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Apr 26

U16/U18: Französisch für Anfänger

U16/U18: Französisch für Anfänger

Traditionsgemäß ging es zum Saisonabschluss am Osterwochenende nach Berrwiller. Doch an die Erfolge der letzten Jahre konnte dieses Mal nicht angeknüpft werden.

Ausreden hierfür lassen sich viele finden: Nicht in Bestbesetzung, mit überwiegend U16-Spielerinnen bei einem U18 Turnier, nichteingespieltes Team,… .
Doch darum geht es nicht. Agenda für das Team war es sich von Spiel zu Spiel zu verbessern und sich an die ungewohnt „aggressivere“ Spielweise französischer Mannschaften zu gewöhnen.
Dies gelang im Turnierverlauf immer besser und am Ende waren sich alle Beteiligten einig, dass sie DIE französische Tugend mit in die kommende Saison einbringen wollen: EINSATZ.

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Apr 6

Ein bißchen deutscher Vizemeister

Ein bißchen deutscher Vizemeister

Eisvögel verlieren in Wasserburg nach großem Kampf 52:67 (27:26). Der Titel geht nach Wasserburg.

And twelve points go to: Wasserburg! Das große Viertelfinale zwischen H2O und FR geht an den Inn. Ein „big fight“ geht zu Ende. Und ganz am Ende gehen den verbleibenden Eisvögeln die Kräfte aus.

Welch ein Start legten die Freiburgerinnen da in der Badria hin! 9:0 stand’s nach wenigen Minuten. Von wegen Auswärtsspiel, ohne zwei und auf dem Zahnfleisch! Tolle Einstellung. Toll eingestellt. Mit Power und einer 17:8 Führung ging’s in die Viertelzeit.

In Viertel 2 kam Wasserburg in Schwung. Ohne Freiburg zu überrennen. Toller Schlagabtausch in der Badria. Plus 1 für Freiburg dann zur Halbzeit (27:26).

Und dann: H2O kommt mit Fiebich- und Brunckhorst-Dreier aus der Kabine und geht nach 21 Minuten erstmals in Führung. FR bleibt dran, lässt sich nicht abschütteln. Nach 33 Minuten und bei minus 4 gegen FR dann die Entscheidung: Ein Pfiff, denn irgendjemand hatte irgendein Foul gesehen und es war Kristen Gaffneys Viertes. Ab auf die Bank. Und binnen 2 Minuten war aus minus 4 minus 11 geworden. Ohne Nufer (in Stuttgart weil verletzt), AACG (in Freiburg weil verletzt), Gaffney (auf der Bank weil 4 Fouls) und Kelly Moten (keine Punkte weil keine Würfe) waren die verbliebenen tapferen Eisvögel am Ende einfach… fertig.

Die come back Saison war zu Ende. Applaus, Applaus, Applaus! Wir ziehen den Hut, Chapeau und Respekt! Und ein ganze Schippe „Eisvögel Pride“.

Der Titel des Deutschen Meisters geht damit an Wasserburg. Glückwunsch! Freiburg darf sich über den moralischen zweiten Platz freuen. Für Marburg bleibt leider nur Bronze (ihr werdet’s schon sehen). Unsere ganze Aufmerksamkeit gilt jetzt aber der DBBL, denn wer wird neuer DBBL-Meister? Die Niederlande oder doch die vereinten Nationen? Wir werden es gespannt verfolgen…

We love ths game!

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Apr 5

WNBL – Endstation in Bamberg!

WNBL – Endstation in Bamberg!

Nach einer 57:64 Niederlage gegen die DJK Bamberg ist die Saison für unsere U18 beendet. Das Ergebnis war dabei dennoch irgendwie nebensächlich. Eine kurze Chronik zu einem Wochenende das allen Beteiligten in Erinnerung bleiben wird:

Samstag:
Um 13.30 geht es auf nach Bamberg. Nach einigen unterhaltsamen Stunden im Auto und kleineren Verzögerungen war man dann in Oberfranken angekommen. Jubel im Tagungsraum „Domblick“ als dann die Pizza endlich da war, Jubel am Fernseher bei jedem 3er von Ilze Jakobsone, der die Eisvögel näher an Wasserburg ranbrachte. Als es dann letztendlich nicht ganz gereicht hatte, wurde eben weiter fleißig die Familienpizza bearbeitet (an der Stelle keine Namen). Es folgte ein Ausklingen des Abends beim gemütlichen Spaziergang durch Bamberg samt Dom und Altstadt.

