Spielberichte

Nov 12

ComeOn Girls Day

ComeOn Girls Day

Großer Basketballaktionstag für junge Freiburgerinnen: Über 40 Mädchen, 11 Trainerinnen und 10 Eisvögel trafen sich am vergangenen Freitag in der Sporthalle des Rotteck Gymnasiums.

Die jungen Basketballerinnen fanden sich in kleinen Teams zusammen und durchliefen mit ihren Coaches ein Stationstraining mit Aufgaben wie „Tricks üben“, „Dribbelstaffel und Biathlon“. Die jungen Basketballerinnen durften außerdem die Eisvögel kennenlernen und diese am Tag drauf beim Heimspiel gegen Saarlouis anfeuern. Alle Teilnehmerinnen bekamen einen eigenen Basketball, ein T-Shirt und einen Turnbeutel.
Am Ende dieses großen Basketballtages standen also viele strahlende Gesichter und hoffentlich einige basketballbegeistere Mädchen mehr.

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Nov 11

U16: Leider erneut leere Hände…

U16: Leider erneut leere Hände…

…für unsere U16-Eisvögel in einem knappen Spiel gegen den TG Sandhausen/SG Walldorf, dass mit 67:72 verloren geht.

Weiter geht es am 17.11.2018 um 17.30 Uhr mit dem Spiel BSG Basket Ludwigsburg – USC Freiburg.

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Nov 11

Lief ganz gut

Lief ganz gut

In Kapitel 8 der Comeback-Saison fahren die Eisvögel den 5. Sieg ein. Und gewinnen an einem faszinierenden, vollgepackten Abend viele neue Fans.

Amelie und Salomé kamen in der 16. Spielminute an den Getränkestand und holten sich jede eine Apfelschorle. Irgendwie war es an der Zeit, sich mal um sich selbst zu kümmern. Am Freitagnachmittag hatten sie drei Stunden dem Basketball gewidmet. Come on girls – Let’s play basketball hieß es da in der Halle des Rotteck-Gymnasiums und die beiden Schwestern waren mit 50 anderen Mädchen im Alter von 6 bis 10 Jahren orangefarbenen Bällen hinterhergeeilt. Angeleitet von diesen großen Frauen, die jetzt gerade auf dem angeblich heiligen Parkett der Unihalle gegen die Saarlouis Royals spielten.

Und irgendwie lief’s ganz gut für die Trainerinnen von Amelie und Salomé. Die Spielerin mit der Nummer 24 war gut und hatte die ersten 11 Punkte für die Eisvögel allein markiert. Klatchklatschklatsch! Defense! Und U-S-C! Zum Glück waren ums Spielfeld Bänke aufgestellt, denn die Tribünen waren pickepacke voll. Der Hallensprecher meinte etwas von 900 Zuschauern. Cool! Und so schmeckte die Apfelschorle direkt am Spielfeldrand noch besser.

Cool war auch die Halbzeit. Da zeigte eine Frau Kunststücke auf dem Fahrrad. Davor hatten zwei Männer schon Korbleger mit Flossen an den Füßen gemacht. Und ein Mann, der irgendwie wichtig sein soll in Freiburg, wurde interviewt. Auch er fand die Eisvögel super und ist Bürgermeister oder so. Auf jeden Fall haben die Fans genauso viel geklatscht wie bei der Kunstradfahrerin.

Und als es dann wieder los ging mit Basketball, da wurde es kurz spannend, denn das Team in Schwarz kam gefährlich nah. Meine Güte, wurde da wild getrommelt von den Fans aus Saarlouis und Freiburg! Royals! U-S-C! Die Zwei war auch gut. Die hat gut gekämpft. Aber irgendwie waren alle gut, fanden Amelie und Salomé.

