Spielberichte

Apr 15

Minus 6 in München

Minus 6 in München

Eisvögel starten mit Niederlage ins Playoff-Finale. Am 28.04. Heimspiel in Freiburg.

Die Dramaturgie des Spiels ist schnell erzählt: München führt über weite Strecken der ersten Halbzeit einstellig. Freiburg kommt besser aus der Kabine, geht in Führung. Jahn München wechselt auf Zonenverteidigung und Freiburg trifft nicht von außen. Das Spiel kippt erneut. In der knappen Crunchtime holt München die wichtigen Rebounds und die Eisvögel werfen den Ball zweimal zu viel in die Arme des Gegners. Endstand 60:54. Verdienter Sieg für TS Jahn München.

Weiter geht’s jetzt ganz komisch: Auf Grund des WNBL-Top Four, an dem München mit seiner U18 als Favorit teilnimmt, rücken die Finalpartien um eine Woche nach hinten. Fühlt sich seltsam und auch nicht gut an. Aber ist eben so. Die Eisvögelfans müssen sich also gedulden. In den Playoffs werden sie ihre Schützlinge am Samstag, 28. April, erstmals seit einem Monat anfeuern dürfen.

Mund abwischen und weiter!

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Apr 10

Damen 3: Niederlage im Derby

Damen 3: Niederlage im Derby

Im bis dato wichtigsten Spiel der Saison halten die ersatzgeschwächten Oberligadamen lange mit, verlieren am Ende aber gegen Herdern, das den längeren Atem und mehr Souveränität in den entscheidenden Situationen beweist. Endstand 69:61

Man wusste, um was es gehen würde, im Duell mit dem Stadtnachbarn. Der Gewinner würde seinen Kopf aus der Abstiegsschlinge ziehen, während es für den Verlierer eng werden würde. Nach schwierigen Trainingswochen aufgrund der Osterferien musste der USC auch krankheits- und verletzungsbedingt auf die vier besten Scorerinnen des Teams, sowie die beiden Centerspielerinnen aus dem WNBL-Team verzichten. Dafür sprang spontan Hilli Cordes ein, die dem USC auch im ersten Saisonspiel gegen Durlach zur Seite gestanden hatte.

Und das Fehlen der Führungsspielerinnen, sowie die fehlende Spielpraxis des restlichen Kaders machte sich von Beginn an bemerkbar: Freiburg bewegte den Ball gut, zeigte sich in der Offense variabel, schaffte es aber größtenteils nicht, einfache Abschlüsse im Korb unterzubringen. Die Leistung in der Verteidigung stimmte zu Beginn trotzdem, man hielt Herdern bei sechs Punkten in den ersten fünf Minuten und konnte somit im Spiel bleiben. Im restlichen Verlauf der ersten Halbzeit nahm die Partie dann Fahrt auf, es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der USC kämpfte sich vor der Pause auf 3 Punkte heran (28:31, 20.).

Nach der Pause stellte der TV Herdern auf eine Zonenverteidigung um. Obwohl die offenen Würfe für Freiburg in dieser Partie meist nicht den Weg in den Korb fanden, fand das Team einige Male gut den Weg zum Korb, wurde aber auch in der Verteidigung zu nachlässig und ließ 21 Punkte zu.

Im Schlussabschnitt konnte der TV Herdern die Freiburgerinnen dann gut auf Distanz halten. Als bei Freiburg Lea Entenmann mit dem 5. Foul vom Feld musste, war der Widerstand gebrochen. Coach Leichter sagte nach der Partie: „Wir haben heute keine schlechte Leistung abgeliefert, aber mehr war für uns – gerade nach der schlechten Trainingswoche – nicht drin. Wir werden uns aber auch nicht weiter mit diesem Spiel aufhalten, sondern ab sofort unsere Konzentration auf den letzten Spieltag richten.“

Für die Freiburgerinnen geht es nun im letzten Spiel der Saison gegen den USC Heidelberg im direkten Duell um Alles: Nachdem beide Teams in der vergangenen Saison um die Meisterschaft in der Oberliga spielten, muss der Verlierer in diesem Jahr den Gang in die Landesliga antreten.

