Spielberichte

Mrz 4

U16: In Ulm, um Ulm, um Ulm herum

U16: In Ulm, um Ulm, um Ulm herum

In Ulm…
gewinnt die Freiburger U16 mit 86:53

Um Ulm…
zu schlagen, spielt die Mannschaft eine deutlich verbesserte Offensive mit fünf Außen und mehr Bewegung.
Um Ulmerinnen herum…
kommen die Freiburgerinnen immer wieder zum Korb und erzielen so 86 Punkte.

Das nächste Heimspiel unserer U16-Eisvögel findet am 09.03.2019 um 12.30 Uhr gegen die TSG Schwäbisch-Hall in der Sepp-Glaser-Halle Freiburg statt.

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Mrz 2

Herne 91 – Freiburg 66

Herne 91 – Freiburg 66

Da ja eh jeder auf Fasching ist, heute mal etwas kürzer: Eisvögel verlieren beim HTC.

Deutlich. So muss man das wohl nennen, wenn schon nach 5 Minuten irgendwie alles klar ist. Zu verhalten (re)agierten die Eisvögel vor allem in der Verteidigung, vor allem im ersten und vor allem im dritten Viertel. Als ob es etwas zu verlieren gäbe in Herne beim Ligenprimus und man ganz ganz vorsichtig sein müsse, um bloß auf dem Feld zu bleiben.

Viertel zwei machte Mut und Lust auf eine bessere zweite Hälfte. Doch 24 Herner Punkte in Viertel drei ballerten jegliche Freiburger Hoffnungen zunichte. Ohne AACG, Mayer, Nufer, Paunovic war dann auch die USC-Rotation etwas zu klein, um noch einmal Anschluss zu finden.

Ordentliche Quoten auf den Profipositionen, deutlich zu viele Ballverluste gegen die große Herner Defense, eine mutige Luana Rodefeld, das sind die Schlagzeilen des Spiels. Ach ja, die durchschnittliche Körpergröße beider Teams unterschied sich gefühlt um einen halben Meter. Für Herne.

Die Eisvögel kommen also deutlich schlauer von ihrem Fortbildungstripp in Herne. Um Tabellenerster zu werden muss man:

- 20 mal häufiger werfen als der Gegner (76:56)
- Sich doppelt so viele Offensivrebounds schnappen (22:10)
- Viermal so viele entscheidende Pässe spielen (16:4)

Jetzt wissen wir’s!

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Feb 24

Ein bisschen safer vor sechs

Ein bisschen safer vor sechs

Mit dem 70:54 (38:21) Sieg gegen die flippo Baskets legen die Eisvögel sechs Punkte zwischen sich und Platz sechs. Eigentlich völlig uninteressant…

Ein déjà vu ohne Gleichen gab’s da am Samstagabend im Uni-Dome vor 45.000 Zuschauern. Wie bei allen Heimspielen im Jahr 2019 traten die Eisvögel dominant auf und legten mal ganz rasch einen ordentlichen Abstand zwischen sich und die flippo Baskets aus Göttingen. Wie beim 36:18 Zwischenstand konnten die 100 anwesenden Kinder der Grundschulliga mal ganz ebenso rasch am Wochenende noch ein bisschen Algebra zum Besten geben: Punkte von Göttingen mal zwei ist gleich Punkte für Freiburg. Punkt.

Die ersten Minuten gehörten Audrey-Ann Caron Goudreau. AACG hatte nach vier Minuten bereit sechs Rebounds, ein paar Punkte und Assists und stoppte ein ums andere Mal die flippo-Offense. Die Zeit vor und nach der Halbzeit gehörten ihr auch. Und der Schluss auch. Na da wundert’s nicht, dass die bewährten Kräfte namens Gaffney, Moten usw. diesmal ein wenig mehr daneben zielen durften.

