Spielberichte

Jan 19

Tschakka!

Tschakka!

Eisvögel spielen in Nördlingen sehr gut. Der Sieg ist Konsequenz einer zentralen Verbesserung.

„Ausruf, mit dem man sich selbst motiviert“, heißt es irgendwo im Internet. Für „gut gemacht“ und „job done“ steht die mega-in Verwendung dieses Wörtchens „Tschakka“ derzeit im Sport. Rufen wir also „Tschakka“ und konstatieren den sechsten Sieg der Eisvögel in Folge.

Gab seinen Geist auf: Kuli

22:8 stand es aus Freiburger Sicht nach neun Spielminuten. 60:45 nach deren siebenundzwanzig. Dazwischen lagen jeweils kräftezehrende Aufholjagden der Donau-Rieserinnen. Die Freiburger Dominanz im schwäbischen Bayern resultierte aus einer in dieser Saison noch nie dagewesenen Abgeklärtheit und explosiven Schnelligkeit. Schnelle Einwürfe, kein langes Zaudern nach kassierten Körben, blitzsaubere Fastbreaks auf der einen, coole late clock Würfe auf der anderen Seite. Die Ausgewogenheit des Eisvögelspiels war beeindruckend.

Und trotzdem wurde es knapp. Schließlich spielte man auswärts bei einem der Topteams der Liga. Das letzte Viertel sah eine 5-Punkteführung für den USC und eine 4-Punkteführung für die HELIs. Dazwischen war Spannung pur. Eine aggressive Halbfeldpresse und sechs Dreier von Doro Richter hielten die Gastgeberinnen im Rennen. Doch die Eisvögel machten einen sehr vorbereiteten Eindruck. Keine Situation, mit der sie konfrontiert wurden schien sie zu überraschen. Und es wäre falsch aus der sehr guten Teamleistung der Freiburgerinnen einzelne Spielerinnen hervorzuheben. Trotzdem sind hier die drei Namen, die die überzeugende Freiburger Schlussphase mitschrieben:

Geschlossene Teamleistung

Franziska Höre erzielte fünf der letzten elf Eisvögelpunkte und war wie Mariesa Greene in dieser Phase auch von der Freiwurflinie hundertprozentig. Was jedoch auf der anderen Seite des Feldes in der crunch time von Jahzinga Tracey geleistet wurde, war herausragend. Kein Match verlor die agile Amerikanerin in der Defense, half, blockte, stoppte, reboundete. Es waren diese Aktionen, die das Pendel zur Freiburger Seite ausschlagen ließen. Respekt.

Zwei unnötige Anmerkungen zum Schluss: Es lag nicht an den beiden ausgeglichen pfeifenden Schiedsrichtern. Doch es ist auffällig, dass weiterhin in der Liga keine feste Linie in der Beurteilung des Schrittfehlers vorhanden ist. Die Menge der geahndeten Regelübertretungen in diesem Bereich variiert von Schirigespann zu Schirigespann zu extrem. Diesmal gab der Kuli beim Führen der entsprechenden Strichliste irgendwann im dritten Viertel seinen Geist auf.

Und: Die Eisvögel gewannen mit vier Punkten, verloren zu Saisonbeginn mit ebenfalls vieren. Der direkte Vergleich ginge momentan wegen der mehr erzielten Punkte beim Sieg an Freiburg. Doch interessiert dies eigentlich niemand. Das nächste Spiel schon mehr. Und der nächste Gegner. Der heißt Brose Bamberg und wartet am Samstag in der Unihalle. Dran bleiben!

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Jan 17

Diesmal von unten nach oben schauen

Diesmal von unten nach oben schauen

Die Eisvögel spielen am Samstagabend um 19:30 Uhr beim Topteam aus Nördlingen

Sie ist beständig unbeständig, die Favoritenrolle in den Spielen zwischen den Eisvögeln und den HELI Girls Nördlingen Donau-Ries (29 Zeichen und deswegen im Weiteren HGNDR abgekürzt). Nahezu jedes Jahr wechselt sie, manchmal sogar während der Saison. In der Spielzeit 2012/13 blicken die Eisvögel jedoch ganz klar von unten auf zu den HGNDR. Bereits im Hinspiel lagen sie über die gesamten 40 Minuten hinten, verloren zuhause mit 53:57 (15:28).