Sonntag:
Zeitumstellung und Morgenspaziergang überstanden. Dann ging es ab zur BasKid-Hall. 45 min vor Spielbeginn waren sich die Coaches einig. Kein Bock mehr zu warten, soll jetzt endlich losgehen. So schien es auch den Spielerinnen ergangen zu sein. Denn die legten als es dann endlich soweit war los wie die Feuerwehr: 10:2 stand es nach 3ern von Pauline und Sophie. Alle bereit. Game on!
Es folgte der Schockmoment des Spiels. Luisa konnte nach unglücklichem Sturz auf den Arm nicht nur nicht weiter spielen, sondern musste direkt ins Krankenhaus. Momente wie sie keiner erleben möchte und wie sie schwer zu verarbeiten sind.

Nach 35 min Unterbrechung ging es weiter. Die USC-Mädels wollten nun als Team für Luisa spielen, und diesen unbedingten Willen merkte man ihnen an. Gegen eine komplette Bamberger Mannschaft stemmte sich das dezimierte USC-Team (neben Luisa fehlte auch Lena mit Sprunggelenksverletzung aus der Vorwoche) mit Kräften dagegen. Die Führung wurde verteidigt, abgegeben, wiedererkämpft; Einfach durchziehen jetzt, kämpfen bis zum Umfallen: für Luisa spielen eben.

Bis kurz vor Schluss konnte man die Führung behaupten. Dann kippte das Momentum zugunsten von Bamberg. Nina Kühhorn wusste den Platz in der kombinierten Verteidigung der USClerinnen zu nutzen und netzte in kurzer Zeit drei Dreier ein. Das USC-Team konnte viele Rückschläge verkraften, davon erholte sich die Spielerinnen um die aufopferungsvoll kämpfende Pauline allerdings nicht mehr. Am Ende musste man das Spiel erhobenen Hauptes mit 57:64 verloren geben.

Nach dem Schlusspfiff dann große Emotionen. Nach dem Schock aus dem ersten Viertel war es schließlich auch das letzte Spiel der Spielerinnen des 2001er-Jahrgangs: Lena, Pauline und Hilli, die über Jahre das Gesicht von USC-Jugendteams geprägt haben, werden in der kommenden Saison im Damenbereich spielen. Alles Gute auf eurem Weg ihr Drei!

Unterm Strich steht neben dem Ausscheiden ein Wochenende, dass sicher allen Beteiligten in Erinnerung bleiben wird: Schauder, Schmerz und ganz, ganz viel Emotionen haben diesen Tag bestimmt. So ist nun mal der Sport. Verletzungsaus, Saisonaus. Wir blicken nach vorne und wir wünschen Luisa gute Besserung und allen Mädchen viel Erfolg auf ihrem Weg und in der kommenden Saison.

Es spielten: Hilli Cordes 9 (9 Reb), Luna Hermann, Nina Kotterer, Zoe Krammer 8 (7 Reb), Emi Linder 9 (8 Reb), Pauline Mayer 19, Yola Muda, Luisa Nufer 2, Sophie Ouedraogo 6, Johanna Steinmann 2,Anne Tritschler 2.

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Apr 4

Spiel 3

Spiel 3

Von wegen „nachsitzen“… Die wahren Gewinner sind Freiburg und Wasserburg.

Also jetzt mal ehrlich: Wer die beiden ersten Partien im Playoff-Viertelfinale zwischen TSV und USC wirklich gesehen hat, der lacht doch jetzt bis über beide Ohren. Denn es steht 1 zu 1 und das bedeutet: Ein weiteres Match zwischen H2O und FR steht an. Geil!

Und dass der Gewinner dieses dritten, entscheidenden Spiels auch der neue deutsche Meister wird, das ist spätestens seit Verabschiedung des aktuellen Rahmenterminplans der 1.DBBL klar. Ganze zehn Tage Pause müssen die Teams aus MR, HER und PF irgendwie sinnvoll hinter sich bringen. Mal eben mitten in den Playoffs. Ein Handicap, das auf der Zielgeraden der Saison 2018/19 nicht kompensierbar sein wird. Der neue deutsche Meister heißt also Wasserburg oder Freiburg!

