WNBL

Feb 22

U18: Angekommen!

U18: Angekommen!

Nachdem die ersten drei Viertel in der WNBL-Playoff-Geschichte der Nachwuchs-Eisvögel verloren gingen, konnte unsere U18 am vergangenen Sonntag das letzte Viertel gegen das Team Mittelhessen mit 18-12 für sich entscheiden. Doch der Reihe nach…

Am Samstagnachmittag machte man sich auf nach Oberhessen. Aus dem verregneten Baden ging es guten Mutes ins sonnige Hessen. Und spätestens nachdem die 3er beim abendlichen Shootaround nur so durch die Reuse zischten und nach einer leckeren Pizza konnte man sagen: Angekommen in Grünberg!
Ausgeschlafen ging es am nächsten Morgen in die Halle. Alle Spielerinnen gut in der Halle angekommen, aber –  irgendetwas fehlte doch. Mit jeder Spielminute wurde dann auch klarer was man vergessen hatte: den “Eisvögel-Teambasketball”. Mutiges Auftreten im Team, furchtlose Drives zum Korb, blitzschnelles Umschaltspiel, Rebounds die an den Händen unserer jungen Eisvögel kleben und eine kompromisslose Verteidigung. “Playing to your strengths” nennt man das und ist für jede Sportlerin wichtig… und um all dies bemühte man sich, konnte es in besagten ersten drei Vierteln aber nicht wirklich finden. Solche Tage gibt es eben auch.

Angekommen ist dagegen jemand anderes: Der Ball in den Händen von Charly Kohl, die unserer U18 26 Punkte einschenkte und somit den Sieg für ihre Farben sicherte. Folgerichtig standen in den ersten drei Vierteln 17, 20 und 17 Punkte zu Buche und das Team Mittelhessen konnte sich entspannt zurücklehnen.
Naja nicht ganz! Wie bereits oben erwähnt, drehten unsere WNBL-Mädels im vierten Viertel dann auf. Der “Eisvögel-Basketball” ließ sich doch noch kurz blicken. Schöne Fastbreak-Punkte, aggressive Drives und eine deutlich verbesserte Verteidigung konnten die Zuschauer nun bestaunen. Auch wenn das Spiel letzten Endes dennoch mit 52: 66 verloren ging, ist das Team in den Playoffs angekommen!

Am kommenden Wochenende will man dann gleich den gewohnten “Eisvögel-Basketball” zeigen. Der muss diesmal nicht den Transfer nach Grünberg überstehen, denn in Freiburg fühlt er sich wohl, da kennt ihn jeder und schätzt ihn. Ankommen wird da dann mit Sicherheit besagter Freiburger-Basketballstil.

Es wird also heiß hergehen im Rückspiel gegen das Team Mittelhessen. Unbedingt vorbeischauen und das Team anfeuern!

Nächstes Heimspiel
So 25.02.2018 12.30 USC Freiburg U18 – Team Mittelhessen

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Feb 19

U16: Eiskalte Niederlage

U16: Eiskalte Niederlage

Für die U16 des USC Freiburg setzte es am Samstag die erste Niederlage gegen ein Team, das nicht auf Platz 1 oder 2 steht. In dieser Saison schlugen Ludwigsburg und das Regioteam Stuttgart die Freiburgerinnen jeweils zweimal und machten so eine Teilnahme der U16 Mannschaft an Meisterschaften unmöglich.
Gegen Heidenheim war den Spielerinnen die lange Fahrt und die sehr kurze Aufwärmzeit stark anzumerken und das Team lag nach „Kaltstart“ früh zweistellig zurück. Zu groß war der Abstand zu den Gegenspielerinnen in der Defensive und zu viele eigene Angriffe endeten in schwierigen Abschlüssen.

Während die Heidenheimerinnen also im ersten Viertel heiß liefen, kamen die Freiburgerinnen nur langsam ins Spiel. Die Mannschaft wurde über die gesamte Partie nur phasenweise warm. Am Ende verlor man verdient mit 15 Punkten Abstand.
Die Fahrt durchs Schneechaos, vorbei an vielen Autounfällen sorgte dafür, dass die Niederlage schnell vergessen war und alle froh waren, heil wieder in Freiburg angekommen zu sein.

Auf der langen Heimfahrt fasste die Mannschaft gute Vorsätze fürs nächste Spiel:
Gegenseitig ermutigen, hundert prozentigen Einsatz und Rebounds holen.
Ob’s klappt, zeigt sich am 24.02.2018 in Stuttgart.

