Spielberichte

Dez 11

U18: Endspurt in die Weihnachtspause

U18: Endspurt in die Weihnachtspause

Die meisten kennen dieses Gefühl aus Schul-, Vereins- oder Freizeitsport: den Endspurt. “Die Beschleunigung des Tempos durch verstärkten Einsatz der Kräfte auf der letzten Strecke vor dem Ziel” – wenn man es ganz genau nimmt. Und der ein oder andere kann sich daran erinnern, dass das ganze verdammt beschwerlich und anstrengend sein kann. Vor allem die letzten Meter… Manchmal ist die Erschöpfung so groß, dass die “Beschleunigung” am Ende auch mal ausbleibt.
Aber viel wichtiger: Am Ende erfüllt einen ein Gefühl der Zufriedenheit und man ist trotz aller Strapazen doch froh, dass man alles gegeben hat! Ein tolles Gefühl!

Nicht unvertraut ist dieses Gefühl auch der U18-Bundesliga des USC Freiburgs. Nach dem hart umkämpften Auswärtssieg und der vielleicht besten Saisonleistung in Saarlouis bog man an diesem Wochenende auf die Zielgerade ein. Im letzten Spiel vor Weihnachten empfing man die Pfalz Towers aus Speyer. Dabei war nicht nur die Halle (leider) zunächst nur spärlich gefüllt, sondern auch die Auswechselbank der USC-Mädchen. Mit Pauline, Emi, Arabella und Leo musste das Team auf ganze vier Stammkräfte verzichten. Indes ging das Team mit ordentlich Tempo auf die Zielgerade. Mit 21:11 und einer ordentlichen Verteidigungsleistung legte das Team den Grundstein für den späteren Sieg. Ob Luisa, Sophie und Lena als Scorer, Mashkou, Zoe und Hilli an den Brettern, oder Johanna und Lea in der Verteidigung, alle leisteten ihren Beitrag dazu, dass der USC in diesem Spiel 38 Minuten in Führung lag.

Am Ende wurde es jedoch nochmal knapp: 5. Foul Sophie, Hilli und Lena auch schon mit 4… Die Beine schwer wie Blei, der “Mann mit dem Hammer” näherte sich wie die Marathonläufer sagen. Zeit also um einen Gang runterzuschalten… Nicht mit unseren jungen Eisvögeln! Man stemmte sich in der Verteidigung vehement gegen die Towers, sicherte wichtige Offense-Rebounds und konnte den Gegner, trotz erhöhter Fehlerquote in den letzten Minuten, dank einer tollen Energieleistung mit 57:55 niederringen!

Also Endspurt geschafft, das Team geht mit 5-2 Siegen in die Winterpause und sichert sich somit eine gute Ausgangsposition für den nächsten Endspurt. Im Januar geht es dann um die begehrten Playoff-Plätze!

Die Coaches bedanken sich im Namen des Teams für den Support im Jahr 2017 und wünschen sich für 2018 wachsende Unterstützung sowie einen verletzungsfreien Saisonverlauf.

Bis dann zum (nächsten) Endspurt!

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Dez 11

Damen 3: Nächster Krimi in Freiburg

Damen 3: Nächster Krimi in Freiburg

Zum dritten Mal in Folge setzt sich Freiburg gegen ein besserplatziertes Team durch und schiebt sich auf Rang 3. In einer lange offenen Partie fällt die Entscheidung am Ende zu Gunsten des USC. Die Sepp-Glaser-Halle verzeichnet dazu beim Stadt-Derby gegen Herdern einen neuen Besucherrekord. Freiburg gewinnt 63:55