Jetzt also auswärts. Rego, Henderson, Francis Ferrer und Korpivaara heißen die Namen der Top-Verpflichtungen auf Nördlinger Seite. Und gerade Letztere mag den Unterschied ausmachen. Hatten die Eisvögel in den letzten Saisons mit Mirna Paunovic als vierter Ausländerin die Garantie für eine erfolgreiche Saison in ihren Reihen, so verzichten sie in der aktuellen Spielzeit auf eine Spielerin aus dem europäischen Ausland. Und genau die nicht gänzlich gelungene Besetzung dieser Position schmerzte vergangene Saison in Nördlingen. Jetzt also Vorteil HGNDR.

Und da wären ja noch illustre Namen wie Dorothea Richter (ihres Zeichens Kapitänin der Nationalmannschaft), Fanny Szittya (ihres Zeichens Jugendnationalspielerin) und Natalija Bondarenko (ihres Zeichens Ex-Eisvogel). Allesamt mit der Fähigkeit ausgestattet, wichtige Akzente für den bisher so erfolgreichen Verlauf der Saison zu setzen.

Die Eisvögel nehmen es wie es kommt. Was bleibt ihnen schon übrig? Wichtig ist Coach Mienack vor allem die Gesundheit des Teams. Ohne die wird es schwer in einer Liga, in der im hinteren Drittel jetzt Vollgas gegeben wird. Aber was soll’s? Schauen wir besser nach oben. Auf zu den HELI Girls. Mal sehen was geht…

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Jan 15

Spendenaktion für Titisee-Neustadt

Spendenaktion für Titisee-Neustadt

Es war eine der erschütternden Nachrichten des vergangenen Jahres: Die Brandkatastrophe in der Caritas-Werkstatt in Titisee-Neustadt. Ohne auch nur andeutungsweise das Leid der Angehörigen der Opfer lindern zu können, organisierten die Eisvögel zusammen mit ihrem Premiumsponsor Testo, dem weltweit führenden Hersteller für Klima und Umweltmesstechnik, eine Spendenaktion in der Vorweihnachtszeit.
Die Eisvögel warfen zehn Prozent der Eintrittsgelder des Bundesligaspiels gegen den Herner TC und den Ticketerlös, für den Sponsoren beim Pokal-Viertelfinale gegen den BC Marburg sorgten, in den Spendentopf. Testo erhöhte den Betrag um weitere 1000.- Euro.

Die gespendete Summe soll nun direkt bedürftigen Angehörigen zu Gute kommen. Der logistische Wiederaufbau der Werkstädte wird als Versicherungsfall abgewickelt.

Vor dem Bundesligaspiel gegen die Avides Hurricanes nahm der Abteilungsleiter Wirtschaft und Finanzen der Caritas Freiburg, Werner Wißler, den Spendenscheck über 1400.- Euro aus den Händen von Testo-Vorstandsvorsitzenden Burkart Knospe und dem sportlichen Leiter der Eisvögel, Harald Janson, entgegen.

Burkart Knospe, der die Behindertenwerkstatt Titisee-Neustadt aus der Zeit als Zivildienstleistender persönlich kennt und heute mit Testo wichtiger Kooperationspartner und Auftraggeber für die Caritas-Einrichtung ist, berichtete von der von ihm erlebten emotionalen Bindung der Werkstattmitarbeiter mit ihrer Arbeitsstelle. Werner Wißler bedankte sich im Namen der Caritas Freiburg: „Wir erfahren in diesen schweren Tagen sehr große Unterstützung. Hierfür sind wir sehr dankbar. Die Spende verwenden wir ausschließlich zur Unterstützung und Betreuung der Hinterbliebenen der Brandopfer.“

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Jan 14

Langersehnter Sieg in Heidelberg

Langersehnter Sieg in Heidelberg

 

Langersehnter Sieg in Heidelberg

Im ersten Spiel des Jahres gewann die Bundesliga-Reserve der Eisvögel gegen die Akteurinnen des USC Heidelbergs mit 72-66.