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Feb 13

U16: Nächster Sieg!

U16: Nächster Sieg!

Freiburger Mannschaft siegt trotz Ausfällen mit 68:54

Die Position der Aufbauspielerin verlangt einer Basketballerin einiges an Konzentration ab. Denn meist ist es die Aufbauspielerin, die den Ballvortrag übernimmt und entscheidet ob schnell oder langsam gespielt werden soll. Sie sollte einerseits selbst Gefahr zum Korb ausstrahlen und andererseits ihre Mitspielerinnen in Szene setzen. Viel Verantwortung und keine leichte Aufgabe also.

Am vergangen Samstag fehlten der Freiburger U16 gleich beide Aufbauspielerinnen und das war der Mannschaft vor allem im ersten Viertel deutlich anzumerken. Auch auf den anderen Positionen war die Mannschaft dünn besetzt und zwei Spielerinnen spielten trotz gerade erst abgeschlossenem Genesungsprozess.

Nach dem schwachen Start legten die Freiburgerinnen in beeindruckender Manier den Schalter um. Die Spielerinnen fanden sich besser in ihren neuen Rollen und mit der ausgedehnteren Spielzeit zurecht und traten zunehmend wie eine Spitzenmannschaft auf. In der Verteidigung ließ man im zweiten Viertel nur 4 Punkte zu und auch die Offensive kam zunehmend ins Rollen.

Am Ende hatten alle Spielerinnen gepunktet, manche gar ihre ersten Dreipunktewürfe versenkt und die Mannschaft hatte eine gute Einstellung bewiesen.
Das nächste Heimspiel ist gleichzeitig der Saisonabschluss für die U16. Am 24.03.2018 geht’s um 17:00 Uhr gegen Ulm.

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Feb 4

U16: Bittere Niederlage gegen Ludwigsburg

U16: Bittere Niederlage gegen Ludwigsburg

Die U16 des USC Freiburg unterliegt Zuhause mit 67:80.

HELP! I need somebody’s HELP!

„HELP!“: So lautet nicht nur der Titel des berühmten Beatles Songs, sondern so schallt es auch bei Basketballspielen regelmäßig durch die Halle. Wer laut „HELP!“ ruft, wurde meist in der Verteidigung von einer Gegenspielerin geschlagen. Mit „HELP!“ fordert man die Mitspielerinnen auf, schnell unter dem Korb zur Hilfe zu kommen, um den einfachen Korbleger zu verhindern.
Noch wünschenswerter ist es, wenn die zur Hilfe kommende Spielerin die Situation selbst erkennt und laut „HELP!“ ruft, um die Gegnerin einzuschüchtern und den eigenen Mitspielerinnen zu signalisieren: „Ich bin da!“
Am wünschenswertesten ist es, wenn die Verteidigerin ihre Gegenspielerin ohne Hilfe vor sich halten kann, indem sie sich schnell seitwärts bewegt und nicht um Hilfe rufen muss.

Beim Spiel zwischen der U16 des USC Freiburg und den Basketballerinnen aus Ludwigsburg gab es viele „HELP!“-Rufe, doch nicht immer wurden diese erhört. Die Folge waren viele Fouls auf beiden Seiten und am Ende vier Spielerinnen die das Feld mit jeweils fünf Fouls verlassen mussten.
Nach einem katastrophalen Start hatten sich die Freiburgerinnen im zweiten Viertel ins Spiel gekämpft und gingen mit 38:38 in die Halbzeit. Bis fünf Minuten vor Spielende blieb das Spiel eng, aber in den letzten Minuten zeigten sich die Ludwigsburgerinnen extrem abgezockt und die Freiburgerinnen bezahlten den Preis für ihre Aufholjagd. Der Druck lastete schwer auf den Schultern der Spielerinnen und die vielen Ballverluste verhinderten ein besseres Ende für die Freiburger Mannschaft.

Hilfe fürs nächste Spiel kommt hoffentlich von den wegen Krankheit ausgefallenen Spielerinnen (Gute Besserung!). Wie oft dann „HELP!“ benötigt wird, kann man am Samstag (10.02.2018) um 17:00 Uhr in der Sepp-Glaser-Halle belauschen.

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Feb 3

U18: Standortbestimmung in München

U18: Standortbestimmung in München

Am vergangenen Wochenende gastierte die U18 des USC Freiburg bei der TS Jahn München.