Es war eines dieser Spiele, auf die man sich in Freiburg seit Wochen gefreut hat. Stadtderby gegen den direkten Konkurrenten Freiburg-Herdern. Eine prallvolle Sepp-Glaser-Halle und ein Spiel zweier Teams, die sich auf Augenhöhe begegnen. Dementsprechend entwickelte sich auch das Ergebnis. 12:12 nach dem ersten Viertel, 27:29 zur Halbzeit. Bei Freiburg fielen zu Beginn wenig Würfe, dazu hatte Herdern mit Ozana Klein die Spielerin, die den Unterschied macht. Punkte aus dem Low-Post, Punkte aus der Mitteldistanz, Dreier, und wenn man dann das Scoring wegnimmt, konzentriert sich die go-to-Frau des TV H als Passgeberin. Bei den Damen 3 hielt man durch ausgeglichenes Scoring, eine hervorragende Freiwurfquote von Lea Schellbach und Hannah Schorb und einige Ballgewinne dagegen.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich die Partie dann langsam aber sicher zu Gunsten des USC. Die Mitteldistanzwürfe und Dreier fanden immer öfter ihr Ziel und Herdern brachte sich durch einige unsportliche und technische Fouls selbst aus dem Konzept. Am Ende vergaben dann beide Teams einfache Möglichkeiten, ein Dreier von Carolin Kretzer in den Schlussminuten besiegelte dann aber den nächsten Sieg in der Oberliga, in der eine verrückte Tabellensituation immer noch für alle Teams die Möglichkeit offen lässt, sich in der zweiten Saisonhälfte oben festzuspielen.

Einzig die Verletzung von Lea Entenmann, der besten USC-Verteidigerin, trübte am Ende die Stimmung. Sie wird zum Saisonfinale in Heidelberg schmerzlich vermisst werden. Trotzdem wollen Spielerinnen und Coaches beim schwächelnden Vorjahressieger den nächsten Erfolg einfahren und die Hinrunde somit zufriedenstellend beenden!

Für Freiburg spielten
Entenmann (8/1 Dreier), Kretzer (12/2), Amann (6), Schellbach (21/2), Schorb (11), Graf (1), Schimpf (4), Isenmann (2)

 

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Dez 10

Im Pokal-Viertelfinale!

Im Pokal-Viertelfinale!

Gute Nachricht für die Fans! Am 7.1. haben die Eisvögel Heimrecht gegen einen Erstligisten.

Die guten Nachrichten bei den Eisvögeln reißen nicht ab: Erwartet deutlich haben sie sich beim Viertligisten in Rendsburg durchgesetzt. Das 95:31 entsprach dabei dem Spielverlauf. Coach Pierre Hohn hatte zuvor von seinem Team erwartet, es müsse sich „ohne Wenn und Aber durchsetzen“. Mission completed!

Die Auslosung am Sonntagnachmittag ergab als Gegner im Viertefinale die Rutronik Stars Keltern. Dies bedeutet ein weiteres Highlight für alle Eisvögelfans und das Heimrecht für die Eisvögel im Pokalviertelfinale und Badenderby am Sonntag, 7.1.2018!

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Dez 3

Sieg am Main

Sieg am Main

90:65 Sieg in Würzburg! Die Eisvögel schließen die Vorrunde erfolgreich ab.

Punktgleich mit Tabellenführer Bad Homburg, zwei knappe Niederlagen, das Pokalachtelfinale erreicht. Die Eisvögel liegen nach Ende der Vorrunde im Soll.

Das Spiel bei den BVUK Sharks in Würzburg war über weite Strecken deutlich. Die Eisvögel setzten sich früh ab und führten in aller Regel zweistellig. Am Ende stand ein 25-Punkte- Erfolg, der jedoch ein paar Schmankerl inne hatte:

Bärenstark: Kelly Hughes feuerte im gesamten Spiel sieben mal von der Dreipunktelinie und traf: sieben mal!

Neu: Das Triumvirat Hughes, Gaffney und Rodefeld wurde, was die Punkteausbeute anbelangt, gesprengt. Léa Ouedraogo war mit 12 Punkten drittbeste Eisvögelschützin.

Mal wieder dabei: Juliane Hodapp half in der 2.DBBL aus, denn Coach Pierre Hohn ließ alle WNBL-Spielerinnen beim zeitgleich stattfindenden WNBL-Match in Saarlouis spielen.

Mit Erfolg: Juliane Hodapp glänzte mit 8 Punkten, 6 Rebounds, 4 Assists und einem Steal, die WNBL gewann mit Mayer und Nufer 68:64 bei der SG Royals Saarlouis.

Am kommenden Wochenende geht es im Pokalachtelfinale auf Deutschlandreise. Im höchsten Norden treten die Eisvögel gegen BC Rendsburg an.

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Dez 2

U16: Erneut gewonnen!

U16: Erneut gewonnen!

Mit 71:58 schlägt USC Mannschaft die U16 des TG Sandhausen.

DEFENSE! – DEFENSE! – DEFENSE!

