Spielberichte

Feb 19

U16: Eiskalte Niederlage

U16: Eiskalte Niederlage

Für die U16 des USC Freiburg setzte es am Samstag die erste Niederlage gegen ein Team, das nicht auf Platz 1 oder 2 steht. In dieser Saison schlugen Ludwigsburg und das Regioteam Stuttgart die Freiburgerinnen jeweils zweimal und machten so eine Teilnahme der U16 Mannschaft an Meisterschaften unmöglich.
Gegen Heidenheim war den Spielerinnen die lange Fahrt und die sehr kurze Aufwärmzeit stark anzumerken und das Team lag nach „Kaltstart“ früh zweistellig zurück. Zu groß war der Abstand zu den Gegenspielerinnen in der Defensive und zu viele eigene Angriffe endeten in schwierigen Abschlüssen.

Während die Heidenheimerinnen also im ersten Viertel heiß liefen, kamen die Freiburgerinnen nur langsam ins Spiel. Die Mannschaft wurde über die gesamte Partie nur phasenweise warm. Am Ende verlor man verdient mit 15 Punkten Abstand.
Die Fahrt durchs Schneechaos, vorbei an vielen Autounfällen sorgte dafür, dass die Niederlage schnell vergessen war und alle froh waren, heil wieder in Freiburg angekommen zu sein.

Auf der langen Heimfahrt fasste die Mannschaft gute Vorsätze fürs nächste Spiel:
Gegenseitig ermutigen, hundert prozentigen Einsatz und Rebounds holen.
Ob’s klappt, zeigt sich am 24.02.2018 in Stuttgart.

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Feb 19

Damen 3: „Lazarett“ on Tour

Damen 3: „Lazarett“ on Tour

Gegen den CVJM Lörrach reichten drei Viertel aus um einen ungefährdeten Sieg einzufahren. Mit 68:42 gelang der zweite Erfolg in Serie.

Der Spieltag stand nicht unter dem günstigsten Stern. Nur durch kurzfristige Hilfe aus der Landesliga konnte der mal wieder dezimierte Kader sieben Spielerinnen vorweisen.

Doch auch der Gastgeber hatte einige Personalprobleme, so fehlte eine wichtige Innenspielerin aufgrund einer Dauerverletzung und mehrere weitere Spielerinnen hatten just eine zweifache Verlängerung in der Landesliga hinter sich gebracht.

Den besseren Start erwischte Freiburg mit 14:2 nach acht Minuten, in der Folge steigerte Lörrach sich jedoch und konnte zunächst auf Augenhöhe mithalten und anschließend sogar mit einem 12:0 Lauf zur Halbzeit wieder ausgleichen. Die USC‘lerinnen hatten das Spielfeld in der Defensive weit gemacht und in der Offensive eng, vom Seitenwechsel erhoffte man sich auch eine Umkehr dieser Verhältnisse.

Dies gelang tatsächlich, außerdem klaute das Team wie zu Beginn wieder viele Bälle, was meist zu einfachen Abschlüssen am Korb führte. Lörrach fand kein Mittel gegen die individuellen Stärken der Außenspielerinnen der Gäste aus dem Norden und brach Ende des dritten Viertels komplett ein. 30:7 war das Punkteverhältnis zu Gunsten der Freiburgerinnen in den letzten 13 Minuten. Dabei mussten diese gegen Ende einige Schockmomente durchleben, zum Glück erwies sich aber keine Verletzung als gravierend.

Nächste Woche empfängt der USC die TG Sandhausen 2 (25.02.2018 17:30 Uhr) in der Sepp-Glaser-Halle.

Es spielten:
Amann (4), Bechtloff (4), Entenmann, Isenmann (23), Schellbach(19, 1 Dreier), Schimpf (4), Schorb (14, 2).

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Feb 18

Auswärtsschwäche?

Auswärtsschwäche?