Dabei hielt das Finale der Vorrunde zugleich auch die Entscheidung um die Plätze eins und zwei bereit. Dementsprechend groß war die Vorfreude auf das Spiel in München – und konnte auch nicht durch den ein oder anderen Ausfall getrübt werden.
Wer denn jetzt spiele, diese Frage stellten sich sicher die Münchnerinnen, aber auch die USC-Mädels, als der Gastgeber 30 Minuten vor Spielbeginn allmählich vom U16-Spiel in Nördlingen eintrudelte. Die Antwort: “Egal!”.

Auf beiden Seiten fehlten wichtige Spielerinnen oder gingen angeschlagen ins Spiel. Es zeichnete sich ein Duell auf Augenhöhe ab. Dabei konnten sich die USC-Mädchen nach couragiertem Start zunächst absetzen (27-17, 12. Minute). Nachdem die Anzahl der einsatzfähigen Spielerinnen in den folgenden Minuten weiter schrumpfte, schaltete das Freiburger-Team in den Energiesparmodus. Folgerichtig stand es zur Halbzeit 40-37 für die Münchnerinnen.

In der 2. Hälfte ließ man sich dann nicht mehr so leicht abschütteln. Konsequent engte man die Kreise von Emily Bessoir ein (die von Johanna Häckel nicht ganz so erfolgreich) und zeigte eine anständige Verteidigungsleistung. Offensiv präsentierte sich das Team mit Licht und Schatten. Jedoch nahmen die Unkonzentriertheiten mit zunehmender Spieldauer zu (30 Turnover!) und führten zum ein oder anderen Punkt der TS Jahn. So sollte es am Ende auch noch nicht ganz für den großen Wurf reichen. Mit 74:68 musste man sich dem letztjährigen WNBL-Finalisten geschlagen geben. Glückwünsche nach München! Und für den USC: Das Glas bleibt halbvoll! Schließlich konnte man auch im Hinblick auf die nächste Runde zeigen, dass man mithalten kann.
“Das war eine wichtige Erfahrung. Die Mannschaft hat eine tolle Energieleistung geliefert und sich wirklich in die Partie reingekämpft. Aber auf dem Niveau darfst du dir keine Pausen gönnen und musst immer voll auf der Höhe sein. Wenn wir weiter daran arbeiten werden wir dieses Jahr noch spannende Spiele erleben”, so das Fazit von Trainer Nils Bauer.

In den Playoffs wartet derweil keine Laufkundschaft. Mit einem Schwergewicht des weiblichen Nachwuchs-Basketballs darf sich der USC Freiburg gleich im Achtelfinale messen. Als drittplatzierter der Vorrunde Mitte erwartet unsere U18 das Team Mittelhessen. Der Bundesstützpunkt wartet mit einem breiten und groß aufgestellten Kader auf und es kommt zu einem Wiedersehen mit zahlreichen Nationalspielerinnen. Bring it on!

Wer dann auf dem Feld steht? Egal! Denn die wichtigste Erkenntnis…
…man sollte unsere jungen Eisvögel nie abschreiben, denn egal wer spielen kann: es steht immer ein Team auf dem Platz. Wir freuen uns auf mehr!

Es spielten:
Pauline Mayer (13 Punkte/ 4 Rebounds), Lea Meyer (9/ 2), Zoe Krammer (16/ 11), Emi Kapitza (10/ 4), Luisa Nufer (11/ 8), Hilli Cordes (4/1), Sophie Ouedraogo (5/3), Leonie Kambach.

Nächstes Heimspiel:
25.02.18 USC Freiburg – Team Mittelhessen (Achtelfinale)

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Feb 1

U16: Ein Spiel, zwei Gesichter

U16: Ein Spiel, zwei Gesichter

Die U16 gastierte vergangenen Sonntag in Waiblingen. Am Ende konnte ein deutlicher 70:41 Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn gefeiert werden. Doch ein Selbstläufer war es bei Weitem nicht…

23:15 und 18:55: Was nach einem Ergebnis der vergangen Handball-Europameisterschaft und mit Weitblick auf Sonntagnacht, nach einer optimistischen Prognose für den Entstand des Superbowls klingt, waren in Wirklichkeit die Ergebnisse der Teilabschnitte des Spiels der U16 in Waiblingen. 23:15 für Waiblingen, so wäre das Spiel geendet, wenn nur das erste und dritte Viertel gespielt worden wären. Doch zum Glück besteht ein Spiel nun mal aus vier Vierteln und so wurden die anderen Spielabschnitte deutlich für sich entschieden.

