Spielberichte

Jan 22

Damen 2: Revanche geglückt

Damen 2: Revanche geglückt

In einem schnellen, intensiven Spiel bezwingen die Damen 2 zuhause die Lions aus Karlsruhe mit 66:65 und können sich somit für die Niederlage im Hinspiel revanchieren. Beste Werferin auf Freiburger Seite war Juliane Hodapp mit 23 Zählern.

Als die Anzeigetafel vier Sekunden vor Spielende eine 66:62 Führung für die Damen 2 anzeigte, konnte man in der Sepp-Glaser-Halle die Erleichterung spüren. Denn nach einem misslungenen Wurf der Karlsruherinnen war klar, dass vier Punkte in vier Sekunden aufzuholen praktisch ein Ding der Unmöglichkeit werden würde. Es passte zur Partie, dass Paulin Simon mit der Schlusssirene trotzdem noch einen Dreier für die Lions versenkte und somit das knappste aller Ergebnisse am Ende dieses Spiels stand.

Dabei war es in den 39 Minuten davor nicht Paulin Simon, sondern ihre Schwester Lotta, die Karlsruhe ein ums andere Mal im Spiel hielt und mit  19 Punkten Topscorerin ihrer Mannschaft war. Ihre energischen Drives zum Korb waren in der ersten Halbzeit für Freiburg kaum zu stoppen, selbst Verteidigunssspezialistin Juliane Hodapp überwand Lotta Simon ein ums andere Mal. In der Halbzeit passten die Freiburgerinnen sich besser an, legten den Schwerpunkt noch mehr auf das Stoppen der Drives von Lotta Simon und erzielten dort die entscheidenden Ballgewinne.
Das Freiburger Offensivspiel lief wie gewohnt, aus der ausgeglichenen Vorstellung stach aber erneut Juliane Hodapp mit 23 Zählern (2 Dreier) hervor. In der zweiten Hälfte steuerte dann auch Viktoria Wieczorek wichtige Zähler bei, sie erzielte alle ihrer 11 Punkte nach der Halbzeit. Auch Hilli Cordes glänzte erneut mit wichtigen Rebounds und unterstützte ihr Team in der Verteidigung hervorragend in den entscheidenden Situationen. Einzig die Freiwurfquote des Teams ließ zu wünschen übrig, am Ende standen 14 Treffer bei 27 Versuchen.

Am Ende eines tollen Regionalligaspiels steht also ein knapper Freiburger Erfolg und ein besonders wichtiger Sieg, da Freiburg nun nur noch einen Sieg Rückstand auf Spitzenreiter Ludwigsburg hat, die parallel etwas überraschend in Ulm verloren. Am kommenden Wochenende geht es nach Heidelberg, wo ein nicht minder starker Gegner auf die Freiburgerinnen wartet.

Für Freiburg spielten:
Cordes (11), Hodapp (23), Janson (7), Ouedraogo (3), Riehle (1), Schipek (6), Thüne (4), Wennekamp, Wieczorek (11)

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Jan 20

Niederlage in Wasserburg

Niederlage in Wasserburg

Am Inn spielen die Eisvögel immer wieder gut, aber an diesem Abend eben nicht gut genug. 76:84 (38:46) Niederlage.

„Wir haben heute vor allem zu Beginn des Spiels nicht gut verteidigt“, so Hanna Ballhaus‘ erstes Fazit vom Spiel tief im bayerischen Süden. 46 Punkte in der ersten Halbzeit sprechen da eine deutliche Sprache. Und trotzdem kämpften sich die Eisvögel, die in diesem Spiel nicht ein einziges Mal in Führung gingen, irgendwie an die Gastgeber ran. Aus minus 15 wurden so irgendwann einmal minus 2. Und doch reichte es nicht.

