Spielberichte

Dez 19

Damen 2: Keine schöne Bescherung

Damen 2: Keine schöne Bescherung

Im letzten Spiel des Kalenderjahres 2018 gastierte die Regionalligamannschaft der Eisvögel beim Tabellenersten in Ludwigsburg. Die Tabellendritten aus Freiburg hatten sich einiges vorgenommen für das Spitzenspiel.

Es wurde das erwartete spannende Spiel, in dem die Breisgauerinnen den besseren Start erwischten. Das erste Viertel ging mit 8:15 an die Eisvögel. Beide Teams zeigten einen sehr variablen Basketball.

Im zweiten Abschnitt wollten die Dreipunktwürfe für Freiburg nicht mehr fallen. Erschwerend hinzu kamen Foulprobleme auf den großen Positionen. Somit fehlten entscheidende Rebounds. Dennoch ging es mit einem 27:27 in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte häuften sich leider die Ballverlust und Ludwigsburg kam zu einfachen Punkten. Auch blieben die Distanzwürfe weiterhin ohne Erfolg. Mit 47:44 ging es in den Schluss-abschnitt.

In diesem konnten sich die Freiburgerinnen kurz vor Schluss mit einem Dreier in Führung bringen. Dieses Glück wehrte nicht lange, denn im direkten Gegenzug waren auch die Ludwigsburgerinnen mit einem Dreipunktewurf erfolgreich. Davon erholten sich die Eisvögel nicht mehr und das Spiel ging mit 59:53 an Ludwigsburg.

Dennoch war es eine starke Leistung bei einem starken Gegner. Die Eisvögel nisten sich über den Winter somit auf dem dritten Tabellenplatz ein. In der zweiten Saisonhälfte gilt es an die guten Leistungen der Hinrunde anzuknüpfen. Eine wichtige Rolle hierbei wird sein, dass die Langzeitverletzten wieder gesund und fit zurückkehren. Außerdem sollen, wie die vergangen Jahre, Nachwuchsspielerinnen eine weiter wachsende Rolle bekommen. Sollte es gelingen die positive Entwicklung der Spielanlage weiter zu festigen, steht einer erfolgreichen Rückrunde nicht im Wege.

Die Regionalligamannschaft der Eisvögel bedankt sich bei allen Unterstützern für ein erfolgreiches Jahr 2018 und wünscht frohe Weihnachtstage, einen gesunden und erfolgreichen Start in das Jahr 2019. Die Mannschaft freut sich auch im kommenden Jahre Sie in der Halle zu begrüßen.

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Dez 16

Mal wieder bitter in Göttingen…

Mal wieder bitter in Göttingen…

Nach langer Führung verlieren die Eisvögel am Ende mit 59:62.

Es ist bitter. Es ist hart. Aber die Eisvögel 2018/19 quälen sich manchmal bitterlich. Bereits in Nördlingen und gegen Wasserburg verspielten sie eine solide Führung im letzten Viertel. Und in Göttingen setzten sie jetzt noch einen drauf.

11 Punkte hatte die Führung der Eisvögel gar betragen. Und es war nur noch ein Viertel zu spielen. Die ersten drei Viertel hatten sie jeweils gewonnen. Aber dann erlaubten sich die Freiburgerinnen ein 10:22 in den letzten zehn Minuten. Und so wurde es eine traurige Heimfahrt aus Niedersachsen.

Alissa Pierce versetzte den USC-Ladies den Gnadenstoß, als sie die Veilchen in der letzten Spielminute erstmals nach langer Zeit wieder in Führung brachte. Dieselbe Alissa Pierce hatte ebendas schon einmal vollbracht. Vor vielen Jahren, in Freiburg, im Trikot der Rhein-Main Baskets. Gegen die Eisvögel.

Ärmel hochkrempeln heißt es jetzt für die Eisvögel, die unbedingt das Minimalziel, zwei Siege aus den letzten drei Spielen des Jahres 2018, erreichen wollen. Nächste Ausfahrt: Freitag, Saarlouis.