Vielleicht war’s aber auch ein wenig mehr die Göttinger Schwäche als die Stärke AACGs, dass die Eisvögel als Aufsteiger auch ohne in den fünften Gang schalten zu müssen, das Spiel so beherrschten: Steal – Rebound – Assist – Punkt. Klatsch – klatsch. Trommel – trommel. Die 45.000 hatten schon bald das Gefühl: Da brennt nichts an heut‘ Abend. So war’s dann auch und die Eisvögel konnten es austrudeln lassen auf dem Parkett, konnten gar das letzte Viertel mit 11:20 abgeben und sich als gute Gastgeber erweisen: Cissy Pierce durfte in der letzten Sekunde des Spiels für Göttingen den letzten Korb markieren. Das hat ja Tradition, wenn die Dame in Freiburg spielt. Nur diesmal war der buzzer beater eher lau. Aus minus 18 machte er minus 16. Klatsch – klatsch. Trommel – trommel. Ehrenrunde Freiburg.

Die Eisvögel sind jetzt etwas safer vor Platz sechs. Mit sechs Punkten Vorsprung auf Hannover ist der Aufsteiger derzeit das fünftbeste Frauenbasketballteam in Deutschland. Für die Playoffs ist das von Belang und gleichzeitig völlig uninteressant: Denn ob sie im Playoff-Viertelfinale auf Wasserburg oder Keltern oder Rutronik Stars oder TSV treffen, das machen die beiden Endspielteilnehmer der letzten Saison wohl untereinander aus.

Nächstes Kapitel in der come-back-Saison: Am Samstag beim Tabellenführer in Herne und am Samstag drauf zuhause gegen Marburg. WE LOVE THIS GAME!

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Feb 11

U16: DIEBSTAHL!

U16: DIEBSTAHL!

98:37 Heimsieg der U16 gegen die Gegnerinnen aus Sandhausen

Mit dem Satz: „Wir wollen Bälle klauen!“, gab Trainer Björn Bauer vor dem Spiel eine riskante Strategie für die Verteidigung aus.
Und die Spielerinnen der U16 gingen aufs Feld und machten genau das: Klauten den ersatzgeschwächten Sandhausenerinnen, die mit nur 7 Spielerinnen angereist waren, einen Ball nach dem anderen. Sage und schreibe 34 „Steals“ und einige abgelaufene Schussuhren standen am Ende für die Freiburgerinnen zu Buche und zum ersten Mal in dieser Saison gelang es der Mannschaft über fast die gesamten 48 Minuten Ganzfeldverteidigung zu spielen.
Jetzt gilt es den Aufwärtstrend der letzten Spiele zu bestätigen und weitere Spiele mit einer solchen Defensive zu gestalten.

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Feb 10

Tschawum!

Tschawum!

Die Eisvögel besiegen ein drittes Mal LionPride Eintracht Braunschweig und sichern sich frühzeitig den Einzug in die Playoffs. Eine Gegnerin hilft ihnen dabei…

„Shut up!“ wollen da einige in der Unihalle gehört haben. Wir bezweifeln das. Denn es ist nicht der Ton, den eine Spielerin wählt, wenn sie mit ihrem Coach spricht. „Shut up?“, nie hätte Janae Smith, Braunschweigs Topscorerin, so mit Trainer Kortmann gesprochen, kurz nachdem sie ihrem dritten Foul gleich noch ein Mecker-technisches Foul hatte folgen lassen. Es muss andere Gründe haben, dass Smith die nächsten 20 Minuten auf der Bank saß und zusehen musste, wie ihr Team in Freiburg entscheidend an Boden verlor.

Plus fünf hieß es für die Eisvögel als Frau Schmitt vom Spielfeld ging. Schon kurz danach plus 10. Angeführt von einer Kelly Moten in großartiger Spiellaune, gefolgt von einer Hand von Zdravevskas, Rodefelds, Gaffneys, AACGs und Ouedraogos, ließen die Eisvögel die Spielampel rasch von rot auf grün umspringen.

Rot, da man anfangs der Gästeschützin Matilda Claesson das Gastrecht gewährte, in schöner Regelmäßigkeit ihre große Stärke, den Wurf von gaaanz weit weg, zu demonstrieren. Swish – swish – swish! Orange, als Kelly Moten das Kommando übernahm und von gaaanz weit weg und gaaanz nah dran mit ihren Gegnerinnen Katz und Maus spielte. Grün schließlich, als auch noch das restliche Eisvögel-Team die Marschroute von Trainerin Hanna Ballhaus befolgte. Aggressiv, schnell schnell schnell und schon stand’s 46:36 zur Halbzeit.