Schuld daran auch die zu heterogene Leistung, die der USC beim TSV ablieferte. Dass auch mit zwei großartigen double-doubles von Kristen Gaffney und Audrey-Ann Caron Goudreau am Ende eine 8-Punkte-Niederlage stand, ist bitter. Denn immer wieder war das Eisvögel-Spiel geprägt von zwei oder drei dominanten Leistungsträgerinnen. Die Tendenz zur Rolle „pure Arbeitsbiene“ oder gar „Statistin“ tat der team performance nicht gut. Breiter und tiefer auftreten wird somit das Motto der kommenden Tage und Wochen sein.

Interessant, dass die Eisvögel von den aus dem Feld erzielten Punkten gar als 64:61-Sieger den Wasserburger Court hätte verlassen müssen. Doch 35 TSV-Freiwürfe gegenüber 13 auf der Freiburger Seite (bei 15:25 Fouls) ließen auf dem Stats-sheet den großen Unterschied ausmachen. Die Eisvögel waren immer wieder richtig gut, aber, um an diesem Sonntagabend in Wasserburg zu gewinnen, eben nicht gut genug. Glückwunsch an den Inn.

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Jan 16

Damen 2: Erfolgreich gestartet

Damen 2: Erfolgreich gestartet

In einem Spiel mit Höhen und Tiefen gewinnen die Regionalligadamen das erste Spiel des Kalenderjahres gegen den MTV Stuttgart mit 62:53

Wie so oft im Basketball gab es im Anschluss an das Spiel positive wie auch negative Erkenntnisse für den weiteren Saisonverlauf: Die Damen 2 starteten wie so oft engagiert und entschlossen, und erzielten im ersten Viertel direkt 20 Punkte. Das kleine Polster konnte bis zur Halbzeit durch eine hervorragende Verteidigung auf ein 37:22 ausgebaut werden.
Was folgte war eine schwächere zweite Halbzeit, in der Freiburg sowohl offensiv, als auch defensiv die Zügel schleifen ließ und dem hohen Tempo der ersten Halbzeit Tribut zollte. Trotzdem reichten insgesamt nur 25 Punkte im zweiten Spielabschnitt für den am Ende doch souveränen Sieg.

„Im letzten Viertel machte sich bei uns zum einen noch fehlende Fitness nach der Winterpause bemerkbar, vor allem aber auch fehlende Erfahrung. Bei 15 Punkten Führung im letzten Viertel müssen wir in der Lage sein, diesen Vorsprung souverän über die Zeit zu bringen. Stattdessen haben wir durch unser eigenes hektisches Spiel den Gegner fast noch einmal in die Partie gebracht” sagte Coach Leichter im Anschluss an die Partie.

Für das erste Heimspiel des Jahres am Sonntag um 17 Uhr gegen die PSK Lions aus Karlsruhe wird also noch eine Steigerung vonnöten sein. Im Hinspiel setzte es in Karlsruhe die einzige deutliche Niederlage der bisherigen Saison.

Für Freiburg spielten
Cordess (6), Ehret-Bacher, Kambach (12), Léa Ouedraogo (17), Sophie Ouedraogo (2), Schipek (13), Thüne (8), Wennekamp, Wieczorek (4)

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Jan 15

U16: Achtundzwanzig Meter

U16: Achtundzwanzig Meter

U16 Freiburgerinnen verlieren mit 43:52 gegen das RegioTeam aus Stuttgart.

Beim Basketball möchte man den Basketball im gegnerischen Korb unterbringen und den eigenen Korb schützen. Sowohl der USC Freiburg als auch die Gegnerinnen vom RegioTeam Stuttgart gehören zu den Basketballmannschaften, die eben jenes Schützen des Korbes über die gesamten achtundzwanzig Meter des Feldes betreiben wollen: Mit hoher Intensität über das ganze Feld verteidigen. Die Gegnerinnen unter Druck setzen. Bälle erobern. Das Spiel schnell machen. Punkten!

Egal welche Mannschaft am Samstag auch diese Intensität über die vollen achtundzwanzig Meter zeigte, die Gegnerinnen taten sich jeweils schwer: Gerieten unter Druck. Verloren Bälle. Kassierten Punkte…

Keine Mannschaft rief ihr volles Potenzial über das gesamte Spiel und die gesamten achtundzwanzig Meter ab und so reichte dem RegioTeam ein waches erstes Viertel um das Spiel für sich zu entscheiden.

