Feb 10

Tschawum!

http://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/10022019pse014.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/10022019pse014.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/10022019pse014.jpghttp://www.usc-eisvoegel.de/wp-content/uploads/10022019pse014.jpgTschawum!

Die Eisvögel besiegen ein drittes Mal LionPride Eintracht Braunschweig und sichern sich frühzeitig den Einzug in die Playoffs. Eine Gegnerin hilft ihnen dabei…

„Shut up!“ wollen da einige in der Unihalle gehört haben. Wir bezweifeln das. Denn es ist nicht der Ton, den eine Spielerin wählt, wenn sie mit ihrem Coach spricht. „Shut up?“, nie hätte Janae Smith, Braunschweigs Topscorerin, so mit Trainer Kortmann gesprochen, kurz nachdem sie ihrem dritten Foul gleich noch ein Mecker-technisches Foul hatte folgen lassen. Es muss andere Gründe haben, dass Smith die nächsten 20 Minuten auf der Bank saß und zusehen musste, wie ihr Team in Freiburg entscheidend an Boden verlor.

Plus fünf hieß es für die Eisvögel als Frau Schmitt vom Spielfeld ging. Schon kurz danach plus 10. Angeführt von einer Kelly Moten in großartiger Spiellaune, gefolgt von einer Hand von Zdravevskas, Rodefelds, Gaffneys, AACGs und Ouedraogos, ließen die Eisvögel die Spielampel rasch von rot auf grün umspringen.

Rot, da man anfangs der Gästeschützin Matilda Claesson das Gastrecht gewährte, in schöner Regelmäßigkeit ihre große Stärke, den Wurf von gaaanz weit weg, zu demonstrieren. Swish – swish – swish! Orange, als Kelly Moten das Kommando übernahm und von gaaanz weit weg und gaaanz nah dran mit ihren Gegnerinnen Katz und Maus spielte. Grün schließlich, als auch noch das restliche Eisvögel-Team die Marschroute von Trainerin Hanna Ballhaus befolgte. Aggressiv, schnell schnell schnell und schon stand’s 46:36 zur Halbzeit.

Der Vorsprung wuchs weiter an, übersprang mit Kambach-Freiwürfen und Kranzhöfer-Steals bald die 20-Punkte-Marke. Frau Ballhaus, heute in blau-beige, spielte Spielerin-wechsel-dich, 900 Zuschauer applaudierten artig und dankten Gästetrainer Kortmann, dass er den eleganten Top-Talenten Nina Rosemeyer und Merit Brennecke Verantwortung gab. Schön war’s anzusehen im Uni-Dome und die letzte Minute wurde durchgetrommelt. Das 90:74 katapultiert die Eisvögel in Kapitel 17 der Comeback-Saison in die Playoffs. Tschawum!

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