Der Vorsprung wuchs weiter an, übersprang mit Kambach-Freiwürfen und Kranzhöfer-Steals bald die 20-Punkte-Marke. Frau Ballhaus, heute in blau-beige, spielte Spielerin-wechsel-dich, 900 Zuschauer applaudierten artig und dankten Gästetrainer Kortmann, dass er den eleganten Top-Talenten Nina Rosemeyer und Merit Brennecke Verantwortung gab. Schön war’s anzusehen im Uni-Dome und die letzte Minute wurde durchgetrommelt. Das 90:74 katapultiert die Eisvögel in Kapitel 17 der Comeback-Saison in die Playoffs. Tschawum!

Nächste Überschrift: Auf nach Bad Aibling!

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Feb 4

Damen 2: Heimsieg im Derby

Damen 2: Heimsieg im Derby

Die Damen 2 besiegen die Reserve der Rutronik Stars aus Keltern in eigener Halle am Ende verdient mit 66:44 und können sich auch hier für die Niederlage im Hinspiel revanchieren. Leonie Kambach erzielte 18 Punkte.

Gemeinhin wird im Sport schnell von Derbys oder Rivalitäten gesprochen, wenn Teams, die geografisch eng beieinanderliegen, in regelmäßigen Abständen aufeinandertreffen. Da die Duelle zwischen Freiburg und Keltern sich nicht nur durch sämtliche Spiel- und Altersklassen ziehen, sondern gleichzeitig auch noch eine nicht zu verneinende emotionale Komponente die Duelle beider Teams befeuert, kann hier aber mit Fug und Recht das Standardrepertoire des Sportjournalismus ausgeschöpft werden.

Das Duell am vergangenen Wochenende allerdings sorgte zumindest auf Freiburger Seite zu vereinzeltem Stirnrunzeln. Denn von den sonst so feurigen und emotionsgeladenen Duellen war wenig zu sehen. Merkwürdig teilnahmslos waren die Kelternerinnen im Breisgau aufgetreten. Und wehrten sich trotz Führung zu Beginn in der Folge nicht wirklich gegen die drohende Niederlage. Auch mit Unterstützung aus dem Bundesligakader durch Linn Schüler (im Schnitt 21 Punkte pro Partie, im Spiel gegen Freiburg 5 Punkte), zeigte Keltern sich nicht von seiner kampfeslustigsten Seite – und so konnte man in der Halbzeit beobachten, wie die Mädels in grün in Kleingrüppchen wahlweise auf der Bank saßen oder plappernd auf dem Basketballfeld standen, von warm-up allerdings weit und breit keine Spur.
Die Freiburgerinnen hingegen hatten sich was vorgenommen, denn nach der schlechten Partie im Hinspiel war Wiedergutmachung angesagt. Und nach schwachem Start gegen Kelterner Zonenverteidigung und früher Auszeit besannen sich die Damen 2 ihren Stärken, verteidigten hart, erzielten Ballgewinnen, spielten schnelle Transition und fanden auch im Halbfeld immer wieder die Lücken mit geschickten Pässen. Und siegten am Ende auch in der Höhe verdient mit 22 Punkten Differenz.

Am kommenden Wochenende folgen spielfreie Tage für die Regionalligamannschaft, weiter geht es dann aber wieder mit einem Heimspiel am 17.2.2019 um 15.00 Uhr. Gegner dann ist die TG Sandhausen.

Für Freiburg spielten:
Ehret-Bacher, Hodapp (4), Kambach (18), Schipek (8), Wieczorek (11/ 3 Dreier), Sophie Ouedraogo (2), Riehle (8), Janson (10), Wennekamp (5)

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Feb 3

Obenauf in Chemnitz

Obenauf in Chemnitz

Der souveräne 84:65 Sieg bedeutet zugleich den vorzeitigen Klassenerhalt. Am kommenden Sonntag geht es gegen Braunschweig um die Playoffs!

Plus 4, plus 9, plus 19. Stetig wuchs der Vorsprung der Eisvögel in Chemnitz an. Nach einer Anfahrt durch Schnee und Eis und mit einer 15-minütigen Verspätung (die Schiris standen im Winterstau) ging’s los in Chemnitz. Anfangs mit guter Offense auf beiden Seiten und eher verhaltener Defense. Das 20:24 nach 10 Minuten attestierte den Eisvögeln zwei defensive Stopps mehr als den Gastgeberinnen.