Irgendwann war dann Schluss und die Eisvögel haben gewonnen. Es hat echt Spaß gemacht. Autogramme haben sie dann auch noch gekriegt. 84:61 haben die Eisvögel gewonnen und klar ist, dass Amelie und Salomé beim nächsten Heimspiel wieder da sein werden. Sie trainieren ja jetzt auch zweimal in der Woche selbst. Bei Lea. Und in der Saisonbroschüre steht, dass das nächste Heimspiel erst am 1. Dezember ist. Gegen Wasserburg. Wasserburg kennen Amelie und Salomé. Da fahren sie im Sommer immer hin. Liegt am Bodensee.

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Nov 4

Entzückung

Entzückung

USC-TKH 78:58. Oder, etwas emotionaler ausgedrückt: Die Eisvögel beschwipsen sich an sich selbst.

Dass am Ende eine runde Zwölferrotation aus Freiburg eine eckige Achterrotation aus Hannover in die Schranken weisen und mit einer 20-Punkte-Packung nachhause schicken würde, das konnte der geübte Eisvögelfan nun wirklich nicht erwarten. Thimm, Palmer, Tarasava, Brajkovic, Henningsen… Zu illustre Namen kamen da in den Breisgau angereist, als dass die noch kürzlich in zehn Nördlinger Minuten arg gerupften Eisvögel in diesem Match eine gelungene Rehamaßnahme zu erwarten gehabt hätten.

Allein, kommen tat‘s anders. Die USC-Ladies (erstmals seit gefühlt zweieinhalb Jahren in nomineller Bestbesetzung) zeigten zwar eineinhalb holprige Startminuten, entzückten dann aber ihre 800 Fans gegen TK-Damen (ohne Top-Centerin Veshaundra Young) mit gleich vier gewonnen Vierteln in Folge. Plus 15 zur Halbzeit (46:31) und dann, und dann, fängt das Ganze wieder von vorne an… Dachte man.

Aber kommen tat’s anders. Der Freiburger Evergreen, das déja vu, die zehn Holperminuten der letzten drei Spiele blieben aus. Zwar bettelten die Eisvögel im dritten Viertel nach einigen überhasteten Angriffen schier nach einem erneut spannenden Spielverlauf, zwar wuchs auf der Hannoverschen Bank immer mal wieder das Gefühl an „hier geht noch was“, zwar erbrachte die Dramaturgie der Freiburger Foulbelastung (frühe Teamfouls plus frühe Moten-Fouls) auch ihren Beitrag, doch sorgten zwei nicht ganz unwesentliche Phänomene am Ende doch für den unerwartet sicheren Zieleinlauf der Eisvögel:

Die Profis entpuppten sich als die Leader: Als aus plus 22 plötzlich „nur noch“ plus 13 wurden, waren Kristen Gaffney und Audrey-Ann Caron-Goudreau (AACG) da und netzten schnell mal aus der Mitteldistanz ein. Der mini 6:0 Run tütete den Sieg ein.

Und: Die Turnschwestern aus Hannover blieben etwas unter Wert. Die Emotionen der Bank schienen nicht über die dann doch 90 Zentimeter hohen Freiburger Sponsorenbanden aufs Spielfeld schwappen zu wollen. Und so ließen sich die fünf (meist sehr namhaften) Damen aus Niedersachsen auch von Freiburger Jugend-forscht-line-ups wie Nufer-Mayer-Ouedraogo-Zdravevska-Hoffmann doch hier und da etwas überraschend einfach bändigen. Und trotzdem: Respekt USC!

Einen Tag haben die Eisvögel nun Zeit, um ihren Basketball-Schwips auszuschlafen. Am Montag startet die Vorbereitung (auf Saarlouis) mit der Nachbereitung (von Hannover). Nächstes Zwischenziel: Samstag, 10.11., 19:30 Uhr. Das nächste Heimspiel wartet! Eisvögel gegen TV Saarlouis Royals!



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Okt 31

Nicht eingetütet

Nicht eingetütet

Ein letztes Viertel gehört halt auch dazu… Die Eisvögel verlieren in Nördlingen innerhalb von 10 Minuten. Der Fokus liegt jetzt auf Samstag.

