Dez 2

Hinten raus…

http://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/0122018pse0691.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/0122018pse0691.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/0122018pse0691.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/0122018pse0691.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/0122018pse0691.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/0122018pse0691.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/0122018pse0691.jpgHinten raus…

…kackt die Ente. Die Eisvögel unterliegen nach Verlängerung dem TSV Wasserburg mit 74:76 (37:30).

Der Dieb kam über Nacht. Aus dem Landkreis Rosenheim. Und klaute den Eisvögeln zwei Punkte von ihrem Konto. Der Rückzug der Bad Aibling Fireballs aus der 1.DBBL in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kostet die Eisvögel einen beim Season Opening eingefahrenen Sieg. Dass dieser dann auch noch aus „Verantwortung gegenüber Trainerin und Spielerinnen“ geschah, ist eine köstliche Randnotiz. Und traurig. Aber wahr. Wichtig, beruhigend und gut jedoch die Mitteilung, dass selbstverständlich „das Spiel der Fireballs in der 1. Regionalliga Süd gegen den TV Goldbach am Samstag“ stattfand.

Und dann kam er noch ein zweites Mal. Der Dieb aus dem Landkreis Rosenheim. Am Samstagabend. Stellte sich in der Höhle des Löwen allerdings seinen Gegnerinnen und entführte auf dem Hochglanzparkett des Freiburger Uni-Domes beide Punkte aus dem Breisgau. Der TSV Wasserburg war nach 45 Minuten Spielzeit den Eisvögeln um eine Nasenspitze voraus.

Zuvor hatten die knapp 1000 Fans ein begeisterndes Jojo-Spiel gesehen. Nach ausgeglichener Anfangsphase führten die Eisvögel über weite Strecken des Spiels, und der TSV kam über dieselben weiten Strecken des Spiels immer wieder ran: plus 8 – plus 3 – plus 13 – plus 4 – plus 9 – plus 2 – Ausgleich. Verlängerung. Plus 2 – Ausgleich – minus 2 – Ende.

Der abschließende Dreier von Kelly Moten mit dem Buzzer ging daneben. Und alle Akteurinnen, ob weiß oder blau, blieben irgendwie konsterniert stehen. Was für ein Spiel war bitte das denn gewesen!? Hamma-Matches: Fiebich gegen Moten, Nufer gegen Brunckhorst, Schlott gegen Mayer und und und. Fantastisch! Aber angefühlt hatten sich die meisten der 45 Minuten wie ein weiterer toller Eisvögel-Heimsieg. Irgendwie.

Vom Landkreis Rosenheim über das südbadische Freiburg jetten wir zur Aufklärung dieses Missgefühls daher kurz mal nach Berlin. Und hören den Bewohner der Hauptstadt uns lehren: Hinten raus kackt die Ente. Wie wahr!

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