, was willst Du mehr? Kommet, staunet, genießet! Das Traumfinale im deutschen Damenbasketball findet in der 2.DBBL statt: Freiburg gegen München. Eisvögel gegen Jahn. Kommet herbei, denn es ist alles bereit!

Gametime!

#wewantmore #komischerspielmodus #wirkommenwieder #eisvgl #vollhütte

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Apr 15

Minus 6 in München

Minus 6 in München

Eisvögel starten mit Niederlage ins Playoff-Finale. Am 28.04. Heimspiel in Freiburg.

Die Dramaturgie des Spiels ist schnell erzählt: München führt über weite Strecken der ersten Halbzeit einstellig. Freiburg kommt besser aus der Kabine, geht in Führung. Jahn München wechselt auf Zonenverteidigung und Freiburg trifft nicht von außen. Das Spiel kippt erneut. In der knappen Crunchtime holt München die wichtigen Rebounds und die Eisvögel werfen den Ball zweimal zu viel in die Arme des Gegners. Endstand 60:54. Verdienter Sieg für TS Jahn München.

Weiter geht’s jetzt ganz komisch: Auf Grund des WNBL-Top Four, an dem München mit seiner U18 als Favorit teilnimmt, rücken die Finalpartien um eine Woche nach hinten. Fühlt sich seltsam und auch nicht gut an. Aber ist eben so. Die Eisvögelfans müssen sich also gedulden. In den Playoffs werden sie ihre Schützlinge am Samstag, 28. April, erstmals seit einem Monat anfeuern dürfen.

Mund abwischen und weiter!

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Apr 13

Los geht’s!

Los geht’s!

Es ist „final time“. Am Sonntag startet die Finalserie in München.

Man hätte sich in Freiburg keinen attraktiveren Gegner wünschen können. Mit TS Jahn München komplettiert ein Team die Finals der 2.DBBL, das passt. Einem breiten Stamm an deutschen Jugendnationalspielerinnen setzen Anne Delafosse (ehemals DBB-Nationalspielerin und ihres Zeichens Lichtgestalt) und Marie-Anne Bohn (ehemals USC Freiburg und ihres Zeichens Bobbele)die Attraktivitätskrone auf. Bessoir und Häckel hießen bereits in den beiden Partien der regular season die Münchener Jugendnationalspielerinnen. Und jetzt kommt auch die wiedergenesene und bärenstarke Leonie Fiebich dazu. Sie kompensiert die bisherige Schwäche des Kaders, die personelle Unterbesetzung. München ist also stark. Sehr stark. Noch stärker. Und zu Recht im Finale.

Zu Recht sind auch die Eisvögel im Finale. Es ist eine Finalserie, und überhaupt eine playoff-Serie, die irgendwie gemütlich vor sich hin plätschert. Letztes Wochenende hatten die Eisvögel nach ihrem 2:0 Sieg im Halbfinale spielfrei, kommendes auch. Vorteil München, weil guter Rhythmus? Vorteil Freiburg, weil gute Erholung? Müßig darüber zu diskutieren. Man muss es nehmen wie es ist. Und: Das nächste Spiel ist das schwerste Spiel. War doch so. Oder?

Auf die Eisvögel warten also die schwersten Spiele der Saison: Paunoviczdravevskarodefeldwieczorekkambachnuferdoppelzehenderschipekhoffmannouedraogohodappkapitzahughesgaffneymayer gegen Häckeldelafosseseligmannbessoirbohndamaschekfiebichschmidt!

Lasset das Finale beginnen!

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