Sonntag, 15.4.2018 um 17:00 in der Sepp-Glaser-Halle!  Vorbeikommen und anfeuern!

Für Freiburg spielten
Amann (2), Cordes (14), Entenmann (11), Graf (16), Quattrocchi (3), Schimpf (5), Streyczek (10)

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Apr 9

U16: Zum Abschied zu Gast bei Freunden

U16: Zum Abschied zu Gast bei Freunden

Am Osterwochenende ging es für die U16 nach Frankreich. Das eine Freiburger Mannschaft am Osterturnier in Berrwiller teilnimmt ist keine Neuheit, doch erstmals durfte sich die U16 dort mit Mannschaften aus Frankreich und der Schweiz messen und bewies nach anfänglichen Schwierigkeiten Größe und konnte sich so einen fünften Platz sichern.

So viel lässt sich direkt sagen: Die Titelverteidigung und das mögliche Triple wurde es nicht. Aber damit hat auch außer der Veranstalter, welche damit rechneten, dass wieder eine WNBL-Mannschaft antritt niemand geliebäugelt. Aber darum ging es auch nicht. Im Vordergrund für dieses Wochenende standen nach einem gelungenen Saisonabschluss in der Liga andere Werte: Spaß, Teambuilding und Kontakt mit einer „anderen“ Kultur. Auch wenn die Mannschaft mehrmals auf die Probe gestellt wurde, hat sie am Ende gemeinsam ein erfolgreiches Turnier gespielt.

Doch eins nach dem anderen. Nach anfänglichen Problemen mit der schnellen, physischen Spielweise der französischen Teams ließ sich nach zwei Niederlagen von einem klassischen Fehlstart ins Turnier sprechen. Doch die Mannschaft bewies Moral, fand wieder den Spaß am Basketball und setzte mehr auf Teambasketball und konnte so alle folgenden Spiele gewinnen. Am Ende sprang nach Sieg gegen das Team aus dem schweizerischen Fribourg ein fünfter Platz heraus.

Man kann sich schon freuen, wenn es im nächsten Jahr wieder heißt Koffer packen am Osterwochenende, denn dann wird aller Vorrausicht nach wieder in den Hallen der BC Berrwiller Staffelfelden Basketball mit Freiburger Beteiligung gespielt. À l’anée prochaine.

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Apr 2

2:0 und jetzt?

2:0 und jetzt?

Nach dem überzeugenden Halbfinalsieg gegen Weiterstadt gehen die Planungen weiter. Mit vielen Fragezeichen…

Nach dem 63:54 Sieg in Weiterstadt analysieren die Eisvögel kurz, was gut und was schlecht war und schauen erst einmal auf sich. Viel mehr bleibt ihnen auch nicht übrig. Denn weder Finalgegner noch Finaldatum sind klar.

Analysieren wir also mit: Eine Verteidigungsleistung, die sich gewaschen hat und die Playoff-Niveau präsentierte. 23:9, 14:15, 11:4. Ganze 28 Punkte ließen die Eisvögel in den ersten 30 Minuten von Spiel 2 in Weiterstadt zu. Gut so! Sie scorten dabei so ausgeglichen wie selten in dieser Saison und trafen aus der Distanz hochprozentig. Auch gut! Und: Breit gestreute Einsatzzeiten dokumentieren, dass selbst in den Playoffs auf alle Spielerinnen Verlass ist.

Die 24 Freiburger Ballverluste zeigten jedoch, dass Spiel 2 spielerisch auf keinem hohen Niveau stand. Es wird also in den Trainings in der Unihalle nicht langweilig werden in den nächsten Wochen. Wobei wir beim Thema sind. Wie viele Wochen, das weiß momentan niemand. Denn:

Zwischen Bad Homburg und Jahn München steht es im anderen Halbfinale 1 zu 1. Und man weiß in Freiburg auch nicht so wirklich, wen man sich als Finalgegner wünschen würde. Den Angstgegner Bad Homburg? Oder die in Topform spielenden Münchenerinnen mit dem Fiebich-Faktor? Egal, man hat es eh nicht in der Hand.