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Dez 11

Damen 2: Letztes Heimspiel, nächster Sieg

Damen 2: Letztes Heimspiel, nächster Sieg

Im letzten Heimspiel des Jahres 2018 fahren die Regionalligadamen gegen Aufsteiger Heidenheim einen Pflichtsieg ein. Doch vor der Verschnaufpause wartet noch das Topspiel… Damen 2 gewinnen 76:38

Es war dieses Mal zu Beginn nicht das, was die Zuschauer in der Sepp-Glaser-Halle von der zweiten Mannschaft gewohnt sind: Denn zu Beginn präsentierten sich die Mädels ohne viel Struktur. Wenig verwunderlich, denn ohne Kapitänin Jule Hodapp, dafür mit Comeback der ehemaligen Eisvögelspielerin Birte Janson und mit drei WNBL-Spielerinnen, die am letzten Wochenende nicht dabei waren, sah man zu Beginn zwar viel Tempo, aber mindestens genauso viel Durcheinander. Das nutzten die Heidenheimerinnen, die sich nur zu siebt auf den weiten Weg in den Breisgau gemacht hatten, mit guter Teamverteidigung und hoher Trefferquote für ein ausgeglichenes erstes Viertel (18:15).

In der Folge sortierten sich die Freiburgerinnen offensiv und defensiv und konnten die restlichen drei Spielabschnitte eindeutig für sich entscheiden. Wie von den Trainern vor der Partie gefordert, nutzte der USC auch seine Größenvorteile und kontrollierte die Rebounds an beiden Enden des Spielfeldes. Besonders Hilli Cordes arbeitete gewohnt unermüdlich und sicherte ein ums andere Mal den abprallenden Ball, der ihrem Team wertvolle zweite Wurfchancen ermöglichte.

Offensiv zeigte Freiburg sich gewohnt ausgeglichen und konnte so zum zweiten Mal in Folge über 75 Punkte erzielen.

Am kommenden Samstag geht es für die Regionalligamannschaft allerdings nochmal richtig zur Sache: Auswärts wartet der Tabellenführer aus Ludwigsburg (8 Siege, 2 Niederlagen). Das Farmteam der zweiten Bundesligamannschaft aus der Barockstadt hat im bisherigen Saisonverlauf fast alle Gegner dominiert. Es wird sich zeigen, ob die Freiburgerinnen in der Lage sind, mit den besten der Liga mitzuspielen!

Für Freiburg spielten
Cordes (14), Janson (14), Ehret-Bacher, Kambach (6), Schipek (12), Wieczorek (6), Sophie Ouedraogo (4), Thüne (13), Mazurek, Wennekamp (7)

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Dez 8

Eisvögel im Pokal-Viertelfinale!

Eisvögel im Pokal-Viertelfinale!

In Grünberg siegen die Eisvögel mit 66:44.

Ein Start-Ziel-Sieg war es nicht. Denn das erste Viertel des DBBL-Pokalachtelfinals in Grünberg verloren die Eisvögel noch mit 15:16. Danach wurden sie jedoch in einer ausgeglichenen Rotation ihrer Favoritenstellung gerecht und gewannen die beiden Folgeviertel mit 18:8 und 18:9. Nach drei Vierteln hieß es 51:33. Allen voran sorgten zu diesem Zeitpunkt mit Luana Rodefeld und Laura Zdravevska zwei Absolventinnen des DBB-Stützpunkts Grünberg für die wichtigen USC-Punkte.

Hanna Ballhaus konnte ihren aus dem Ligabetrieb strapazierten Leaderinnen Kelly Moten und Kristen Gaffney immer wieder wichtige Pausen gönnen. Erneut musste sie auf die Dienste von Aufbauspielerin Ilze Jakobsone (Reha) verzichten.

Das letzte Viertel wurde mit 14:11 gewonnen und sorgte für den 66:44 Endstand. Das Viertelfinale im DBBL-Pokal ist erreicht!

In Grünberg spielten: Moten (3), Zdravevska (11/3), Rodefeld (14/2), Nufer (2), Hoffmann (2), Ouedraogo (0), Caron-Goudreau (9/1), Kranzhöfer (10), Gaffney (12) und Mayer (2). Für die Bender Baskets scorten Patton (19) und Meinhart (10) am meisten.

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Dez 4

U18: Was wir wollen

U18: Was wir wollen

Ihr kennt das, vor Weihnachten wird man immer wieder gefragt was man eigentlich will. Manche wünschen sich praktische Dinge, etwa ein paar Schuhe, andere greifen hoch hinaus und wünschen sich die aberwitzigsten Sachen. Der legendäre Lakers-Center Shaquille O’Neal etwa hätte sich seinerzeit sicher über einen Sprungwurf gefreut. Was will man in Freiburg?

