Jan 30

Damen 2: Third time´s no charm

Damen 2: Third time´s no charm

So oder so ähnlich heißt das bekannte Sprichwort im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch. Leider verliert die Regionalligamannschaft des USC auch das dritte Spiel des Jahres – dieses Mal noch knapper als in den vorherigen Partien. Ludwigsburg gewinnt nach Verlängerung mit 69:67.

Es ist eine Tragödie, ist es nicht? Die Regionalliga-Damen reisen mit 7 Spielerinnen nach Ludwigsburg, nach der kurzfristigen Absage von Jule Hodapp füllt Theresa Schimpf aus der Oberliga das Team auf, und gibt ein solides Debüt! In der Tat, einige Dinge waren solide im Freiburger Spiel.

Die Defense beispielsweise war, ich muss schon sagen, exzellent. Oft zwingt man die BSG zu schweren Würfen mit Ablauf der 24 Sekunden. Dann aber zeigten die USC´lerinnen meist zu viel Hektik im Spielaufbau und warfen den hart erkämpften Ball direkt wieder weg. Natürlich kam Ludwigsburg -hauptsächlich über Bozic – zu Punkten, eine Spielerin, die man nicht über 40 Minuten kontrollieren kann. Nadja Stöckle bekam der USC besser in den Griff, doch dass dann auf einmal Andere, die im bisherigen Saisonverlauf mit 0,6 getroffenen Dreiern pro Partie nicht gerade geglänzt haben, mit 5 erfolgreichen Würfen jenseits der Dreierlinie für Furore sorgten, damit hatte man nicht gerechnet. Ein bisschen die Geschichte der Partie, der USC arbeitet hart für seine Punkte, auf der Gegenseite fiel dann der Dreier, wenn es besonders wehtat. Ganze 11 Treffer from downtown im Verlauf der Partie, alleine drei in den letzten 180 Sekunden. Und so schwand auch am Ende die mühsam erwirtschaftete Führung der Freiburgerinnen Stück für Stück. Am Ende der regulären Spielzeit hatte der USC sogar noch Glück, es überhaupt bis in die Verlängerung zu schaffen. Nach zwei weiteren Ballverlusten in den letzten Sekunden hatte Ludwigsburg den Sieg noch in eigener Hand.

In der Verlängerung waren die Kräfte dann auf beiden Seiten erschöpft, ein Schluck Zaubertrank hätte den Mädels aus dem Breisgau wohl gutgetan. Schlussendlich rettet Ludwigsburg den Heimerfolg ins Ziel. Am Ende belohnt man sich nicht für den heftigen Kampf. Zu viele Ballverluste und eine Freiwurfquote von 50% reichen aktuell nicht, um erfolgreich das Feld zu verlassen.

Die Damen 2 erwarten in der kommenden Woche ihren Häuptling Patrix Huber zurück an der Seitenlinie und haben am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen die Kurpfalz Baskets die Chance, sich zu rehabilitieren und auf die Erfolgsspur zurückzufinden. Zur Verdauung der beschwerlichen Wochen empfiehlt man im Breisgau einen Tropfen Milch ins heiße Wasser und dazu eine aufheiternde Lektüre. Irgendwo müsste doch noch ein Asterix-Heft rumliegen…

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