Früh wurde klar, dass an diesem Abend die Chemnitzer Verteidigung ihre Schwierigkeiten mit dem Freiburger Center-Duo Gaffney und AACG haben würde. Trotz stetigen Doppelns durch zwei Chemnitzer Katzen fanden die beiden immer wieder den Weg zum Korb oder bewegten sich ohne Ball geschickt in die entstandenen Lücken. Am Ende standen zwei blitzsaubere Übersee-Double-Doubles. Großartig!

Als dann auch noch die deutschen Nachwuchskräfte begannen, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken, standen schon im dritten Viertel die Signale auf „Auswärtssieg Nummer 3“. Starkes Spiel von Luana Rodefeld, die an diesem Abend den „spin move“ für sich entdeckte (Bravo!), wichtige Impulse von Luisa Nufer (Frech!), tolle Rebounds von Léa Ouedraogo (Prädikat „besonders wertvoll“!), exzellente Defense von Leonie Kambach (Yeah!). Zwar kamen die ChemCats noch einmal auf 6 Punkte heran, doch der nächste Eisvögel-Run kam – sah – und siegte. Kapitel 16 der Comeback-Saison endet mit einem Auswärtssieg und macht bereits nach 16 Spieltagen den vorzeitigen Klassenerhalt klar. Glückwunsch!

Mindestens. Denn, die Eisvögel wollen mehr, dürfen mehr wollen. Am kommenden Sonntag geht es um den Einzug in die Playoffs. Um 16:00 Uhr empfangen die USC-Ladies LionPride Eintracht Braunschweig. Und die Löwinnen kommen mit einem Auswärtssieg in Wasserburg im Rücken mit mächtig Dampf im Kessel an. Ein wahrer show down bahnt sich an! Vormerken!

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Jan 28

Damen 2: Kraftakt in Heidelberg

Damen 2: Kraftakt in Heidelberg

Die Regionalligadamen schlagen den USC Heidelberg unter besonderen Bedingungen und fahren einen wichtigen Sieg ein. Freiburg gewinnt 71:51.

Spiele in Heidelberg gehören mitunter zu den Ereignissen, auf die sich Coaches und Spieler freuen. In der legendären ISSW Alt im Neuenheimer Feld haben die beiden Universitätssportclubs schon so manche denkwürdige Schlacht geschlagen. Ganz anders waren die Vorzeichen unter der Woche, als man in Freiburg die fitten Spielerinnen, die mit nach Heidelberg fahren würden, an einer Hand abzählen konnte. Für leichte Entspannung sorgte dann die Nachricht, dass in Person von Laura Zdravevska und Theresa Schimpf Unterstützung aus der Bundes- und Oberliga zum Team stoßen würde.

Und so lieferten die sieben Freiburgerinnen gegen ebenfalls ersatzgeschwächte Heidelbergerinnen eine Partie ab, die im Gedächtnis bleiben wird: Mit voller Kraft voraus und dem Wissen, dass man nichts zu verlieren hatte, überrannten die Damen 2 ihren Gegner förmlich und setzten sich bereits im ersten Viertel zweistellig ab.
Dass die Freiburgerinnen diesen Vorsprung konsequent hielten lag zum einen an der mangelhaften Heidelberger Wurfquote, zum anderen vor allem daran, dass Freiburg in entscheidenden Momenten immer wieder erfolgreich abschloss, meist in Person von Laura Zdravevska und Kapitänin Juliane Hodapp. Bei Heidelberg erreichte einzig Nikolina Ivancic Normalform und hielt ihr Team mit 19 Punkten (4 Dreier) über weite Strecken noch im Spiel.

Carolin Riehle beendete dann aber 4 Minuten vor Schluss mit ihrem zweiten Dreier die letzten Heidelberger Hoffnungen. Durch das spielfreie Wochenende der Mannschaft aus Möhringen schiebt sich Freiburg mit einem Spiel mehr vorübergehend auf den zweiten Tabellenplatz und bleibt Spitzenreiter Ludwigsburg im Nacken.