Dass die Eisvögel als klarer Favorit in Spiel 3 gehen, liegt auf der Hand. Mit einer Sieben-Punkte-Klatsche schickten die USC-Ladies die Damen vom Inn am Samstag ja so was von nachhause. Dass sie dabei nun sowohl auf Luisa Nufer (Youngster mit gebrochenem Arm) und Audrey-Ann Caron Goudreau (Hipster mit Gehirnerschütterung) verzichten müssen, mutiert vor dem Hintergrund dieser drückenden Überlegenheit zur Randnotiz.

Dann geht‘s also mal wieder auf in Richtung Landkreis Rosenheim. Dort wo Bauer-Milch und Honig fließen. Wo die Kuh sich noch zwischen Joghurt und Kräuterbutter entscheiden kann. Wo das Bauer-Logo neben dem Meggle-Kleeblatt lächelt und der Mann in schwarz noch mit einem Wasserburger Busserl begrüßt wird. Ach wie schee!

Spiel 3 – The show goes on!

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Apr 3

1:1

1:1

Ein sehr heißer Fight zwischen H2OBRG und FRBRG endet mit dem Playoff-Ausgleich. Beide Teams zahlen dabei einen hohen Preis.

Glückwunsch an den Regisseur dieses Krimis! Aber auch gleich die kritische Frage: Musste das denn unbedingt sein? Warum musste ein solch emotionaler Basketballabend, das Playoff-Viertelfinale zwischen TSV und USC, genau so verlaufen? Und diesen Preis bezahlen? Aber der Reihe nach:

Großes Basketballkino am Dienstagabend in Freiburg. Volle Bude im Uni-Dome. Freiburg nimmt die Playoffs an. Auch unter der Woche. Viertel 1 wie immer: Wechselnde Führungen, Freiburg spielt ordentlich und liegt – wie immer – knapp zurück (15:17). Viertel 2 sieht die Eisvögel dominant, richtig dominant für diese knappe Partie. Ein 10:0 Lauf und ein fahriges Ende mit schlimmem Ballverlust bringen die 40:36 Pausenführung für FRBRG. Und dann vergreift sich der Regisseur im Ton:

In Viertel 3 wird Audrey-Ann Caron Goudreau am Kopf getroffen und bricht auf dem Spielfeld zusammen. Nur so viel: Diagnose „schwere Gehirnerschütterung“ und in guten Händen. Für AACG ist das Viertelfinale zu Ende. Nach 30 Minuten steht’s 56:56.

Wasserburg geht in Führung. Freiburg kontert. Die Halle steht Kopf. Führung Eisvögel. Leonie Fiebich geht zum Rebound. Und liegt Sekunden später auf dem Boden. Knie. Nur so viel: Erste Buschtrommeln aus WSSRBRG trommeln vorsichtige Entwarnung.

Am Ende ist es die große alte Dame des Freiburger Basketballs. Mirna Paunovic ersetzt AACG vorbildlich, zaubert zweidrei old-school-moves aufs Parkett und trifft zur Vorentscheidung von der Linie. Der Halle gefällt’s. Basketball emotion at it’s best! EISVGL – H2OBRG 73:66.

Es steht 1:1. Spiel drei bringt die Entscheidung.

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Apr 1

#jetztzählts

#jetztzählts

Dienstag, 19:00 Uhr, Uni-Dome: Eisvögel gegen TSV Wasserburg- Spiel 2!

Es wird knistern, es wird knastern, es wird super spannend! In der best-of-three Serie zwischen den Eisvögeln und dem TSV Wasserburg steht das zweite Match an. Am Dienstagabend werden die Fans in die Unihalle pilgern und ihr Team zu Spiel 3 peitschen. Denn die spannendste Partie des gesamten DBBL-Playoff-Viertelfinals findet dann in Freiburg statt.

Deutlich bis sehr deutlich heißt nämlich das Fazit der übrigen drei Partien. Die Favoriten setzen sich durch. Spannung und den knappsten aller Ausgänge gab es nur beim 81:80 zwischen Wasserburg und Freiburg in Spiel 1.
Geht es in Spiel 3? Setzt es nach vier knappen Niederlagen am Dienstag auch die Vierte gegen den TSV? Zeigt die Formkurve nach dem Top 4 weiterhin steil nach oben? War’s das? Oder geht diese fantastische Saison jetzt erst so richtig los?