So schallte es von der Freiburger Bank durch die heimische Sepp-Glaser-Halle. Und die Defensive wurde in diesem Spiel, wie so oft im Basketball, zum entscheidenden Faktor. Mit Ausnahme des zweiten Viertels gelang es den Freiburgerinnen ordentlich, gegen die TG Sandhausen zu verteidigen. Dabei war vor allem die Verteidigung gegen die zahlreichen, von den Sandhausener Spielerinnen gestellten, Blöcken entscheidend. Die U16 des USC Freiburg verteidigt das Pick-and-Roll auf eine eher aggressive Art und hatte gegen die Sandhausener Spielerinnen das erste Mal die Gelegenheit, diese neue Verteidigungsstrategie über ein ganzes Spiel anzuwenden. Wann immer die Freiburgerinnen die Strategie umsetzen konnten, gerieten die aufopferungsvoll kämpfenden Sandhausener Spielerinnen in Bedrängnis. Mit nur sechs Spielerinnen war das Sandhausener Team angereist und die Heimmannschaft wollte die Vorteile mit einer tiefen Rotation nutzen. Für die Spielerinnen war es jedoch schwierig eine gute Balance zwischen einer aggressiven Verteidigung und der nötigen Geduld zu finden und so geriet die Mannschaft früh in Foul-Probleme. Von diesen ließ sich das Team nur kurz aus der Ruhe bringen und nachdem die Bank zwischenzeitlich verstummte, hieß es kurz vor Schluss wieder:

DEFENSE! – DEFENSE! – DEFENSE!

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Nov 28

Damen 2: Rück- und Ausblick

Damen 2: Rück- und Ausblick

Am 22.10.2017 gastierte der amtierende Meister und Tabellenführer aus Karlsruhe in Freiburg. Nach der bis dahin besten ersten Halbzeit der Saison, ging es mit einer 36:34 Führung in die Pause. In der zweiten Hälfte konnten sich die Favoritinnen aus Karlsruhe dann leider doch deutlich absetzen und gewannen am Ende mit 66:79.

Nach einer zweiwöchigen Pause ging es nach Sandhausen. Dort konnte mit 85:44 der erste deutliche Sieg der Saison eingefahren werden. Diese Leistung gab Selbstvertrauen und auch die jungen WNBL Spielerinnen konnten durch gute Leistungen auf sich aufmerksam machen.

Am 18.11.2017 empfingen die Freiburgerinnen das Team aus Möhringen. In einem intensiven Spiel konnten sich die Eisvögel am Ende mit einer starken Leistung mit 76:62 durchsetzen.

Am letzten Wochenende kam es zum emotionalen Heimspiel gegen die Mannschaft aus Konstanz. Für das Gästeteam standen vier ehemalige Freiburgerinnen auf dem Parkett, die ihren ehemaligen Kolleginnen den Sieg nicht einfach überlassen wollten. Am Ende konnte sich die Heimmannschaft jedoch mit 63:51 durchsetzen.

Nach nun acht Spiele in dieser Saison, belegt die Mannschaft mit fünf Siegen und drei Niederlagen den vierten Platz der Regionalliga. In den letzten beiden Spielen in diesem Jahr, hofft das Team noch zweimal erfolgreich zu sein und so einen gelungenen Jahresabschluss zu feiern.

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Nov 27

D3: Horry Scale 5

D3: Horry Scale 5

In einem von vorne bis hinten verrückten Spiel bezwingen die Damen 3 zum zweiten Mal in Folge ein Top-3-Team. Danach hatte es lange nicht ausgesehen, doch schlussendlich ermöglichen konzentrierte 30 Minuten den nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg gegen Mannheim: 67:66.

Es war ein Wechselbad der Gefühle, und zwar schon lange vor Anpfiff: Aufgrund eines Fehlers in der Terminplanung standen die Oberliga-Damen am Samstag kurzzeitig da wie begossene Pudel. In der Halle, in der eigentlich um 15 Uhr das Match gegen Mannheim hätte angepfiffen werden sollen, fand gleichzeitig ein Volleyballspiel der USC-Damen statt. Mit den angereisten Mannheimerinnen einigte man sich somit kurzerhand darauf, das Spiel in die Uni-Halle zu verlegen, die – wie man aus der Vorwoche weiß – bei den Freiburgerinnnen meist Wunder wirkt. Dem Gast aus Mannheim, sowie den Referees, gilt hiermit nochmal explizit der Dank aus Freiburg, dass die Durchführung der Partie von allen Seiten unterstützt wurde.