Während zu Beginn und nach der Halbzeit nicht viel für das Team zusammenlief, schaffte man es in den jeweils darauffolgenden Vierteln, sich mit einem anderen Gesicht zu präsentieren. Durch Tempobasketball und eine kompakte Defense ließ man den Gastgebern keine Chance, sodass am Ende ein deutlicher Sieg eingefahren werden konnte.

Am kommenden Samstag steht das nächste Spiel für die U16 an. Diesmal gastiert der andere direkte Tabellennachbar in Freiburg. Um 15.00 Uhr geht es gegen den Tabellenzweiten aus Ludwigsburg in der heimischen Sepp-Glaser-Halle.  Die U16 übt fleißig am Theaterstück „der frühe Vogel fängt den Wurm“…

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Jan 23

U18: Auf dem Weg in die Playoffs…

U18: Auf dem Weg in die Playoffs…

Glückwunsch! Die U18-Eisvögel qualifizieren sich sicher für die Playoffs in der U18-Bundesliga.

Während das Spiel gegen die Basket-Girls Rhein-Neckar am Ende eine deutliche Angelegenheit war, gilt es für die Mannschaft um Kapitän Leonie Kambach weiter zu wachsen. Eine Herausforderung, die das Team zurzeit gut meistert.

Beim Heimspiel gegen die Basket-Girls Rhein-Neckar stand am Ende ein 76:49 auf der Anzeigetafel in der Freiburger Sepp-Glaser-Halle. Ein deutliches Ergebnis, dass jedoch nur die halbe Wahrheit spricht. Die Basket-Girls aus Heidelberg behaupten sich mit einer jungen Mannschaft tapfer in der WNBL und haben gute Chancen, am Ende den angestrebten Klassenerhalt zu schaffen. Die U18-Eisvögel haben bereits die Playoffs im Blick und freuen sich auf die Herausforderungen in den kommenden Wochen.

Daher stand das Spiel, USC Freiburg gegen die Basket-Girls Rhein-Neckar, für die beiden Mannschaften unter ganz unterschiedlichen Vorzeichen. Und doch war es umso wichtiger, alles zu geben, zu lernen und seinen eigenen Weg zielstrebig fortzuführen!

Da wir bereits vom Wachstum sprachen, werfen wir noch einen kurzen Blick ins Detail.
Nach wie vor fehlen den U18-Eisvögeln verletzungsbedingt wichtige Stützen und nach wie vor löst sie diese Herausforderung mit Bravour! Freigewordene Spielzeit wird meistens effektiv genutzt und jeder Spielerin gelingt es aktuell, ihren Beitrag zu einem erfolgreichen Wochenende zu liefern.

Parallel ist jedem bewusst: Vorrunde und Playoffs sind zwei verschiedene Schuhe. Und der kritische Blick zeigt, es bleibt weiterhin noch Potenzial nach oben! Und das ist gut so. Denn die Ausbildung von Nachwuchsspielerinnen steckt immer voller Herausforderungen, die gemeistert werden wollen.

Am kommenden Wochenende geht es zur Auswärtsfahrt nach München. Im letzten Vorrundenspiel gegen die TS Jahn München wartet einerseits ein richtiger WNBL-Klassiker, anderseits geht es noch um den ersten Tabellenplatz in der Vorrundengruppe Süd. Auch wenn die Gastgeber am letzten Wochenende ein wenig Federn lassen mussten (76:49-Niederlage gegen die Pfalz-Towers), wird die U18-Eisvögel eine topbesetzte Münchner Mannschaft und die wohl bisher größte Herausforderung in der aktuellen Saison erwarten! Eine Herausforderung, der die Mannschaft entgegenfiebert und die vor allem hilft, weiter zu wachsen!

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Jan 22

U16: Knapper Sieg gegen den USC Heidelberg

U16:	Knapper Sieg gegen den USC Heidelberg

Nach Pausenrückstand bog die U16 des USC Freiburg das Spiel um und gewann mit 56:49.