Diese vage Frage lässt sich natürlich generell nicht so einfach beantworten; Für die Trainer der U18 vor dem Wochenende schon: “Einfach irgendwie gewinnen”, war das Ziel für das letzte Spiel des Jahres, nachdem Zoe sich verletzte und auch sonst einige personelle Fragezeichen zu Buche standen.

Auf der Suche nach Antworten machte sich die WNBL auf den Weg nach Ludwigsburg.

Und dass mit dem Gewinnen klappte auch ganz gut. In einem Spiel mit Auf und Abs gegen die BSG aus der Barockstadt konnte man sich letztendlich klar durchsetzen. Dass es letztendlich doch wieder zu einem 85:58 reichte, lag neben der spielerischen Qualität, zahlreichen Ballgewinnen und Fast breaks, vor allem auch an der Gevita Residenz Lörrach, die uns (und das nicht zum ersten Mal) nach kurzfristigem Busausfall einen ihrer Neunsitzer zur Verfügung stellte. Ein großes Dankeschön nochmal dafür!

Die WNBL schließt das Jahr 2018 durch diesen Sieg mit einer 5-2 Bilanz ab und hat das “Playoffticket” schon mal gebucht. Alle gehen also frohen Mutes ins neue Jahr, in dem die Saison nach einigen Wochen auch schon wieder vorbei sein kann. Sie kann aber noch drei Monate gehen!

Weiter geht es am 13.01.2019 mit dem WNBL-Heimspiel um 12.30 Uhr, wenn es im Spiel gegen die SG Royals Südwest um den zweiten Tabellenplatz geht.

Bis dahin wünschen wir allen Unterstützern der WNBL eine schöne Weihnachtszeit und wir sehen uns im nächsten Jahr!

Es spielten in Ludwigsburg
Anne 5, Pauline 17, Lena 9, Rosa, Emi 7, Johanna , Luisa 12, Hilli 23, Sophie 12.
Und als lautstarke Supporter dabei: Luna, Zoe (jeweils 100 Dezibel)

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Dez 3

Damen 2: Setzen, ihr Sechs!

Damen 2: Setzen, ihr Sechs!

Denn nach einer wirklich ansprechenden Leistung beim Auswärtsspiel in Ulm hat sich die Handvoll der Freiburger Spielerinnen eine kleine Verschnaufpause redlich verdient. Die Damen 2 gewinnen in Ulm mit 76:47

Es waren nicht viele Freiburgerinnen, die den langen Weg nach Ulm am Sonntag angetreten haben, die Leistung war dafür umso beeindruckender. Denn gegen die BBU Ulm, vor dem Spieltag mit gleichem Sieg-Niederlagenverhältnis wie die Freiburgerinnen (4:3), lieferte Freiburg ein intensives, schnelles Spiel ab und konnte dann in einem guten letzten Viertel den erarbeiteten Vorsprung noch ausweiten.

Aufgrund des Dreifach-Spieltages (WNBL in Ludwigsburg und Damen 3 in Schwetzingen), sowie der anhaltenden Verletzungs- und Krankheitssorgen war man in Freiburg am Vorabend noch besorgt, wie man in Ulm mit dem kleinen Kader am besten bestehen könnte. Doch auch beim Gastgeber fehlte die neben Annika Holzschuh beste Scorerin des Teams erkrankt. Wie gewohnt kamen die Damen 2 schwungvoll aus der Kabine und erzielten bereits im ersten Viertel 24 Zähler. Vor allem Juliane Hodapps Geschwindigkeit und Leonie Kambachs Präsenz unter dem Korb stellten Ulm während der kompletten Partie vor große Schwierigkeiten und sorgten immer dann für Freiburger Punkte, wenn die Ulmer gerade wieder am Comeback arbeiteten.

Dazu gab Bundesligaspielerin Lea Ouedraogo ihr Saisondebüt in der Regionalliga und zeigte in 38 Minuten ihr gewohnt weiches Händchen aus der Mitteldistanz und gefährliche Drives zum Korb.

