Jan 27

Motor an – Motor aus

http://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/26012019pse112.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/26012019pse112.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/26012019pse112.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/26012019pse112.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/26012019pse112.jpgMotor an – Motor aus

Vor dem heißen Tanz in Chemnitz holen die Eisvögel zwei wichtige Punkte zuhause. Auf und nieder ging’s am Samstagabend in der vollen Unihalle.

Es war nicht der allerschönste der vorstellbaren Siege. Irgendetwas war an dem Tag schiefgegangen. Hatte Mirna Paunovic beim gemeinsamen Teamfrühstück, zu dem sie am Morgen eingeladen hatte, Baldriantee statt Kaffee serviert? Schlug die Großwetterlage gerade von Winter auf Frühling um? War ein Meteorit im Anflug? Oder waren gar, wie ein Freiburger Edelfan vor dem Spiel noch verriet, Voodoo-Kräfte am Werk? Irgendwas muss gewesen sein…

…denn Kristen Gaffney startete mit 0:6 Würfen und 2 Ballverlusten ins Spiel. Die Wurfquote bei den Freiburger Freiwürfen betrug in der ersten Halbzeit 1 von 6. Bei jeder Auszeit kam das Team zu spät und träge zurück aufs Spielfeld. So träge, dass es sogar den Schiris zu bunt wurde und sie genervt den Ball hinter die Auslinie legten und die Sekunden zählten. Irgendwas muss also gewesen sein.

Und als dann auch noch die Angels aus Nördlingen den Ball superflüssig laufen ließen, immer wieder sehenswerte Abschlüsse feiern konnten, da kapierte irgendwie keiner, wie denn die Eisvögel mit einer 1-Punkt-Führung in die Halbzeit gehen konnten. Grund war einer der aus Freiburger Sicht absolut positiven Aspekte des Abends. 17 Effizienzpunkte durch die deutschen (Nachwuchs-) Kräfte. Das war eine deutliche Steigerung zum Auftreten vor Wochenfrist in Wasserburg. Die ersten vier Punkte waren „deutsch“, großartige Hustles von Sara Kranzhöfer, freche scores von Nufer und Rodefeld, wichtige Inputs von Léa Ouedraogo in der Crunchtime.

Großartig auch das double-double von AACG mit 20 Rebounds an einem gebrauchten Gaffney-Tag. Stark und vorentscheidend der zielstrebige Auftritt des Teams im dritten Viertel, als dann auch endlich die Freiburger Trommeln im Uni-Dome geschlagen wurden. Neun Minuten vor Schluss stand so eine 14-Punkte-Führung für weiß. Sollte reichen. Tat es aber (fast) nicht. Motor an. Motor aus. Die Runs und Flops beider Teams wechselten sich weiterhin munter ab. Als schließlich Nördlingen wieder auf drei Punkte dran war, kamen dann endlich endlich endlich drei Freiburger defense-Stops in Folge. Das war’s. Freiburg gewinnt 65:56. Der direkte Vergleich geht an Nördlingen.

Zwei Punkte. Haken dran. Irgendwas muss gewesen sein, an diesem Abend. Aber sei’s drum. Die Eisvögel werden nicht so lange drüber nachdenken. Denn es steht eine Mammutaufgabe an: Am kommenden Sonntag geht es weit weit weit weg gen Osten, nach Chemnitz. Ein harter Gang. Schweres Spiel. Schwierige Ausgangssituation. Es wird nicht langweilig. Focus, Eisvögel!

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