Am Dienstagabend gegen 20:40 Uhr wissen wir mehr. Am Dienstagabend zählt’s! Am Dienstagabend geben wir die Antworten. Am Dienstagabend ist game time!

Wenn nicht jetzt, wann dann? DABEISEIN!

#jetztzählts
#spieldrei
#jetzt gehtslos

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Apr 1

Damen 2: Hut ab!

Damen 2: Hut ab!

Im letzten Heimspiel der Saison bezwingt die Damen 2 Tabellenführer Ludwigsburg deutlich mit 85:61.

Es war alles angerichtet, für das letzte Heimspiel der Saison 18/19 in der Sepp-Glaser-Halle: Ausverkauftes Haus, zumindest wenn man nach den verfügbaren Sitzplätzen am Spielfeldrand geht, und eine Freiburger Mannschaft, die sich einiges vorgenommen hatte: Im Hinspiel setzte es eine knappe Niederlage in Ludwigsburg und mit Karlsruher Atem im Nacken stand auch noch einiges auf dem Spiel.
Freiburg begann dementsprechend hochmotiviert und überrannte den Gegner in den ersten zwei Minuten förmlich. Ein 9:0 und schwere Atmung bei Alexandra Berry veranlassten den Gästecoach früh zur ersten Auszeit. In der Folge beeindruckten die Freiburgerinnen weiter vor allem in der Defense – gegen die beste Offense der Liga ließen die Damen 2 in der ersten Halbzeit lediglich 27 (!) Punkte zu. Zu den bestens aufgelegten Viki Wieczorek und Carolin Riehle gesellte sich am späten Sonntagnachmittag dann die geballte Offensivpower von Laura Zdravevska und Léa Ouedraogo, und so merkte Ludwigsburg früh, dass man im Breisgau wenig mitnehmen würde.

Im dritten Viertel erhöhte Freiburg die Führung auf 20 Punkte und gab diese auch nicht mehr aus der Hand. Trotz verbesserter Dreipunktquote im letzten Spielabschnitt konnte Ludwigsburg den Rückstand nicht mehr nennenswert verkürzen, und so stand am Ende ein beeindruckender 85:61 Sieg und sogar der Sieg im direkten Vergleich.

Am letzten Spieltag geht es für die Damen 2 am kommenden Samstag nach Heidenheim. Auch dort geht es noch darum, den zweiten Tabellenplatz gegen die Karlsruhe Lions zu verteidigen.

Die Regionalligadamen bedanken sich bei allen Gästen und Zuschauern, die uns über die Saison tatkräftig unterstützt und angefeuert haben!

Für Freiburg spielten:
Ehret-Bacher, Hodapp (7/1), Kambach (12), Schipek (2), Wieczorek (15/3), Lea Ouedraogo (14/1), Zdravevska (10), Riehle (13/1), Hirt (6/2), Janson (6)

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Mrz 30

0:1 durch minus 1

0:1 durch minus 1

Eisvögel verlieren 80:81 in Wasserburg. Dienstag zählt’s.

Richtig gutes erstes und viertes Viertel. Schwache Phasen in Viertel drei und vier. So lautete die Formkurve der Eisvögel im ersten Playoff-Viertelfinale gegen den TSV Wasserburg. Und die Flaute in der Mitte machte eine Aufholjagd nötig, die dann prompt auch kam.

Punkt für Punkt kämpften sich die Freiburgerinnen an die TSV-Ladies heran und hatten bei minus 1 den letzten Ballbesitz des Spiels. Und somit den Sieg auf der Hand. Der Dreier von AACG ging an den Ring, Offensivrebound Ilze Jakobsone. Doch eine Wasserburger Hand war mit am Ball. Wahrscheinlich die von Leonie Fiebich. Denn alles was die U19-, U20- und A-Nationalspielerin in der Crunchtime machte, hatte Hand und Fuß: Dreier, Offensivrebound, Freiwürfe. Fiebich entschied das Spiel.