Nach dem ohnehin schon verrückten Nachmittag gerieten die Damen um die Coaches Leichter und Schmidt-Bruncke im ersten Viertel auch noch gehörig unter die Räder. Mannheim traf die ersten 8 Würfe allesamt, inklusive zwei Dreiern von Heike Fuchshuber, und kam damit schon im ersten Viertel auf eine 20-Punkte-Führung (12:30 10. Min). Doch die Freiburgerinnen arbeiteten konzentriert weiter, und wurden dafür Stück für Stück belohnt. Im Zweiten Viertel halbierte man das Scoring der Mannheimerinnen (19:14 im zweiten Abschnitt), dazu fielen auch auf Freiburger Seite erste Würfe from downtown.

Und auch Isabella Nusko, die zur Halbzeit bei bereits 20 Punkten stand, nach der Halbzeit besser verteidigt und erzielte im Verlauf keine Punkte mehr. Die Damen 3 verkürzten den Vorsprung der Mannheimerinnen bis in den letzten Abschnitt auf nur noch Sieben Zähler (14:8 im dritten Viertel); einem offenen Schlussabschnitt stand somit nichts mehr im Wege.

In den letzten Minuten wechselte die Führung sogar ab und zu, den Beteiligten war klar, dass es bis ganz zum Schluss eng bleiben würde. Und so bekam der USC wenige Sekunden vor Ende der Partie bei einem Punkt Rückstand doch noch die nicht mehr für möglich gehaltene Chance auf den Sieg: Nach Baseline-Einwurf kam Lea Schellbach aus der Mitteldistanz frei zum Wurf: Dagger, wie der Amerikaner in solchen Fällen sagt. Und die maximale Ausbeute (5 von 5) auf der legendären Horry Scale.  Mit den verbliebenen 0,5 Sekunden auf der Uhr kam Mannheim nicht mehr zum Abschluss, die Freiburgerinnen gewinnen die Partie hauchdünn und dürfen sich über eine besondere Leistung freuen. Man zeigt wieder, was man kann in der Oberliga! Nach spielfreiem Wochenende stehen noch das Derby gegen Herdern und das Auswärtsspiel in Heidelberg auf dem Plan, bevor es in die verdiente Winterpause geht.

Für Freiburg spielten
Kretzer (12/2 Dreier), Amann (4), Schorb (20/2), Schellbach (17/3), Moussa (4), Schimpf, Isenmann (10)

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Nov 26

Ach Herrje!

Ach Herrje!

Eisvögel gewinnen 85:84 gegen die Falcons aus Bad Homburg und verlieren 78:80. Was für ein Spiel!

Sichtlich beeindruckt zeigten sich die Gäste aus Hessen von der großartigen 800 Zuschauer-Kulisse in der Unihalle. Das erste Viertel des Spiels ging klar an dominierende Eisvögel, bei denen viel klappte. Bis zu 17 Punkte betrug der USC-Vorsprung.

Sichtlich unbeeindruckt zeigten sich die Gäste aus Hessen von der großartigen 800 Zuschauer-Kulisse in der Unihalle. Das zweite Viertel des Spiels ging klar an dominierende Falken, bei denen viel klappte. Halbzeitstand: 40:38 für Freiburg.

Nach Halbzeitshow mit Rollstuhlbasketball und Trikotversteigerung ging’s munter weiter. Ein wahres Topspiel der 2.DBBL. Meist führten die Eisvögel mit 4 bis 8 Punkten. Entscheidend absetzen konnten sie sich jedoch nicht. Es knisterte in der Unihalle. Standing ovations, Defense – defense! Und es wurde knapp.

Die erste Führung für die Falcons im Spiel sollte entscheidend sein. Gut eine Minute vor Schluss war sie da. 78:79 für die Gäste. Und die Eisvögel konnten in ihren letzten Angriffen nicht mehr die Abschlüsse platzieren, die sie bevorzugen.

Es war eine crunch time zum Haare raufen. Aber was für eine! Die Eisvögel zerbeißen sich die Zähne an der Bad Homburger defense. Die Falcons leisten sich haarsträubende Ballverluste. Der Ball ist weiß (Freiburg), wieder schwarz (Bad Homburg), weiß und dann doch wieder schwarz. Alles innerhalb von 5 Sekunden. Dreier Falcons, drin, Foul, and one. Ein 4-Punkt-Spiel zur Unzeit. Mann mann mann!