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Jan 13

Großartig!

Großartig!

Eisvögel schlagen den Deutschen Meister.

Da hatte das Event-Team einen guten Job gemacht. Bumsvoll präsentierte sich die Unihalle pünktlich zum Baden-Württemberg-Derby zwischen Freiburg und Keltern. Zuschauerspiele, Cheerleader, Minibasketball als Pausenevent. Ausverkauft hieß es am Cateringstand bereits während des dritten Viertels, wenn man dort noch eine dicke Bockwurst bestellen wollte. 1000 Zuschauer wollten satt werden. Und wenn es nicht mit Kalorien und Kohlehydraten ging, dann ging es an diesem Abend mit Basketball für Feinschmecker.

Die Eisvögel präsentierten sich den Freiburger Basketballfans zunächst in Topform. So lagen sie dann auch nahezu das gesamte erste Viertel vorne (7:2, 21:17), zollten dem Meister aus Nordbaden jedoch den nötigen Respekt und ließen ihn seine Klasse unter Beweis stellen. Über 25:24 und 33:28 dominierte Grün das Spiel im zweiten Viertel und der Freiburger Uni-Dome sah zur Pause eine 38:37 Führung von Nordbaden gegen Südbaden.

Der Rest war toll, der Rest war spektakulär, der Rest war Stimmung pur. Und ist schnell erzählt. Aus einem Guss lief die Eisvögel-Offense zwischen Minute 20 und 30 und netzte 28 Punkte ein, zehn Punkte mehr als ihr Gegenüber. Und jetzt kamen die Runs, die das Basketballspiel so prickelnd machen. 73:60 leuchtete es rot von der Anzeigetafel. Für Weiß. Gegen Grün. Doch ein 10:2 Run brachte Keltern wieder in Schlagdistanz. Auszeit Freiburg in Minute 37.

Was folgte waren… weitere 3 Kelterner Punkte. Und deren 13 von Freiburg. Die Messe war gelesen. Freiburg schlägt den Meister 88:73 (37:38). Die Eisvögel-Fans baten zur Ehrenrunde. Sie fanden’s einfach…

Großartig!

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Jan 6

Eisvögel im Pokal Top Four!

Eisvögel im Pokal Top Four!

Ein dominanter Auftritt in Braunschweig wird mit der sechsten Teilnahme am Top Four belohnt.

Mit 70:45 (36:25) haben die Eisvögel ihr Pokalviertelfinale in Braunschweig gewonnen. Und führten dabei fast über die gesamte Spielzeit. Ein sogenannter Start-Ziel-Sieg. Bereits nach drei Minuten war der Grundstein für den Einzug in die Endrunde gelegt. Mit 9:1 führten die Gäste aus dem Breisgau. Zwar glich LionPride noch einmal auf 9:9 aus. Nach einer Auszeit von Eisvögel-Coach Hanna Ballhaus zogen die Eisvögel jedoch davon und gewannen jedes Viertel des Spiels (20:14, 16:11, 16:13, 18:7).

„Es war eine dominante Leistung, genauso wie wir uns das vorstellen“, so Ballhaus nach dem Spiel. „Wir haben gut verteidigt und ich konnte dem Team anmerken, dass den Spielerinnen die Pause gut getan hat.“ Zwar traten Kristen Gaffney und Laura Zdravevska grippegeschwächt an, doch tat dies der mannschaftlich geschlossenen Leistung keinen Abbruch.

Für die Eisvögel stehen arbeitsreiche und richtungsweisende Tage an. Der Vorstand berät über die Bewerbung zur Ausrichtung des Top Four. Und das Team muss sich auf die nächste Mammutaufgabe vorbereiten. Am Sonntag, 13.1., ist um 16 Uhr in der Unihalle kein Geringerer als der deutsche Meister aus Keltern nächster Gegner der Eisvögel.