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Jan 13

Big point Angriffe und große Szenen

Big point Angriffe und große Szenen

Gegen die Hurricanes stellen die Eisvögel einen Saisonrekord auf. Das Publikum erlebt gleich mehrere Höhepunkte.

Konstanz ist ja nun mal ein Begriff, der im Spitzensport sehr gerne und sehr positiv Verwendung findet. Ein bißchen weniger Konstanz im Spielverlauf der beiden Partien gegen die Avides Hurricanes aus Rotenburg-Scheeßel wäre jedoch sicherlich auch USC-Coach Stefan Mienack nicht unrecht gewesen.

Fünf Meter Floater: Brooque Williams

Wie beim Season Open Duell zwischen den beiden Teams präsentierten sich die Eisvögel am Samstagabend dominant. Dominant über nahezu die gesamte Spielzeit. Wie so häufig erspielten sie sich mehr Würfe als der Gegner. Zudem wurden zwei im Basketball nicht unwichtige Kategorien klar gewonnen: Die Freiwurfquote (92 gegenüber 67 Prozent) und die Rebounds (42:34). Und doch war die Dramaturgie des Spiels nahezu deckungsgleich mit der des Saisonauftaktmatches.

Die Eisvögel machten nach einem äußerst überzeugenden Start in die zweite Halbzeit und einer zeitweise 16-Punkte-Führung „den Sack nicht zu“. Die Hurricanes kämpften sich wieder heran und sorgten für einen spannenden Samstagabend-Unterhaltungs-Showdown. Die gesamten letzten fünf Spielminuten lieferte die Dramaturgie des Spiels „Big point“-Angriffe, die die 700 Zuschauer begeistert, bibbernd, zwischenzeitlich verzagend und schließlich euphorisiert jubelnd einen wahren Basketballfight verfolgen ließen.

Basketballfight in der Unihalle: Mariesa Greene

Es gab gleich mehrere große Würfe, große Szenen an diesem Abend: Jule Schindlers Dreierduell mit Lea Vatthauer, Brooque Williams’ gefühlte fünf Meter hoher „Floater“ gegen Rotenburgs Zone, Mariesa Greenes und Hannah Pakulats Kampf um die offensiven Abpraller vom Brett. Und, wie gesagt, die Freiwürfe…

Große Szenen auch ums Spiel herum: Spendenaktion mit Tetso für die Caritas-Werkstätte in Neustadt, neun Minuten besinnlich-berauschender orientalischer Bauchtanz in der Halbzeit, Wurfduelle zwischen Schwimm- und Fußballteams, ein tolles Heimspielevent.

Und einen 76:68 Heimsieg. Fünf Siege in Folge präsentieren die Eisvögel ihren Fans in den vergangenen Wochen. Der bisherige Topwert dieser Saison. Man merkt, dass die einzelnen Teile immer besser ineinander greifen. Und doch bleiben die Eisvögel auch verletzbar. Es bleibt also spannend. Nicht zuletzt wegen der anstehenden Partien: Am kommenden Samstag beim Topteam Heli Girls Nördlingen, seines Zeichens bisher ohne Heimniederlage, und in der Woche drauf zuhause gegen DJK Brose Bamberg. Entscheidende Wochen. Wir freuen uns drauf!

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Jan 11

Pflichttermin am Samstagabend

Pflichttermin am Samstagabend

Gegen die Avides Hurricanes müssen die Eisvögel eine Premiere schaffen. In der Halle gibt es Bauchtanz und Sonderaktionen.

Es geht gegen einen direkten Konkurrenten. Denn die Hurricanes aus Rotenburg-Scheeßel liegen mit fünf Siegen aus elf Partien unmittelbar hinter den Eisvögeln auf Play Off Kurs. Da denkt sich der eingefleischte Eisvögelfan: „Oh je!“ Denn bisher klappte es zuhause nur gegen Teams aus dem tiefen Tabellenkeller (Oberhausen und Herne). Gegen direkte Konkurrenz und die Topteams taten sich die USC-Damen in der Liga zuhause schwer. Umso besser klappte es auswärts mit vier Siegen „on the road“.