Die Kommentatoren aus Nördlingen sind ja deutschlandweit für ihre Sachkompetenz bekannt. Eloquenz trifft auf Fachwissen. Und so war es völlig richtig, was da durchs Netz geschickt wurde: „Irgendwie musst Du so ein Spiel halt mal eintüten.“ Gesagt getan. Nur, dass es am Ende die Angels waren, die den Sack zumachten, war über weite Strecken des Spiels so nicht zu erwarten gewesen.

Wie bisher immer in der Saison zeigten sich die Eisvögel trotz gewaltiger Stauprobleme auf der Hinfahrt zu Beginn des Spiels hellwach. Fast schon dominant traten sie auf, auch ohne ihre beiden Innenspielerinnen Paunovic und Caron-Goudreau, und lagen folgerichtig fast die gesamte erste Hälfte in Führung. Was sich jedoch in Halbzeit eins angedeutet hatte, offenbarte sich dann im dritten Viertel als Fakt: Fahrlässig gingen die Freiburgerinnen mit ihren Chancen um. Fehlpässe im 2:0 Fastbreak, verlegte Korbleger. Und als ob das nicht reichen würde, schafften sie es 40 Minuten lang nicht, sich auf die geballte Offensivpower beim Offensivrebound der Kanadierin Rashida Timbilla einzustellen. Sage und schreibe 12 zweite Chancen besorgte die Nördlinger Innenspielerin ihrem Team und lieferte mit 14 Punkten und 23 Rebounds ein blitzsauberes double double ab.

Und so lagen die geschätzten Kommentatoren dann auch nur beim Auswürfeln des MVP falsch. Denn keine der 24 jungen Damen auf dem Parkett der Nördlinger Hermann-Keßler-Halle hatte einen solchen Input auf den Spielausgang (72:55 für die XCYDE Angels) wie die Dame aus Übersee.

Leider auch keine Freiburgerin. Und schon gar nicht in einer gebrauchten zweiten Hälfte, die im letzten Viertel (22:6) gar nicht mehr schön war. Die Eisvögel 2018/19 zeigten in den Minuten 31 bis 40 ihre bis dato schwächste Offensivleistung und wissen somit auch schon, wo sie den Hebel ansetzen müssen, wenn es am kommenden Samstag zum vierten Saisonsieg reichen soll. Um 19:30 Uhr geht es dann in der Freiburger Unihalle gegen TK Hannover.

Die Losung heißt: 40 Minuten auf hohem Niveau. Ohne wenn und aber. In Nördlingen sagt man „Eintüten“ dazu.

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Okt 29

U16: Nächste Niederlage für die Freiburgerinnen

U16: Nächste Niederlage für die Freiburgerinnen

Mit 58:63 verliert die Mannschaft des USC Freiburg gegen Waiblingen…

Die Gleichung ist simpel:
Sage und schreibe neunundzwanzig Mal gaben die Freiburgerinnen den Ball her.
Neunundzwanzig Ballverluste machen neunundzwanzig einfache Korbgelegenheiten für die Gäste aus Waiblingen. Plus zweiunddreißig Freiwürfe für Waiblingen, noch einmal zweiunddreißig einfache Korbgelegenheiten.

Ergebnis:
Am vergangenen Samstag verlieren die Freiburgerinnen ihr nächstes Heimspiel.

Erkenntnis:
Weniger Foulen, weniger den Ball abgeben, fleißig weiter trainieren und dann werden die U16-Eisvögel ihre knappen Niederlagen bald in den ersten Sieg verwandeln!