In Braunschweig spielten folgende Eisvögel: Moten 14/1, Zdravevska 1, Rodefeld 4, Kambach, Nufer 2, Hoffmann 2, Ouedraogo 4, Jakobsone 6/1, Caron-Goudreau 16/3, Kranzhöfer 3, Gaffney 18, Mayer.

Für LionPride Eintracht Braunschweig spielten: Mulligan 3, Rupnik 9, Claeson 4/1, Rosemeyer 2, Hatch 2, Wittenberg, Haertle, Brennecke, Brox 7/1, Sohn, Goff 16/2, Smith 2.

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Dez 23

Ihr Pünktelein kommet

Ihr Pünktelein kommet

TV Saarlouis Royals – Eisvögel: 60-64 (31:25)

Ihr Pünktelein kommet, oh kommet doch all
Aufs Konto her kommet, im USC-Stall
Und seht wie in dieser Saarlouiser Nacht
Die Eisvögel haben uns Freude gemacht

Die Eisvögel beschließen das Jahr 2018 mit einem Aufstieg, sechs hammer Siegen in der 1.DBBL, begeisterndem Basketball und wohlverdienten 10 freien Tagen. Great Job in Saarlouis, ladies!

Danke für die Unterstützung, danke für die tollen Momente!

Frohe Weihnachten und bis bald in 2019!

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Dez 19

Damen 2: Keine schöne Bescherung

Damen 2: Keine schöne Bescherung

Im letzten Spiel des Kalenderjahres 2018 gastierte die Regionalligamannschaft der Eisvögel beim Tabellenersten in Ludwigsburg. Die Tabellendritten aus Freiburg hatten sich einiges vorgenommen für das Spitzenspiel.

Es wurde das erwartete spannende Spiel, in dem die Breisgauerinnen den besseren Start erwischten. Das erste Viertel ging mit 8:15 an die Eisvögel. Beide Teams zeigten einen sehr variablen Basketball.

Im zweiten Abschnitt wollten die Dreipunktwürfe für Freiburg nicht mehr fallen. Erschwerend hinzu kamen Foulprobleme auf den großen Positionen. Somit fehlten entscheidende Rebounds. Dennoch ging es mit einem 27:27 in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte häuften sich leider die Ballverlust und Ludwigsburg kam zu einfachen Punkten. Auch blieben die Distanzwürfe weiterhin ohne Erfolg. Mit 47:44 ging es in den Schluss-abschnitt.

In diesem konnten sich die Freiburgerinnen kurz vor Schluss mit einem Dreier in Führung bringen. Dieses Glück wehrte nicht lange, denn im direkten Gegenzug waren auch die Ludwigsburgerinnen mit einem Dreipunktewurf erfolgreich. Davon erholten sich die Eisvögel nicht mehr und das Spiel ging mit 59:53 an Ludwigsburg.

Dennoch war es eine starke Leistung bei einem starken Gegner. Die Eisvögel nisten sich über den Winter somit auf dem dritten Tabellenplatz ein. In der zweiten Saisonhälfte gilt es an die guten Leistungen der Hinrunde anzuknüpfen. Eine wichtige Rolle hierbei wird sein, dass die Langzeitverletzten wieder gesund und fit zurückkehren. Außerdem sollen, wie die vergangen Jahre, Nachwuchsspielerinnen eine weiter wachsende Rolle bekommen. Sollte es gelingen die positive Entwicklung der Spielanlage weiter zu festigen, steht einer erfolgreichen Rückrunde nicht im Wege.

Die Regionalligamannschaft der Eisvögel bedankt sich bei allen Unterstützern für ein erfolgreiches Jahr 2018 und wünscht frohe Weihnachtstage, einen gesunden und erfolgreichen Start in das Jahr 2019. Die Mannschaft freut sich auch im kommenden Jahre Sie in der Halle zu begrüßen.

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Dez 16

Mal wieder bitter in Göttingen…

Mal wieder bitter in Göttingen…

Nach langer Führung verlieren die Eisvögel am Ende mit 59:62.