Die Freiburgerinnen haben also endlich die ersehnten zwei Siege in Folge eingefahren und können diese positive Tendenz am kommenden Samstag weiter ausbauen: Im letzten Heimspiel des Jahres geht es um 17:30 gegen Aufsteiger Heidenheim, die am Wochenende ihren ersten Sieg einfahren konnten.

Für Freiburg spielten
Ehret-Bacher (3), Hodapp (23), Kambach (19), Schipek (11), Wieczorek (4), Lea Ouedraogo (16)

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Dez 2

Hinten raus…

Hinten raus…

…kackt die Ente. Die Eisvögel unterliegen nach Verlängerung dem TSV Wasserburg mit 74:76 (37:30).

Der Dieb kam über Nacht. Aus dem Landkreis Rosenheim. Und klaute den Eisvögeln zwei Punkte von ihrem Konto. Der Rückzug der Bad Aibling Fireballs aus der 1.DBBL in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kostet die Eisvögel einen beim Season Opening eingefahrenen Sieg. Dass dieser dann auch noch aus „Verantwortung gegenüber Trainerin und Spielerinnen“ geschah, ist eine köstliche Randnotiz. Und traurig. Aber wahr. Wichtig, beruhigend und gut jedoch die Mitteilung, dass selbstverständlich „das Spiel der Fireballs in der 1. Regionalliga Süd gegen den TV Goldbach am Samstag“ stattfand.

Und dann kam er noch ein zweites Mal. Der Dieb aus dem Landkreis Rosenheim. Am Samstagabend. Stellte sich in der Höhle des Löwen allerdings seinen Gegnerinnen und entführte auf dem Hochglanzparkett des Freiburger Uni-Domes beide Punkte aus dem Breisgau. Der TSV Wasserburg war nach 45 Minuten Spielzeit den Eisvögeln um eine Nasenspitze voraus.

Zuvor hatten die knapp 1000 Fans ein begeisterndes Jojo-Spiel gesehen. Nach ausgeglichener Anfangsphase führten die Eisvögel über weite Strecken des Spiels, und der TSV kam über dieselben weiten Strecken des Spiels immer wieder ran: plus 8 – plus 3 – plus 13 – plus 4 – plus 9 – plus 2 – Ausgleich. Verlängerung. Plus 2 – Ausgleich – minus 2 – Ende.

Der abschließende Dreier von Kelly Moten mit dem Buzzer ging daneben. Und alle Akteurinnen, ob weiß oder blau, blieben irgendwie konsterniert stehen. Was für ein Spiel war bitte das denn gewesen!? Hamma-Matches: Fiebich gegen Moten, Nufer gegen Brunckhorst, Schlott gegen Mayer und und und. Fantastisch! Aber angefühlt hatten sich die meisten der 45 Minuten wie ein weiterer toller Eisvögel-Heimsieg. Irgendwie.

Vom Landkreis Rosenheim über das südbadische Freiburg jetten wir zur Aufklärung dieses Missgefühls daher kurz mal nach Berlin. Und hören den Bewohner der Hauptstadt uns lehren: Hinten raus kackt die Ente. Wie wahr!

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Nov 26

U18: Rolltreppe aufwärts!

U18: Rolltreppe aufwärts!

Die WNBL gewinnt ihr Heimspiel gegen einen sichtlich angeschlagenen Gegner aus Speyer letztendlich deutlich mit 85: 49. Damit sicherte sich das Team neben den 2 Punkten, nach einer 13 Punkte Niederlage im Hinspiel auch den direkten Vergleich.

Was haben Eisvögel und Rolltreppen gemeinsam: Richtig! Sie überwinden Höhendistanzen und führen nach oben. Während der Eisvogel jedoch rasant abhebt gilt für die U18-Mädchen des USC erstmal die Rolltreppen-Metapher; so auch im letzten Spiel gegen Speyer, in dem das Team wieder einen kleinen Schritt nach vorne machte.

Die Ursachen sind dabei schnell benannt. Neben den fehlenden Speyerer Spielerinnen Marla Ruf und Julia Wroblewski gibt es auch auf Freiburger Seite gute Gründe für den Aufschwung zu finden:

  • unsere U18 verteidigte in Eisvögel-Manier weitgehend mit viel Druck und konnte so 28 Punkte nach Ballgewinnen erziehen
  • auch unter den Brettern wurde geackert (u.a. Hilli und Zoe jeweils 12 REB)
  • der Ball wurde im Vergleich zum München-Spiel deutlich besser bewegt; 21 Assists standen schlussendlich zu Buche (game high: Pauline 7 AST).