Am Ende ist es ein knappes Spiel mit einem knappen Sieg. Wie knapp, zeigt die Tatsache, dass die ziemlich aussagekräftige „Effizienz“-Berechnung der Spielerinnen mit 85:84 an die Eisvögel geht. Bei den Punkten sieht es an diesem Abend leider anders aus. Die Falcons gewinnen 80:78 in Freiburg.

Glückwunsch nach Bad Homburg, Danke an die Fans! Und: Ach Herrje!

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Nov 26

U16: Sieg gegen den ESV Rot Weiß Stuttgart

U16: Sieg gegen den ESV Rot Weiß Stuttgart

Freiburger siegen im Heimspiel mit 79:47

Für Jugendmannschaften geht es nicht nur um Sieg oder Niederlage, sondern Jugendmannschaften wollen sich von Spiel zu Spiel weiterentwickeln. Diese Entwicklung ist jedoch keine Einbahnstraße zur Perfektion, sondern muss in jedem Spiel neu bestätigt werden.

Die U16 Mannschaft des USC Freiburg hat sich in dieser Saison stetig weiterentwickelt und schafft es mittlerweile besser, klare Gelegenheiten auch in Körbe zu verwandeln. Im Heimspiel gegen die Mannschaft des ESV RW Stuttgart konnten die Freiburger Mädels ihre Gelegenheiten aus der Nahdistanz und von der Freiwurflinie gut nutzen und gewannen das Spiel somit deutlich. Auch die Würfe aus der Mitteldistanz gelangen den Spielerinnen besser als in den Spielen zuvor.
Der nächste Entwicklungsschritt für das Team wird sein, schwächere Gegner durch die eigene Verteidigung zu dominieren. Hier hat die Mannschaft noch Luft nach oben und kann mit mehr Einsatz und Cleverness in der Defensive noch deutlichere Siege holen.

Die nächste Gelegenheit sich zu steigern, haben die Spielerinnen am 02.12.2017 um 15:00 Uhr in der Sepp-Glaser-Halle. Die Mannschaft freut sich über Ihre Unterstützung.

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Nov 22

U16: Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen

U16: Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen

Berghausen, Möhringen, München, Karlsruhe, Heidenheim: Wer den weiblichen Basketball in Freiburg am Wochenende nicht verfolgt hat, wird nur schwierig eine Gemeinsamkeit zwischen diesen Orten finden. Doch der Basketballfan weiß natürlich für all diese Teams gab es in den Basketballhallen Freiburgs nichts Zählbares mitzunehmen. Auch die U16 steuerte mit dem letzten Sieg gegen Heidenheim ihren Teil zum Saisonnovum bei und bewies, dass sie gerne dem Sahnehäubchen die Kirsche aufsetzt.

Und wie bekannt ist, dass jeder Bäcker so sein Geheimnis hat, so zeigte sich auch die U16 geheimnisvoll und wollte nicht so recht zeigen, ob sie eher eine zu lange eingelegte Kirsche aus der unteren Region der Kaufhausregale aufsetzt, oder doch die frisch gepflückte, süße Piemont-Kirsche wählt. Am Ende lässt sich sagen, die Mannschaft hat Geschmack bewiesen.

Nach einer eher durchwachsenen ersten Hälfte, mit Problemen an beiden Enden des Feldes, ging es mit einer knappen Führung (30:27) in die Halbzeitpause. Vor allem im zweiten Viertel gelang es nicht, Lösungen gegen die die kompakt verteidigenden Gäste zu finden. Doch nach der Pause lies die Mannschaft wenig Zweifel aufkommen, wer als Sieger vom Feld geht. Durch eine druckvolle Verteidigung und teilweise schön herausgespielte Körbe in der Offensive, gelang es die Heidenheimerinnen immer weiter zu distanzieren, sodass am Ende ein 72:54 Sieg gefeiert werden konnte.

Schon am Samstag (25.11.2017) steht das nächste Spiel für das Team an. Dann geht es um 13:00 Uhr in der Halle des Rotteck Gymnasiums gegen den ESV RW Stuttgart. Da die Mannschaft das erste Spiel des Wochenendes bestreitet, wird das mit der Kirsche nichts, aber vielleicht springt ja ein fluffiger Biskuitteig als Grundlage dabei raus.

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