Es ist bitter. Es ist hart. Aber die Eisvögel 2018/19 quälen sich manchmal bitterlich. Bereits in Nördlingen und gegen Wasserburg verspielten sie eine solide Führung im letzten Viertel. Und in Göttingen setzten sie jetzt noch einen drauf.

11 Punkte hatte die Führung der Eisvögel gar betragen. Und es war nur noch ein Viertel zu spielen. Die ersten drei Viertel hatten sie jeweils gewonnen. Aber dann erlaubten sich die Freiburgerinnen ein 10:22 in den letzten zehn Minuten. Und so wurde es eine traurige Heimfahrt aus Niedersachsen.

Alissa Pierce versetzte den USC-Ladies den Gnadenstoß, als sie die Veilchen in der letzten Spielminute erstmals nach langer Zeit wieder in Führung brachte. Dieselbe Alissa Pierce hatte ebendas schon einmal vollbracht. Vor vielen Jahren, in Freiburg, im Trikot der Rhein-Main Baskets. Gegen die Eisvögel.

Ärmel hochkrempeln heißt es jetzt für die Eisvögel, die unbedingt das Minimalziel, zwei Siege aus den letzten drei Spielen des Jahres 2018, erreichen wollen. Nächste Ausfahrt: Freitag, Saarlouis.

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Dez 11

Damen 2: Letztes Heimspiel, nächster Sieg

Damen 2: Letztes Heimspiel, nächster Sieg

Im letzten Heimspiel des Jahres 2018 fahren die Regionalligadamen gegen Aufsteiger Heidenheim einen Pflichtsieg ein. Doch vor der Verschnaufpause wartet noch das Topspiel… Damen 2 gewinnen 76:38

Es war dieses Mal zu Beginn nicht das, was die Zuschauer in der Sepp-Glaser-Halle von der zweiten Mannschaft gewohnt sind: Denn zu Beginn präsentierten sich die Mädels ohne viel Struktur. Wenig verwunderlich, denn ohne Kapitänin Jule Hodapp, dafür mit Comeback der ehemaligen Eisvögelspielerin Birte Janson und mit drei WNBL-Spielerinnen, die am letzten Wochenende nicht dabei waren, sah man zu Beginn zwar viel Tempo, aber mindestens genauso viel Durcheinander. Das nutzten die Heidenheimerinnen, die sich nur zu siebt auf den weiten Weg in den Breisgau gemacht hatten, mit guter Teamverteidigung und hoher Trefferquote für ein ausgeglichenes erstes Viertel (18:15).

In der Folge sortierten sich die Freiburgerinnen offensiv und defensiv und konnten die restlichen drei Spielabschnitte eindeutig für sich entscheiden. Wie von den Trainern vor der Partie gefordert, nutzte der USC auch seine Größenvorteile und kontrollierte die Rebounds an beiden Enden des Spielfeldes. Besonders Hilli Cordes arbeitete gewohnt unermüdlich und sicherte ein ums andere Mal den abprallenden Ball, der ihrem Team wertvolle zweite Wurfchancen ermöglichte.

Offensiv zeigte Freiburg sich gewohnt ausgeglichen und konnte so zum zweiten Mal in Folge über 75 Punkte erzielen.

Am kommenden Samstag geht es für die Regionalligamannschaft allerdings nochmal richtig zur Sache: Auswärts wartet der Tabellenführer aus Ludwigsburg (8 Siege, 2 Niederlagen). Das Farmteam der zweiten Bundesligamannschaft aus der Barockstadt hat im bisherigen Saisonverlauf fast alle Gegner dominiert. Es wird sich zeigen, ob die Freiburgerinnen in der Lage sind, mit den besten der Liga mitzuspielen!

Für Freiburg spielten
Cordes (14), Janson (14), Ehret-Bacher, Kambach (6), Schipek (12), Wieczorek (6), Sophie Ouedraogo (4), Thüne (13), Mazurek, Wennekamp (7)

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