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Okt 28

Déjà vu

Déjà vu

Beim Tabellenführer gibt es für die Eisvögel nichts zu gewinnen. Die Dramaturgie des Spiels kommt bekannt vor…

Bis in die 15. Spielminute hielten die Eisvögel das Spiel beim BC Marburg offen und zeigten für einen Aufsteiger erstaunlichen Mut, Cleverness und Potential. Doch wie vor einer Woche beim Heimspiel gegen den Herner TC ging die Schlussphase des zweiten Viertels völlig in die Hose. Auf eine plötzlich einsetzende Schwäche im Abschluss setzten sich Unzulänglichkeiten in der Verteidigung, die bereits früh im Spiel die Vorentscheidung zu Gunsten von Marburg brachten. 47 Punkte des BC hatten die Freiburgerinnen in 20 Minuten zugelassen (Halbzeitstand 47:33). Zu viel. Und Katlyn Yohn, Scharfschützin im Dress des BCM, hatte sich warmgeschossen…

Gutes gab’s auch zu sehen: Wirklich ordentliche erste 15 Minuten. Ordentlich sowohl als Team als auch im individuellen Bereich. Schließlich den durchaus gelungenen Ansatz einer Aufholjagd zu Beginn der zweiten Halbzeit, der die Eisvögel vorübergehend auf acht Punkte ranbrachte.

Im Endeffekt aber setzte sich zurecht das eingespieltere und tiefer besetzte Team durch. Für die Eisvögel heißt es, sich als Team wieder breiter aufgestellt zu präsentieren. Zu selten gelang es in Marburg, die aufs Feld rotierten Spielerinnen auf hohem Niveau zu integrieren: Zu viele (erfolgreiche) Würfe auf zu wenigen (breiten) Schultern, weist der Statistikbogen am Ende auf Seite des Aufsteigers aus. Ganz im Gegenteil zum Siegerteam. Das machte es dem Ligaprimus schließlich etwas zu leicht, den sechsten Sieg im sechsten Spiel einzufahren.

Aber „nicht bange werden“ heißt die Devise an der Dreisam. Den nächsten Versuch wagen die Eisvögel schon am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr in Nördlingen. Anschließend wartet das ersehnte nächste Heimspiel: Am Samstag, 3.11., heißt um 19:30 Uhr der Gegner in der Freiburger Unihalle TK Hannover.

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Okt 25

Damen 3: zu Hause stark!

Damen 3: zu Hause stark!

Das Team der Damen-Oberliga konnte die letzten beiden Heimspiele für sich entscheiden.

USC Freiburg schlägt USC Heidelberg bei einem ausgeglichenen „Low-Scoring“ Spiel.

Die intensive Verteidigung prägte das Spiel beider Mannschaften. Man kämpfte bereits nach dem Sprungball um jeden Ball und ließ nur wenige einfache Körbe zu. Am Ende des zweiten Viertels lagen die Gäste deswegen nur knapp mit 21:20 in Führung.

Nach der Halbzeitpause schafften die Freiburgerinnen dank starker Team-Defense, guter Rebound-Arbeit und vielen Steals, die Korberfolge des USC Heidelberg gering zu halten und gingen ins letzte Viertel mit einem Vorsprung von fünf Punkten (31-26).

Mit einem 6:0 Lauf zu Beginn des letzten Viertels schien der Sieg nahe zu sein, dennoch war nach zwei getroffenen Dreiern der Heidelbergerinnen das Spielende spannender als die Damen 3 es sich gewünscht hätten… Am Ende steht ein 40-37 – Erfolg.

Siegesserie geht gegen Ettlingen weiter.
Am vergangenen Wochenende ging es gegen den Aufsteiger aus Ettlingen. Der Anfang lief für die USC-Mannschaft schleppend: es fehlte an Konzentration und den Gästen wurden viele Rebounds erlaubt.
In der zweiten Halbzeit ist das Team fokussierter aufs Parkett zurückgekehrt und durch ein tolles Zusammenspiel konnte ein deutlicher Sieg errungen werden (80:37).

Mit diesen zwei Siegen bleibt die Damen 3 des USC Freiburg als einziges Team in der Oberliga-Damen ungeschlagen. Nach der kommenden zweiwöchigen Pause, erwartet die Mannschaft die Top-Teams der Liga und damit spannende Herausforderungen. Nächste Station: Berghausen am 11.11.2018.

