Dez 19

Damen 3: Der ganz normale Wahnsinn

Damen 3: Der ganz normale Wahnsinn

Im Prestigeduell der Universitätssportclubs gewinnt Freiburg gegen Heidelberg mit 67:60. In einem intensiven Spiel konnte das Team die Hinrunde somit gelungen abschließen.

Die Damen 3 gewinnen mit 67:60. Was erstmal einmal unspektakulär klingt, hatte es jedoch in sich. Ein Spiel das in die Verlängerung ging, ein Spiel mit einem Block in letzter Sekunde um überhaupt in die Verlängerung zu kommen. Ein Sieg gegen den USC Heidelberg, ein Ereignis, von dem nur sehr wenige sagen können, wann es das letzte Mal in der Oberliga Baden eingetreten ist. Doch andererseits – was ist schon außergewöhnlich in dieser Saison? Bereits das dritte Spiel für den USC, welches in die Verlängerung geht. In einer Liga, in der den ersten und den neunten Platz nur ein Sieg unterscheidet.

Aber der Reihe nach: Heidelberg erwischte den besseren Start (7:0), so dass Freiburg die erste Auszeit bereits nach drei Minuten nahm. In der Folge konnten sich die Breisgauerinnen durch viele Fastbreaks einen 10:0 Lauf erspielen. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, das Momentum wechselte häufig. So konnte Heidelberg beispielsweise im zweiten Viertel einen 18:25 Rückstand in einen 33:25 Vorsprung ummünzen. Dennoch blieb es in der Folge spannend.

So kam es dann auch, wie es kommen musste: Bei noch dreißig Sekunden im letzten Viertel ist der Spielstand 53:53 und das Team von Coach Leichter hat den Ball. Ein schön ausgespielter Angriff, ein freier Wurf aus der Mitteldistanz, doch leider wollte der Ball nicht fallen. Anschließend ein Schnellangriff auf der anderen Seite, doch was kurz nach einem freien Korbleger aussah, wurde irgendwie noch aus dem nichts weggeblockt (An dieser Stelle einen besonderen Dank an unsere Nummer 8).

In der Verlängerung zeigte sich Freiburgs Mannschaft nervenstark, nachdem das Spiel vorher über disziplinierte Verteidigungsarbeit offen gehalten wurde, belohnte es sich nun mit einer starken Offensive.

Nun heißt es durchschnaufen und die Ferien genießen, die Rückrunde wird es in sich haben.

Es spielten:
Graf (6), Isenmann (9), Kretzer (11), Meyer (3), Moussa (8), Schellbach (12), Schimpf, Schorb (18, 1 Dreier).

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