Für Freiburg spielten
Hodapp (22/ 3 Dreier), Riehle (9/2), Schimpf (2), Schipek (8), Staenke (2), Wieczorek (4), Zdravevska (24)

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Jan 27

Motor an – Motor aus

Motor an – Motor aus

Vor dem heißen Tanz in Chemnitz holen die Eisvögel zwei wichtige Punkte zuhause. Auf und nieder ging’s am Samstagabend in der vollen Unihalle.

Es war nicht der allerschönste der vorstellbaren Siege. Irgendetwas war an dem Tag schiefgegangen. Hatte Mirna Paunovic beim gemeinsamen Teamfrühstück, zu dem sie am Morgen eingeladen hatte, Baldriantee statt Kaffee serviert? Schlug die Großwetterlage gerade von Winter auf Frühling um? War ein Meteorit im Anflug? Oder waren gar, wie ein Freiburger Edelfan vor dem Spiel noch verriet, Voodoo-Kräfte am Werk? Irgendwas muss gewesen sein…

…denn Kristen Gaffney startete mit 0:6 Würfen und 2 Ballverlusten ins Spiel. Die Wurfquote bei den Freiburger Freiwürfen betrug in der ersten Halbzeit 1 von 6. Bei jeder Auszeit kam das Team zu spät und träge zurück aufs Spielfeld. So träge, dass es sogar den Schiris zu bunt wurde und sie genervt den Ball hinter die Auslinie legten und die Sekunden zählten. Irgendwas muss also gewesen sein.

Und als dann auch noch die Angels aus Nördlingen den Ball superflüssig laufen ließen, immer wieder sehenswerte Abschlüsse feiern konnten, da kapierte irgendwie keiner, wie denn die Eisvögel mit einer 1-Punkt-Führung in die Halbzeit gehen konnten. Grund war einer der aus Freiburger Sicht absolut positiven Aspekte des Abends. 17 Effizienzpunkte durch die deutschen (Nachwuchs-) Kräfte. Das war eine deutliche Steigerung zum Auftreten vor Wochenfrist in Wasserburg. Die ersten vier Punkte waren „deutsch“, großartige Hustles von Sara Kranzhöfer, freche scores von Nufer und Rodefeld, wichtige Inputs von Léa Ouedraogo in der Crunchtime.

Großartig auch das double-double von AACG mit 20 Rebounds an einem gebrauchten Gaffney-Tag. Stark und vorentscheidend der zielstrebige Auftritt des Teams im dritten Viertel, als dann auch endlich die Freiburger Trommeln im Uni-Dome geschlagen wurden. Neun Minuten vor Schluss stand so eine 14-Punkte-Führung für weiß. Sollte reichen. Tat es aber (fast) nicht. Motor an. Motor aus. Die Runs und Flops beider Teams wechselten sich weiterhin munter ab. Als schließlich Nördlingen wieder auf drei Punkte dran war, kamen dann endlich endlich endlich drei Freiburger defense-Stops in Folge. Das war’s. Freiburg gewinnt 65:56. Der direkte Vergleich geht an Nördlingen.

Zwei Punkte. Haken dran. Irgendwas muss gewesen sein, an diesem Abend. Aber sei’s drum. Die Eisvögel werden nicht so lange drüber nachdenken. Denn es steht eine Mammutaufgabe an: Am kommenden Sonntag geht es weit weit weit weg gen Osten, nach Chemnitz. Ein harter Gang. Schweres Spiel. Schwierige Ausgangssituation. Es wird nicht langweilig. Focus, Eisvögel!

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Jan 22

U10: Mädchen zeigen beim zweiten Turnier ihre Fortschritte!

U10: Mädchen zeigen beim zweiten Turnier ihre Fortschritte!

Nach den vorangegangenen anstrengenden Trainingseinheiten liefen die U10 Mädchen des USC Freiburg nun am Sonntag in ihren grünen Trikots auf’s Spielfeld. Mit viel Einsatz und Spaß dribbelten sie über das Feld, ergatterten viele Rebounds und zeigten den Zuschauern einige gute Pässe!

Für die Mädchen sowie für die Trainerinnen war es ein erfolgreiches und aufregendes Turnier, bei dem alle Mädchen ihre Stärken zeigen konnten!

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