Es gab Sprungball und der Pfeil zeigte in die falsche Richtung. Einwurf Wasserburg, 3 Sekunden. Und die Eisvögel schafften es nicht mehr, Wasserburg noch einmal zu stoppen oder zu foulen und somit an die Freiwurflinie zu schicken. 3-2-1… nicht meins.

Wasserburg geht also 1:0 in Führung. Und die Eisvögel empfangen den TSV am Dienstagabend um 19 Uhr in eigener Halle. Dann zählt’s!

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Mrz 28

Playoffs!

Playoffs!

Ausgerechnet H2O! Neben dem Gegner bereitet den Eisvögeln auch noch ein Angriff auf die Team-Firewall Sorgen…

Zwei Teams gibt’s, gegen die die Eisvögel in der abgelaufenen „regular season“ zweimal verloren: Herne und Wasserburg. Dass nun in den Playoffs im Viertelfinale gerade Wasserburg als Gegner auf dem Spielplan steht, ist bitter, aber eben Playoffs. Es geht gegen die Besten. Und der Modus in der 1.DBBL heißt nun eben mal unter anderem 5 gegen 4. 5 ist Freiburg und 4 ist Wasserburg. Punkt.

Am Samstag geht’s also mal wieder über den Schwarzwald, an den Bodensee, nach Friedrichhafen und Lindau, durchs Allgäu, nach München und von dort in den Landkreis Rosenheim nach „H2O-Burg“ am Inn. Was nach einer 5-tägigen, hochattraktiven Tourireise klingt, ist die Reisroute des Teambusses der Eisvögel am 30.03. Um 19:00 Uhr steht Spiel 1 der „best of three“-Serie an.

Am folgenden Dienstag, 2.4., heißt es dann „game time“ und Spiel zwo! Um 19:00 Uhr fliegt der Ball in der Unihalle Freiburg in die Höhe. Wenn , ja wenn…

…die Eisvögel auch wirklich flattern können. Denn ein schäbiger Angriff auf die Team-Firewall hat das Nest ins Wanken gebracht. Alles fing an als der Familienausflug zum Pokal Top Four in Herne anstand. Virenalarm! Ganz übel. AACG’s software war das erste Opfer. Headcoach Hanna Ballhaus‘ Betriebssystem streikte dann unter der Woche. Das Gesundheitssystem der Eisvögel wurde zur Unzeit gehackt…

Get better und good luck!

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Mrz 25

4, 200 und 999

4, 200 und 999

200 Punkte im Spiel um Platz 3.

Nicht glücklich, aber erhobenen Hauptes verabschiedeten sich die Eisvögel aus dem Pokal Top 4 in Herne. Nach dem Ausfall von Mirna Paunovic und AACG und mit einer ganzen Hand voll angeschlagener Spielerinnen konnten nach der Halbfinalniederlage gegen Osnabrück am Sonntagmittag im Spiel um Platz drei gegen den BC Marburg leider nur inhaltliches Arbeiten und Schadensbegrenzung im Vordergrund stehen. Etwas gerupft von der Vortagpleite und dann noch ziemlich auf dem Zahnfleisch, so gingen die Eisvögel in das Match um Bronze.

Und sie machten ihre Aufgabe ordentlich. Marburg führte zwar vorübergehend deutlich (Halbzeit 57:37), doch hielten sich die USC-Mädels, während ihre Mitspielerin AACG mit Magen-Darm-Infekt im Hotelzimmer lag, strikt an den game plan und arbeiteten an Inhalten. Mit Erfolg: Stück für Stück machten sie Boden gut und kämpften sich mit tollen Teamaktionen und einer starken Kelly Moten gar in einen einstelligen Rückstand.

999 war am Ende das statistische Ergebnis des mannschaftlichen Arbeitens. 9 Punkte Kambach, 9 Punkte Ouedraogo, 9 Punkte Zdravevska. Stats, die man im Eisvögel-Programm als wichtige Teilergebnisse sieht. Und:
200 Punkte gab’s zu sehen in einem sehenswerten Spiel um Bronze. 108:92 gewann Marburg das Spiel um Bronze. Für Freiburg blieben Platz vier, jede Menge Erfahrung und eine Vorbereitung auf die Playoffs in toller Wettkampfatmosphäre.

Neuer Pokalsieger wurde der Herner TC, der in einem lange spannenden Finale die Panthers aus Osnabrück mit 79:63 (34:37) schlug.

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