Und somit nur der Info halber: Am 14./15. April steigt Spiel 1 in der best-of-three Finalserie auswärts. Gegen Bad Homburg fände Spiel 2 am 22.4. in Freiburg statt. Gegen München, das am 21./22.4. das WNBL-Top 4 austrägt, würden sich die weiteren Termine um eine Woche nach hinten verschieben. Ein drittes Finale würde ebenfalls in Freiburg stattfinden. Seltsam, aber ist halt so. Abwarten, also…

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Mrz 27

Come on girls – let´s play Basketball

Come on girls – let´s play Basketball

Am 18.03.2018 trafen sich über 70 Mädchen zum gemeinsamen Basketballtag in der Freiburger Uni-Halle, der legendären Heimspielstätte der Eisvögel USC Freiburg. Einer Halle in der Damen-Basketball Woche für Woche gelebt wird, wenn 800 Zuschauer die Spiele der heimischen Eisvögel unterstützen.

Unter der Anleitung von Lea Entenmann und zahlreichen Trainerinnen und Trainern aus dem Nachwuchsprogramm des USC Freiburg trainierten und spielten die jungen Damen unter dem Motto: „Come on girls – let´s play basketball“, einer gemeinsamen Initiative des Deutschen Basketball Bundes und teilnehmender Vereine.

Dabei warteten einige Highlights auf die Rookies, wie Neueinsteiger im Basketball gerne genannt werden. Zum einen meisterten alle Basketballerinnen am Vormittag das DBB-Spielabzeichen in Bronze mit Bravur, zum anderen war es toll, dass sie dabei Unterstützung von Anna Schipek einem „echten Eisvogel“ bekamen. Anna war als Trainerin den ganzen Tag vor Ort.

Zum Abschluss des Tages ging es dann gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen, Trainerinnen und Trainern zum Spiel der Eisvögel in der 2. DBBL gegen Würzburg. In einem spannenden Spiel gab es am Ende einen Sieg für die Gastgeber zu feiern. So lässt sich zusammenfassend sagen: Was für ein toller Basketballtag! Come in girls – let´s play Basketball!

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Mrz 25

Stop für stop.

Stop für stop.

Eisvögel quälen sich zur 1:0 Führung im Playoff-Halbfinale gegen Weiterstadt. Am Samstag in Weiterstadt.

Wenn es das Gegenteil von „standing ovations“ gibt, dann war es das, was in der Halbzeit des ersten Playoff-Halbfinals zwischen den Eisvögeln und der SG Weiterstadt in der Unihalle zu sehen war. Sitting consternation? 32 Weiterstädter Punkte hatten die Eisvögel in den ersten 10 Minuten zugelassen. Die Hessinen waren auf dem besten Weg, 128 Punkte in Freiburg zu erzielen.

Und so war schon bald klar, was die Herkulesaufgabe für die Gastgeberinnen zu Beginn der Playoffs sein würde, damit eben diese nicht schon nach zwei Spielen vorbei sind: Irgendwie den Gegner niederringen. Stück für Stück. Stop für stop. Und allmählich die Konsternation zur Ovationen werden lassen.

Und es gelang: Die pro Viertel erzielten Punkte des Gegners aus Weiterstadt lesen sich am Ende wie folgt: 32 – 16 – 12 – 8. Höhepunkt und zugleich wichtiger Start der Aufholjagd: Der Start in die zweite Halbzeit, als die Eisvögel Weiterstadt fast sechs Minuten lang auf null Punkten hielten, bevor die überragende Christina Kricks ihr Team erlöste.