In Weiterstadt sorgen die Eisvögel früh für klare Verhältnisse. Ein gutes Zeichen. Denn am Wochenende wartet attraktive Schwerstarbeit…

21:10 und 29:14 gingen die Viertel 1 und 2 in Südhessen an die Eisvögel. Macht einen Pausenstand von 50:24. Angeführt von einer vor allem in Halbzeit 1 starken Laura Zdravevska war die Sonntagsmesse zwar noch nicht gelesen, aber die Eisvögel konnten ab Minute 21 auf „Ergebnis halten“ spielen: Viel Spiel hintenherum, aus einer massiven Viererabwehrkette agierend, gelegentlich mit starkem Umschaltspiel. So heißt das doch dann im Sport, oder? 79:58 hieß es am Schluss.

Und dann gibt es ja auch noch diesen Heimvorteil. Oder heißt das Auswärtsschwäche? Gibt’s den überhaupt? Also, am Sonntag in Weiterstadt gab’s ihn nicht. Und diese Auswärtsschwäche auch nicht. War da was?

Zurück also zur Basketballsprache: Vier Vögel in den double figures. Klare Dominanz in den Bereichen taken shots, turn over und steals. Gibt’s einen englischen Begriff für Auswärtsschwäche? Away weakness oder lack of on the road strength? Nee… Und was wir nicht benennen können, das gibt’s auch nicht. Over.

Kommet also alle am Samstag und pilgert in die Unihalle! Die Eisvögel sind in Form. Und: Mit dem Tabellendritten kommt die letzte „grande dame“ des deutschen Basketballs: Anne Breitreiner gibt sich die Ehre im südbadischen Basketballmekka. Im dome. In der arena. Samstag, 19:30 Uhr, Uni-Dome: Eisvögel gegen Jahn München. Nicht dabei sein? Gibt’s nicht!

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Feb 13

Damen 3: Geht doch!

Damen 3: Geht doch!

Gegen den TSV Schönau gewann der USC knapp mit 61:58, somit ist der Negativtrend der letzten Wochen vorerst gestoppt.

„Mit dem Rücken zur Wand“ stand die junge Mannschaft aus Freiburg diesen Samstag im wunderschönen Odenwald, mit einer weiteren Niederlage wäre der Kontakt zu den oberen Plätzen in der Liga komplett abgebrochen. Doch der weite Weg sollte nicht umsonst gewesen sein, denn am Ende konnte man sich nicht nur über die schönen Landschaften unterwegs freuen.

Der Start war etwas holprig, doch nachdem die Passgenauigkeit leicht hochgefahren wurde, konnte man das erste Viertel nach einem 7:0 Lauf dann mit immerhin nur einem Punkt Rückstand beenden. Freiburg suchte immer wieder aggressiv den Weg zum Korb und zog viele Fouls, konnte aber Janina Ernst auf der anderen Seite kaum in den Griff bekommen, die zur Halbzeit bereits 15 Punkte erzielt hatte – Stand nach 20 Minuten: 27:27.

Furios war dann aber die Wirkung des Pausentees, so dass das Team Mitte des dritten Viertels mit zehn Punkten vorne lag. In der Folge stockte die Ballbewegung wieder etwas mehr und der TSV kam Stück für Stück zurück. Die Abschlüsse waren am Ende zwar teilweise etwas wild, aber der Einsatz stimmte und man war in der Crunchtime schließlich immer leicht vorne. Ein wilder Dreier der Gastgeberinnen in der letzten Sekunde sah zuerst gar nicht so schlecht aus, entschied sich dann aber, nach einer sehr langen Sekunde, doch nicht in den Korb fallen zu wollen.

Das nächste Spiel findet am 18.02.2018 in Lörrach statt.

Es spielten gegen Schwetzingen:
Amann (4), Entenmann, Graf (6), Isenmann (9), Meyer (2), Schorb (17, 1 Dreier), Streyczek (4), Thüne (19, 2).

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Feb 13

U16: Nächster Sieg!

U16: Nächster Sieg!