Spendenaktion mit Sponsor Testo

Nicht ganz unähnlich sind die Saisonverläufe beider Teams. Siegesserien zu Beginn, Rotenburg mit bärenstarken Matches gegen die Topteams. Dann sportliche Krisen. Die Eisvögel haben diese wichtige Bewährungsprobe gemeistert und mit zuletzt vier Siegen in Folge gekontert. Darauf warten die Hurricanes noch. Dem Pflichtsieg gegen Oberhausen folgten zuletzt wieder Niederlagen in Meisterschaft und Pokal.

Es geht also einmal mehr um Serien. Welche hält an? Welche findet ein Ende? Schlagen die Eisvögel erstmals zuhause einen direkten Konkurrenten? Hält die Siegesserie gegen die Rotenburgerinnen in der 1.DBBL (bisher drei Eisvögel-Siege) an? Oder meistern die Hurricanes ihre kleine Ergebniskrise? Es wird spannend…

Sonderaktion bei den 43 FOUR THREE Fanartikeln: 3 für 2!

Spannend und unterhaltsam auch das Rahmenprogramm: Publikumsspiele, Bauchtanz und eine 3 für 2 Aktion am Fanstand. Kaufe zwei Artikel der 43 FOR THREE Eisvögel-Kollektion, bekomme das dritte (preisgünstigste) Teil gratis dazu! Zupacken!

Den Anfang des Samstagabendprogramms macht jedoch die Scheckübergabe durch die Eisvögel und Premiumsponsor Testo zu Gunsten der Hinterbliebenen der Brandkatastrophe in der Caritaswerkstatt Neustadt. 1400.- € kamen in der Spendenaktion der beiden Kooperationspartner zusammen.

Samstagabend, 19:30 Uhr, Unihalle: Eisvögel gegen Hurricanes! Ein Pflichttermin!

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Jan 6

Eisvögel im TOP 4!

Eisvögel im TOP 4!

Die Eisvögel schlagen den BC Pharmaserv Marburg in einem hochklassigen Spiel mit 82:77 und stehen im Pokal TOP 4.

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Jan 4

Mal eher kein Vorbericht

Mal eher kein Vorbericht

Sonntag, 16:30 Uhr: USC gegen BCM!

Natürlich war das Ligaspiel zwischen dem BC Pharmaserv Marburg und den Eisvögeln kein Spiel wie jedes Andere. Im Gegenteil: Es war das Nonplusultra der Basketballdramaturgie, eine Demonstration von Attraktivität und Leidenschaft. Auf beiden Seiten. Und doch: Was soll man schreiben über dieses ewig junge Duell? Erneut die phantastischen Spielerinnen auf beiden Seiten vorstellen, die schon die letzten Male portraitiert wurden? Mal eine Trainerstory? Oder: Wie hat die ein oder andere Amerikanerin Weihnachten zuhause verbracht?

Alles ganz bestimmt sehr interessant. Doch kein Vorbericht kann den sportlichen Reiz dieser Partie greifen und in Worte fassen. Alle kennen sich: Trainer, Spielerinnen, die Spielsysteme sind bekannt. Es geht um den Einzug ins Pokal-Top-Four, ein Höhepunkt jeder Basketballsaison. Und Marburg hat Anfang Dezember die letzten 18 Minuten des Spiels mit sage und schreibe 20 Punkten Differenz gewonnen. Kultstatus hat mittlerweile die Performance der Marburger Scharfschützin Amanda Davidson in diesem Spiel. Ihre sieben Dreier wurden auf Youtube verewigt.

Bleibt uns folglich nur alle Fans und Zuschauer recht herzlich einzuladen. Denn das Spiel muss man erleben, nicht vorberichten. Sonntag, 6.1., 16:30 Uhr, Unihalle: Eisvögel gegen BC Marburg. Unbedingt das Ferienende versüßen!