Spannend wurde es, denn schon bald wechselnden sich die Führungen ab. So wünscht man sich die Playoffs. Und die 800 Fans dankten es den beiden Teams mit einer tollen Playoff-Stimmung! Am Ende trommelten, tanzten, tobten und standen sie alle. Nach 37:48 Halbzeitstand hatten die Eisvögel die SG Weiterstadt mit 77:68 niedergerungen. Und aus Konsternation waren „standing ovations“ geworden.

Am Samstag geht es um 18 Uhr in Weiterstadt ins Spiel 2. Go – fight win, Eisvögel! Der Traum lebt weiter.

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Mrz 25

U16: Abgeklärt zum Abschlusssieg

U16: Abgeklärt zum Abschlusssieg

Mit 57:53 schlägt die U16 des USC die Mannschaft aus Ulm.

Am Ende steht der Sieg und Platz drei in der neuen Jugendregionalliga.
Über die Saison hinweg verbesserte sich die Mannschaft von Spiel zu Spiel und belohnte sich nochmal mit einem guten Spiel zum Abschluss. Vor allem in der Defensive zeigten die Freiburgerinnen, dass sie richtig gut verteidigen können… Wenn sie wollen!

Wo die Spielerinnen zu Beginn der Saison oft erst langsam in Spiele kamen, trat die Mannschaft gegen Ulm selbstbewusst auf und konnte das Spiel mit einem Lauf beginnen.
Alle fitten Spielerinnen kamen zum Einsatz und halfen tatkräftig die letzten Punkte der Saison zu erarbeiten.

Jetzt steht noch ein Turnier in Frankreich bevor, in Berwiller will das Team den Titel der U18 Mannschaft verteidigen.

Danach startet nach einer kurzen Pause die Vorbereitung auf die neue Saison in neuen Mannschaftskonstellationen. Und: gute Spielerinnen werden im Sommer gemacht!

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Mrz 20

Damen 3: Nichts zu machen

Damen 3: Nichts zu machen

Gegen einen starken Tabellenführer aus Kurpfalz können die Freiburgerinnen nur eine Halbzeit lang mithalten. Der Gast, der mit Regionalliga-Unterstützung angereist war, wollte die vorzeitige Meisterschaft in der Oberliga auf jeden Fall sichern und schlägt Freiburg mit 68:49.

Es herrschte ein wenig Ratlosigkeit in der Freiburger Umkleidekabine nach der – am Ende doch etwas zu deutlichen – Niederlage gegen die Kurpfalz Baskets. Die Damen 3 hatten sich einiges vorgenommen, vor allem, da zum Ersten Mal seit vielen Wochen ein vollständiger Kader zur Verfügung stand. Gegen die Centerspielerin der Baskets hatte man sich in der Woche besondere Verteidigungsmaßnahmen zurechtgelegt, die allerdings nach der Halbzeitpause verpufften. In den ersten 20 Minuten sahen die Zuschauer in der Sepp-Glaser-Halle eine ansehnliche Partie, Freiburg führte oft, hielt gut mit und zeigte schönen Basketball. Vor allem Lea Schellbach übernahm im ersten Durchgang viel Verantwortung und konnte vom Gegner kaum gestoppt werden. Einzig die Probleme beim Rebound gegen die vielen großen Center der Basket Ladies verhinderten eine höhere Führung

Nach der Halbzeit fielen die Freiburgerinnen dann auf unerklärliche Weise auseinander. Die zunächst gut gestoppte Katharina Wodajo drehte im zweiten Durchgang auf und kam nach der Pause auf 18 Zähler. Freiburg bewegte den Ball nicht mehr so gut, leistete sich einen Turnover ums andere und musste so mit ansehen, wie der Vorsprung stetig wuchs. Auch mit einer Ganzfeldverteidigung im letzten Spielabschnitt ließ sich daran nichts mehr ändern, Freiburg verlor am Ende zwar verdient, in der Höhe jedoch leider etwas zu deutlich, gegen einen souveränen Oberliga-Meister aus Heidelberg-Kirchheim.