Freiburger Mannschaft siegt trotz Ausfällen mit 68:54

Die Position der Aufbauspielerin verlangt einer Basketballerin einiges an Konzentration ab. Denn meist ist es die Aufbauspielerin, die den Ballvortrag übernimmt und entscheidet ob schnell oder langsam gespielt werden soll. Sie sollte einerseits selbst Gefahr zum Korb ausstrahlen und andererseits ihre Mitspielerinnen in Szene setzen. Viel Verantwortung und keine leichte Aufgabe also.

Am vergangen Samstag fehlten der Freiburger U16 gleich beide Aufbauspielerinnen und das war der Mannschaft vor allem im ersten Viertel deutlich anzumerken. Auch auf den anderen Positionen war die Mannschaft dünn besetzt und zwei Spielerinnen spielten trotz gerade erst abgeschlossenem Genesungsprozess.

Nach dem schwachen Start legten die Freiburgerinnen in beeindruckender Manier den Schalter um. Die Spielerinnen fanden sich besser in ihren neuen Rollen und mit der ausgedehnteren Spielzeit zurecht und traten zunehmend wie eine Spitzenmannschaft auf. In der Verteidigung ließ man im zweiten Viertel nur 4 Punkte zu und auch die Offensive kam zunehmend ins Rollen.

Am Ende hatten alle Spielerinnen gepunktet, manche gar ihre ersten Dreipunktewürfe versenkt und die Mannschaft hatte eine gute Einstellung bewiesen.
Das nächste Heimspiel ist gleichzeitig der Saisonabschluss für die U16. Am 24.03.2018 geht’s um 17:00 Uhr gegen Ulm.

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Feb 11

Passt schon.

Passt schon.

Die Eisvögel schlagen die Rhein-Main Baskets mit 84:61 (40:32). Premieren gab’s dabei jede Menge…

„Passt schon“ war ja das Wort der Kalenderwoche 6, um auszudrücken, man sei „mit einer Sache in besonders hohem Maße zufrieden“, obwohl die Sache selbst vielleicht eher die Note zufriedenstellend verdient gehabt hätte. Bei den Eisvögeln hat’s auch gepasst, am Samstagabend vor 500 Zuschauern.

19:9, 21:23, 20:17,24:12. Die Viertelergebnisse erzählen mehr darüber, was an diesem Abend zufriedenstellend, unzufriedenstellend oder gar in besonders hohem Maße zufriedenstellend war. Mehr als jede „wer wann welchen Punkte machte“-Auflistung. Passt schon.

Die Eisvögel sind nach diesem Spiel als erstes Team Ihrer Liga für die Playoffs qualifiziert. Passt schon, in besonders hohem Maße.

Fünf Spielerinnen punkteten für weiß zweistellig. Dabei waren die beiden US-Girls mit 27 von 84 Punkten diesmal nur für 32.1428571429 Prozent der Freiburger Punkte zuständig. Passt auch.

Schön war’s das WNBL-Trio Kapitza, Mayer und Nufer mal zusammen auf dem heiligen Court der Unihalle zu sehen. Und ordentlich war’s. 15 U18-Punkte gab’s zu sehen. Und einiges mehr, was das nicht in besonders hohem Maße zufriedenstellende Statistik-Scouting jedoch am Ende für sich behielt. Unpassend.

Weiter geht’s also. Nach weiß gegen orange, wird weiß jetzt blau und tritt am kommenden Sonntag in Weiterstadt an. Die Damen aus Hessen, vermutlich in Weiß, sind momentan ziemlich gut drauf und haben gerade eben mal München in München vermöbelt. Das hat gesessen. Und gepasst..

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Feb 5

D3: Die alte Leier

D3: Die alte Leier

Die Oberliga-Damen zeigen gegen Keltern III zwar eine Steigerung, am Ende fehlt es jedoch wieder in den entscheidenden Momenten. Freiburg verliert knapp mit 61:64

Die Damen 3 zeigten die bis dato beste Leistung des Kalenderjahres 2018. Mehr Wille, mehr Teamplay, mehr Struktur in der Offense. Und war dank starker Unterstützung der WNBL auch bei der Reboundarbeit überlegen. Am Ende zollen sie der hohen Foulbelastung aus der ersten Halbzeit und einigen unnötigen Turnovern in den Schlussminuten Tribut.