 

Es wird wiederholt angemerkt, dass aufgrund der Ligabestimmungen Dauerkarten, VIP- und Sponsorenkarten für den Pokalwettbewerb leider keine Gültigkeit haben. Dauerkartenbesitzer mit Sitzplatzreservierung haben jedoch bis 15 Minuten vor Spielbeginn Anrecht auf ihren gewohnten Sitzplatz. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Jan 2

Wieder gemeinsam in der Halle

Wieder gemeinsam in der Halle

Die Eisvögel stehen bereits seit 29. Dezember wieder gemeinsam in der Halle. Headcoach Stefan Mienack und Assistent Sascha Bozic versammelten am vergangenen Samstag den Großteil des Teams wieder um sich.

Brooque Williams und Mariesa Greene stießen am Sonntag dazu. Allein bei Jahzinga Tracey gab es Probleme: Ihr Rückflug stellte sich kurzfristig als überbucht heraus, ein Umstand der die 26-jährige US-Amerikanerin zu weiteren zwei Tagen Heimataufenthalt zwang. Nur anscheinend eine willkommene Verlängerung: “Ich habe mich schon in den USA wieder sehr auf Freiburg, mein Team und die Trainings gefreut und wollte unbedingt zum Trainingsstart anwesend sein. Nun kam es eben anders und ich werde das Beste daraus machen”, so Jahzinga bei ihrem ersten Trainingsauftritt am Mittwoch.

Verschnupft zuhause: Anneke Schlüter

Nicht anwesend bei den ersten Trainingseinheiten konnte Anneke Schlüter sein. Der Eisvögel-Youngster fing sich über die Weihnachtsfeiertage zuhause in Ulm eine fiese Viruserkrankung ein und wird voraussichtlich erst am kommenden Wochenende wieder nach Freiburg reisen können.

Nach vielen Guten Wünschen zum neuen Jahr, dem Austausch der ersten Urlaubserlebnisse geht es jetzt in Richtung Pokalviertelfinale. Am kommenden Sonntag, 6.1., treffen die Eisvögel im Klassiker auf den BC Pharmaserv Marburg. Sprungball ist um 16:30 Uhr in der Unihalle!

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Dez 21

Ganter steigt ein!

Ganter steigt ein!

Harald Janson, Prof. Mohsen Mohadjer, Katharina Ganter-Fraschetti und Detlef Frankenberger bei der Vertragsunterzeichnung in der Ganter-Brauerei.

Die Brauerei Ganter ist neuer Sponsor der Eisvögel. Die Familienbrauerei bestimmte bereits 1998 als erster Hauptsponsor der Eisvögel deren Geschicke maßgeblich mit und gab den Startschuss zum damaligen Aufstieg in die 1. Bundesliga. Auch in den Jahren, in denen die Eisvögel mit einem anderen Hauptsponsor auftraten, blieb der freundschaftliche Kontakt zum Freiburger Urgestein auf dem Biersektor stets erhalten. Heute kommt Ganter frisch, hell und modern daher. Neue Biere, neues Radler, neuer Urtrunk, neues Konzept. Und ein neuer Werbepartner: Die Eisvögel.

Kurz vor Weihnachten unterzeichneten Katharina Ganter-Fraschetti, Detlef Frankenberger, Prof. Mohsen Mohadjer und Harald Janson einen Dreijahresvertrag. Der Eisvögel-Vorsitzende Prof. Mohadjer unterstrich dabei die besondere Verbindung zu Ganter: “Der Kontakt zu unseren Freunden von Ganter ist in den letzten Jahren nie abgebrochen. Es entspricht voll und ganz unserer Philosophie, mit der Unterstützung von Freiburger Betrieben und Unternehmen aus der Regio in der 1. Bundesliga an den Start zu gehen. Wir freuen uns sehr über die erneute Zusammenarbeit.”

Bereits seit Beginn der Saison wird bei den Heimspielen der Eisvögel das Freiburger Pilsner ausgeschenkt. Das Logo des Ganter-Premiumprodukts wird zukünftig auch das Bild des Verkaufstands in der Unihalle bestimmen. Die Eisvögel freuen sich und begrüßen die Familienbrauerei Ganter recht herzlich zurück an Bord!

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