Für Freiburg spielten
Amann (3/1), Entenmann (3/1), Graf (3), Kretzer (6/1), Moussa (1), Schellbach (17/1), Schimpf (4), Schorb (10), Streyczek (2).

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Mrz 19

U16: Den dritten Platz in der U16 JRL gesichert!

U16: Den dritten Platz in der U16 JRL gesichert!

Freiburgerinnen siegen mit 73:66 gegen Sandhausen.

Verschlafene erste Viertel waren bisher ein großes Problem für die U16 Mannschaft des USC Freiburg. Gegen Spitzenmannschaften lief man das ganze Spiel Rückständen hinterher und selbst bei den eigenen Siegen musste man oft das erste Viertel abgeben.
Gegen Sandhausen kam es die Mannschaft das erste Mal hellwach aus Kabine und begann das Spiel mit einem starken 9:0 Lauf.
Die Sandhausenerinnen kämpften sich aber ins Spiel und so blieb es bis zum Schluss relativ knapp. Beide Mannschaften hatten in der Verteidigung große Probleme die Gegnerinnen vor sich zu halten und so wurde auf beiden Seiten fleißig gepunktet.
Die Freiburgerinnen erlaubten zu viele zweite Chancen und gerieten früh in Foulprobleme.

Die Verschlafenheit kam dann im dritten Viertel, welches Sandhausen deutlich für sich entschied und damit zwischenzeitlich in Führung ging.
Im spannenden letzten Viertel zeigten die Freiburger Mädels neue Abschlussqualitäten und schlugen die giftige Sandhausener Verteidigung ein ums andere Mal.

Durch den so erkämpften Sieg müssen die Freiburgerinnen keine Qualifikation absolvieren und spielen auch in der nächsten Saison Jugendregionalliga.
Mit diesem tollen Sieg kann man eine Woche ruhig schlafen. Dann geht es in der heimischen Sepp-Glaser-Halle im letzten Heimspiel der Saison gegen Ulm.

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Mrz 18

Aus der Mitte!

Aus der Mitte!

Eisvögel gegen BVUK Sharks Würzburg 81:61 (41:35). Was für eine show!

Der Vorlaufschnellste startet beim 100-Meter-Lauf oder im Schwimmen im Finale dann auf der mittleren Bahn. So ist es also die Mitte, die die Eisvögel nach der regular season für sich beanspruchen können. In den Playoffs geht es zunächst gegen die SG Weiterstadt. Das andere Halbfinale bestreiten München und Bad Homburg.

Vor 800 Fans durften die Eisvögel nach einem prima Spiel den Platz an der Sonne feiern. Taten sie auch. Aber nicht überschwänglich. Bedacht, ist man geneigt zu sagen. Das Team scheint zu wissen, dass der Job jetzt erst einmal richtig los geht. Playoffs, baby!

Zuvor hatten sie eineinhalb Stunden die Sharks beackert. Vor allem Kate „grace“ Gaze stand im Mittelpunkt der Teambemühungen. Die bärenstarke Australierin tut dem Team des DBB-Stützpunkts in Würzburg richtig gut: Stütze eines Teams junger Spielerinnen. Super effektiv und zuverlässig und doch nicht alles dominierend. So muss es sein. Umso höher ist den Eisvögeln anzurechnen, dass sie den Guard aus down under gemeinsam auf 23 Prozent Wurfquote und 20 Punkte „runter“verteidigten.

Das soll’s auch schon sein mit Analyse, Bericht und Schwärmerei. War schön in der Unihalle, Schön und voll. Voll und erfolgreich. Und: Lust auf mehr!

Und wie geht’s weiter? Am kommenden Samstag, 24.3., starten die Eisvögel um 19:30 Uhr in der Unihalle in die Playoffs! Ein drittes Spiel in der „best-of-three“-Serie würde am Samstag, 7.4., erneut um 19:30 Uhr in Freiburg stattfinden. Alle weiteren Termine (Auswärtsspiel in Weiterstadt, mögliche Finaltermine) stehen noch nicht fest.

Es geht los! Auf der Mittelbahn.

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