Auch dieses Spiel zeigt: In dieser Liga kann man nur bestehen, wenn alles passt – Trainingsbeteiligung unter der Woche, Kader am Spieltag, Einstellung, Fans in der Halle, Vorbereitung am Spieltag und so weiter… Sobald es bei einem Punkt hakt, wird es verdammt schwierig, egal gegen welchen Gegner. Daran muss das Team dringend arbeiten, um für den Rest der Saison gewappnet zu sein!
Für Freiburg spielten

Graf (3), Isenmann (6), Krammer (5), Moussa (7), Quattrocchi (8), Schellbach (18/4 Dreier), Schimpf (4), Schorb (10)

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Feb 4

U16: Bittere Niederlage gegen Ludwigsburg

U16: Bittere Niederlage gegen Ludwigsburg

Die U16 des USC Freiburg unterliegt Zuhause mit 67:80.

HELP! I need somebody’s HELP!

„HELP!“: So lautet nicht nur der Titel des berühmten Beatles Songs, sondern so schallt es auch bei Basketballspielen regelmäßig durch die Halle. Wer laut „HELP!“ ruft, wurde meist in der Verteidigung von einer Gegenspielerin geschlagen. Mit „HELP!“ fordert man die Mitspielerinnen auf, schnell unter dem Korb zur Hilfe zu kommen, um den einfachen Korbleger zu verhindern.
Noch wünschenswerter ist es, wenn die zur Hilfe kommende Spielerin die Situation selbst erkennt und laut „HELP!“ ruft, um die Gegnerin einzuschüchtern und den eigenen Mitspielerinnen zu signalisieren: „Ich bin da!“
Am wünschenswertesten ist es, wenn die Verteidigerin ihre Gegenspielerin ohne Hilfe vor sich halten kann, indem sie sich schnell seitwärts bewegt und nicht um Hilfe rufen muss.

Beim Spiel zwischen der U16 des USC Freiburg und den Basketballerinnen aus Ludwigsburg gab es viele „HELP!“-Rufe, doch nicht immer wurden diese erhört. Die Folge waren viele Fouls auf beiden Seiten und am Ende vier Spielerinnen die das Feld mit jeweils fünf Fouls verlassen mussten.
Nach einem katastrophalen Start hatten sich die Freiburgerinnen im zweiten Viertel ins Spiel gekämpft und gingen mit 38:38 in die Halbzeit. Bis fünf Minuten vor Spielende blieb das Spiel eng, aber in den letzten Minuten zeigten sich die Ludwigsburgerinnen extrem abgezockt und die Freiburgerinnen bezahlten den Preis für ihre Aufholjagd. Der Druck lastete schwer auf den Schultern der Spielerinnen und die vielen Ballverluste verhinderten ein besseres Ende für die Freiburger Mannschaft.

Hilfe fürs nächste Spiel kommt hoffentlich von den wegen Krankheit ausgefallenen Spielerinnen (Gute Besserung!). Wie oft dann „HELP!“ benötigt wird, kann man am Samstag (10.02.2018) um 17:00 Uhr in der Sepp-Glaser-Halle belauschen.

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Feb 4

FRBRG SCHLGT WSSRBRG

FRBRG SCHLGT WSSRBRG

Die Eisvögel gewinnen wieder mal am Inn. Diesmal reichen zwei gewonnene Viertel…

Das gute Pferd springt ja bekanntlich nicht höher als es eben muss. Und so begnügten sich die Eisvögel beim 89:78 (47:40) Auswärtssieg in Rosenheim mit dem Nötigsten. Zwei gewonnene Viertel und ein paar kürzere Einsätze der angeschlagenen Kristen Gaffney genügten. Minimalistisch könnte man sagen. Oder eben souverän. Und da die Eisvögel auf jegliche unnötige Mehrarbeit verzichteten, machen wir es eben genau so. Ist ja modern.