Basketball ist ein technisch anspruchsvoller Sport. Um die Grundtechniken, wie Passen, Dribbeln, und Werfen, auf einem guten Niveau zu beherrschen, trainieren Spielerinnen über viele Jahre mehrmals pro Woche. Viele Stunden Training und das Beherrschen von Techniken sind also Grundlage für erfolgreiche Basketballspiele.
Über Sieg und Niederlage entscheiden am Ende aber oft Wille und Einsatz. Die nominell schwächeren Gäste aus Heidelberg brachten am vergangen Samstag beides mit nach Freiburg und erarbeiteten sich in der ersten Hälfte eine knappe Führung. Vor allem bei den Rebounds zeigten sich die Heidelbergerinnen stark und schafften es ein ums andere Mal, zweite Chancen für sich zu kreieren.

Die Freiburgerinnen schienen zunächst überrascht und spielten vor allem im zweiten Viertel nicht mit der gleichen Intensität wie der Gegner. Die Freiburger Mannschaft hielt trotzdem mit und drehte das Spiel im letzten Viertel mit einer starken Offensive und verbesserter Verteidigung.

Nach dem Abpfiff war den Spielerinnen die Erleichterung und die Freude anzumerken, dieser hart erarbeitete Sieg schmeckte besonders gut.

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Jan 15

U18: “One play at a time!”

U18: “One play at a time!”

Am vergangenen Sonntag konnte sich das WNBL-Team mit 64-52 gegen Ludwigsburg durchsetzen. Dabei gab es Höhen und Tiefen im Spiel zu beobachten… aber der Reihe nach – oder wie der Basketballer sagt: “one play at a time”.

Im ersten Spiel des Jahres ging es für unsere U18 gegen die BSG Ludwigsburg. Nachdem diese das Hinspiel lange offen gestalten konnten, wollte man gegen die ersatzgeschwächten Residenzstädterinnen dieses Mal von Beginn an mit dem nötigen Biss agieren. Soweit der Plan:

Zunächst ging das Ganze auch gut auf. Tolle Passstafetten, clever abgeschlossene Schnellangriffe, energisches Verhalten beim Offensivrebound und eine aggressive Verteidigungsarbeit brachten die jungen Eisvögel mit 37:18 in Führung.

Ja und die zweite Halbzeit? Da hüllen wir lieber den Mantel des Schweigens drüber. Das Team hat aber verstanden was zu tun ist und wird es angehen. In den nächsten Spielen gilt es durchgehend körperlich dagegenzuhalten und mentale Konstanz zu beweisen. Jedes Boxout, jedes close out, jeder Laufweg ist wichtig und kann am Ende das Big Play sein:  “one play at a time” eben. Jetzt gilt es schnell zu lernen um dann am Wochenende wieder bereit zu sein.

Das nächste Spiel ist dabei natürlich das Schwerste. Wir werfen 5 Mark ins Phrasenschwein und freuen uns auf das Badenderby mit dem USC Heidelberg. Nicht verpassen und die Mädchen im Kampf um die Playoffs anfeuern!

Nächstes Heimspiel
21.01.2018 12.30 USC Freiburg – USC Heidelberg @ Sepp-Glaser-Halle

Es spielten
Pauline Mayer (8, 2 Rebounds), Lena Thüne (16, 1), Lea Meyer (2, 2), Zoe Krammer (7, 7), Luisa Nufer (17, 16), Hilli Cordes (10,16), Sophie Ouedraogo (-, 2), Mashkouratou Moussa (4, 9)

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Jan 15

U16: Niederlage trotz starken Spiels

U16: Niederlage trotz starken Spiels

Mit 59:74 unterliegt die U16 des USC Freiburg dem RegioTeam aus Stuttgart.

Hart gekämpft und doch verloren, hieß es am Ende für die Freiburgerinnen. Im Vergleich zur Hinrunde zeigte sich die Mannschaft stark verbessert und verlangte den Stuttgarterinnen vor allem mit einer guten Offensive einiges ab.

Der Freiburger Trainer Björn Bauer wurde zu seinem Geburtstag mit einem spannenden, schnellen Spiel beschenkt. Das i-Tüpfelchen, den Sieg, verhinderte das RegioTeam mit einer starken, körperlichen Verteidigung. Diese Physis waren die Freiburgerinnen offensichtlich nicht gewohnt und wissen jetzt, woran sie in den nächsten Wochen arbeiten müssen: Ausboxen und Spielaufbau unter Druck.

Mal sehen, ob die Mannschaft es beim nächsten Heimspiel am 20.01.2018 um 15:00 Uhr in der Sepp-Glaser-Halle gegen Heidelberg besser machen kann.

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