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Okt 25

U16: Ein Spiel wie eine Autobahnfahrt

U16: Ein Spiel wie eine Autobahnfahrt

Am vergangenen Samstag ging es für die Freiburger U16 nach Heidelberg. Aber nicht wie gewohnt zu den Mädels des USC’s im Neuenheimerfeld, sondern man war zu Gast bei den Basket Ladies Kur-Pfalz im Sportzentrum Süd. Das Spiel sollte nicht weniger knapp ausfallen, wie viele zuvor in anderen Teilen der Universitätsstadt.

Die Fahrer stellte die ungewohnte Adresse, die es anzusteuern galt, nicht vor allzu große Herausforderungen: Auf die A5, dann lange geradeaus und irgendwann rechts, nochmal rechts und dann die dritte Ausfahrt im Kreisel raus und schon sollte man da sein. Fahrtzeit circa 2 Stunden. Doch diese Rechnungen wurde ohne den Verkehr auf der A5 gemacht, der sich ohne Gründe öfters mal dafür entschied zum Erliegen zu kommen und die Fahrtzeit auf knappe 3 Stunden ausdehnte. So erreichte man die Halle kurz vor knapp.

So wie die Fahrt gestaltete sich auch das Spiel für die Freiburger U16: Mal lief es, mal stockte es. Auf Phasen, in denen man sich auf der Überholspur wähnte und in der Offensive, sowie Defensive die Gegnerinnen unter Druck setzte, musste auch ab und an mal wieder der Warnblinker, in Form einer Auszeit, gedrückt werden, um gemeinsam schlimmeres abzuwenden. Alle erreichten gesund und unversehrt das Ziel und dennoch war man am Ende nicht zufrieden, dass man so viel Zeit im Auto verbracht hat bzw. das Spiel zum wiederholten Male in dieser Saison knapp (58-63) verloren hat.

Schon am nächsten Sonntag gibt es für die Freiburger U16 die Möglichkeiten gegen Waiblingen es besser zu machen. Tip-off ist um 15:00 Uhr in der Sepp-Glaser Halle. Die Anfahrt sollte hier ohne Komplikationen verlaufen – die Vorzeichen sollten besser sein!

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Okt 21

(Noch) nicht genug

(Noch) nicht genug

Drei gewonnene Viertel reichen nicht. Eisvögel bestehen Bestandsaufnahme gegen Herne, verlieren aber 69:78.

Es hat nicht gereicht. Weil es nicht genug war. Auch wenn die Eisvögel das erste (17:15), dritte (17:16) und vierte (16:13) Viertel ihres Heimspiels am Samstagabend gegen den Herner TC gewinnen konnten, sorgte ein schlimmer 7:20 Durchhänger in den letzten Minuten des zweiten Viertels für eine zu große Hypothek. Der Aufsteiger konnte über weite Strecken und trotz des Ausfalls von Audrey-Ann Caron-Goudreau und einer deutlich geschwächten Kelly Moten auf Augenhöhe mit dem Vorjahresdritten mitspielen. Bestandsaufnahme also bestanden.

Dass jedoch bei zu vielen personellen Hypotheken einige Freiburgerinnen an diesem Abend wirklich Außergewöhnliches hätten leisten müssen, um das Team aus NRW ernsthaft zu gefährden, war im Eisvögelnest allen klar. Doch trotz einiger sehr ansehnlicher Team- und Einzelleistungen der Weißen, war es am Ende eben nicht genug gegen diese Roten. Der 9-Punkte-Sieg des HTC ging also in Ordnung.

In Freiburg tut man jetzt gut daran, mal wieder die viel beschworene Gesundheit in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken. Denn eines scheint nach vier Spieltagen und drei Siegen klar: Die Eisvögel und ihre Fans gehören in die 1. DBBL und können dort bereits wieder erfolgreich gegen die Teams aus ihrer Tabellenregion bestehen. Um jedoch gegen die Großen der Liga eine Chance zu haben, muss das Team komplett, gesund und tief besetzt sein. Dem war leider am Samstag nicht so.

Das Motto heißt also: Gesund werden, komplett werden und dann auf in die nächsten Spiele in Marburg und Nördlingen!

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