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Ndlch dbei: Emly Kptza

 

 

 

 

 

 

 

 

Eisvgl-Kkn Lsa Nfr

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Feb 3

U18: Standortbestimmung in München

U18: Standortbestimmung in München

Am vergangenen Wochenende gastierte die U18 des USC Freiburg bei der TS Jahn München.

Dabei hielt das Finale der Vorrunde zugleich auch die Entscheidung um die Plätze eins und zwei bereit. Dementsprechend groß war die Vorfreude auf das Spiel in München – und konnte auch nicht durch den ein oder anderen Ausfall getrübt werden.
Wer denn jetzt spiele, diese Frage stellten sich sicher die Münchnerinnen, aber auch die USC-Mädels, als der Gastgeber 30 Minuten vor Spielbeginn allmählich vom U16-Spiel in Nördlingen eintrudelte. Die Antwort: “Egal!”.

Auf beiden Seiten fehlten wichtige Spielerinnen oder gingen angeschlagen ins Spiel. Es zeichnete sich ein Duell auf Augenhöhe ab. Dabei konnten sich die USC-Mädchen nach couragiertem Start zunächst absetzen (27-17, 12. Minute). Nachdem die Anzahl der einsatzfähigen Spielerinnen in den folgenden Minuten weiter schrumpfte, schaltete das Freiburger-Team in den Energiesparmodus. Folgerichtig stand es zur Halbzeit 40-37 für die Münchnerinnen.

In der 2. Hälfte ließ man sich dann nicht mehr so leicht abschütteln. Konsequent engte man die Kreise von Emily Bessoir ein (die von Johanna Häckel nicht ganz so erfolgreich) und zeigte eine anständige Verteidigungsleistung. Offensiv präsentierte sich das Team mit Licht und Schatten. Jedoch nahmen die Unkonzentriertheiten mit zunehmender Spieldauer zu (30 Turnover!) und führten zum ein oder anderen Punkt der TS Jahn. So sollte es am Ende auch noch nicht ganz für den großen Wurf reichen. Mit 74:68 musste man sich dem letztjährigen WNBL-Finalisten geschlagen geben. Glückwünsche nach München! Und für den USC: Das Glas bleibt halbvoll! Schließlich konnte man auch im Hinblick auf die nächste Runde zeigen, dass man mithalten kann.
“Das war eine wichtige Erfahrung. Die Mannschaft hat eine tolle Energieleistung geliefert und sich wirklich in die Partie reingekämpft. Aber auf dem Niveau darfst du dir keine Pausen gönnen und musst immer voll auf der Höhe sein. Wenn wir weiter daran arbeiten werden wir dieses Jahr noch spannende Spiele erleben”, so das Fazit von Trainer Nils Bauer.

In den Playoffs wartet derweil keine Laufkundschaft. Mit einem Schwergewicht des weiblichen Nachwuchs-Basketballs darf sich der USC Freiburg gleich im Achtelfinale messen. Als drittplatzierter der Vorrunde Mitte erwartet unsere U18 das Team Mittelhessen. Der Bundesstützpunkt wartet mit einem breiten und groß aufgestellten Kader auf und es kommt zu einem Wiedersehen mit zahlreichen Nationalspielerinnen. Bring it on!

Wer dann auf dem Feld steht? Egal! Denn die wichtigste Erkenntnis…
…man sollte unsere jungen Eisvögel nie abschreiben, denn egal wer spielen kann: es steht immer ein Team auf dem Platz. Wir freuen uns auf mehr!

Es spielten:
Pauline Mayer (13 Punkte/ 4 Rebounds), Lea Meyer (9/ 2), Zoe Krammer (16/ 11), Emi Kapitza (10/ 4), Luisa Nufer (11/ 8), Hilli Cordes (4/1), Sophie Ouedraogo (5/3), Leonie Kambach.

Nächstes Heimspiel:
25.02.18 USC Freiburg – Team Mittelhessen (Achtelfinale)

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