Es lässt sich also festhalten: es geht aufwärts, oben angekommen ist das Team aber noch nicht, und um das Fernziel, bis Februar “playoffspielfähig” zu sein, zu erreichen muss erstmal die nächste Stufe erklommen werden.
Schon nächste Woche geht es gegen die im Aufwind befindliche BSG Ludwigsburg (2 Siege in Folge). Die jungen Eisvögel sind also gewarnt und fokussiert für den nächsten Schritt. Es gilt weiter Fortschritte zu machen, auf Stärken aufzubauen und sich im Halbfeldangriff weiter zu verbessern um im letzten Spiel vor Weihnachten schon einmal das Ticket für die Playoffs zu lösen. Step by step!

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Nov 26

Damen 2: Auf geht´s Richtung Konstanz!

Damen 2: Auf geht´s Richtung Konstanz!

Nach dem ungefährdeten Heimsieg der Regionalligadamen gegen die Kurpfalz Basket Ladies lautet das Stichwort im Breisgau Konstanz: Denn wenn man am kommenden Sonntag den Weg zum nächsten Auswärtsspiel nach Ulm einschlägt, folgt man einen nicht unerheblichen Teil der Strecke der Beschilderung in Richtung der Universitätsstadt am Bodensee. Aber auch nach den unbeständigen Leistungen aus den Vorwochen (Niederlage – Sieg – Niederlage – Sieg) sind die Damen 2 verzweifelt auf der Suche nach ein bisschen Konstanz.

Da war sie also wieder: Die Regionalligamannschaft, die ihr Potenzial abgerufen hat. Denn mit praktisch identischem Kader aus der Vorwoche zeigen die Mädels an gewohnter Wirkungsstätte mal wieder, wie eines ihrer Gesichter aussieht. Tempobasketball, intensive Verteidigung, gute Leistungen von allen Spielerinnen. Und als die Kurpfalz Basket Ladies in der letzten Minute vor der Halbzeit und der ersten Minute nach der Halbzeit wohl schon – beziehungsweise noch – verträumt in der Kabine weilten, setzte sich der USC von 21:21 auf 33:21 ab und lies in der Folge nichts mehr anbrennen.

Und richtet ab sofort den Fokus auf das nächste Auswärtsspiel in Ulm. Denn die letzten Wochen versprechen nichts Gutes: Auf ein gutes Spiel folgte stets wieder ein schlechteres. Die Damen 2 müssen diesen Rhythmus also dringend durchbrechen und werden für einen Sieg vor allem in der Lage sein müssen, ihre Leistung konstanter abzurufen. Denn schon wieder geht es gegen ein Team mit identischer Differenz (4 Siege, 3 Niederlagen). Vom Ausrutscher der Ulmerinnen in Sandhausen sollte man sich dabei allerdings nicht blenden lassen. Wenn sich die Damen 2 also am Sonntag aufmachen, zur zweitlängsten Auswärtsfahrt der Saison, lautet das Motto definitiv: Auf geht´s Richtung Konstanz!

Für Freiburg spielten
Cordes (8), Hodapp (15), Kambach (10), Schipek (8), Riehle (5), Ouedraogo (2), Thüne (4), Wieczorek (11), Wennekamp (8)

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Nov 26

U16: Verteidigungsleistung zahlt sich aus

U16: Verteidigungsleistung zahlt sich aus

Mit 70:20 dominiert die U16 die Partie gegen Ulm.

Schon im ersten Viertel wurde klar, die Freiburgerinnen möchten heute unbedingt ihren 2. Sieg einfahren. Das spiegelte sich auch in ihrer Körpersprache bei der Verteidigung wieder. Druckvoll und intensiv mit dem Ziel des Ballgewinns machten sie den Mädels aus Ulm das Leben schwer. Und so fuhren sie bis zum Ende des 1. Viertels einen 18:0-Run ein. Im zweiten Viertel ließ die Konzentration des Freiburger Teams nach, dafür zeigten die Freiburgerinnen im dritten Viertel was für Karten sie auch in der Offensive auf der Hand haben.

Insgesamt eine tolle Mannschaftsleistung, die Freude auf mehr macht!

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