Freiburg setzt sich gegen Bender Baskets Grünberg mit 56:51 durch
Am zweiten Spieltag der 2. DBBL Süd empfingen die Eisvögel USC Freiburg 2 am Samstag um 18:00 Uhr in der Unihalle die Bender Baskets Grünberg. Mit einem 56:51 sicherten sich die Freiburgerinnen den zweiten Sieg. In einer defensiv geprägten Partie behaupteten sich die Freiburgerinnen über die gesamte Spielzeit und konnten insbesondere nach der Pause die knappe Führung verteidigen. Beide Teams lieferten sich ein enges Duell.
Nach einem ausgeglichenen Auftakt gingen die Eisvögel mit einer 12:11-Führung aus dem ersten Viertel. Auch im zweiten Viertel blieb die Partie eng, Freiburg konnte sich aber leicht absetzen und führte zur Halbzeit mit 27:24. Nach dem Seitenwechsel kam Grünberg wieder näher heran, doch Freiburg behauptete im dritten Viertel die Führung und ging mit 39:37 in den Schlussabschnitt.
Auch im letzten Viertel blieb das Spiel umkämpft. Grünberg erzielte zwar 14 Punkte, konnte den Rückstand aber nicht mehr vollständig aufholen. Freiburg kam seinerseits auf 17 Punkte im Schlussabschnitt und brachte den 56:51-Erfolg schließlich über die Zeit.
Auffällig war dabei vor allem die defensive Entwicklung der Eisvögel. Assistant Coach Leichter betonte nach der Partie, dass die Mannschaft insbesondere in der Verteidigung einen weiteren Schritt gemacht habe: „Auch wenn am Ende wieder ein low-scoring game steht, haben wir heute den nächsten Schritt gemacht. Vor allem defensiv war die Intensität höher als letzte Woche, Grünberg war ein guter Gegner.“
Schlüsselspielerinnen & Statistiken
Bei Freiburg avancierte Karla Paradzik mit 16 Punkten zur erfolgreichsten Werferin der Partie. Sie stand 32 Minuten auf dem Feld und steuerte zudem 4 Assists sowie 5 Rebounds bei. Paula Paradzik kam auf 13 Punkte und 8 Rebounds. Außerdem steuerten Stephanie Wagner mit 7 Punkten und 2 Assists und Karla Busch mit 7 Punkten, 1 Assist und 1 Rebound bei.
Bei Grünberg setze Emma Kramer mit 14 Punkten, 4 Rebounds und 2 Blocks Akzente. Tonisha Baker erzielte 11 Punkte, verteilte 3 Assists und sammelte 7 Rebounds während Paula Kohl 10 Punkte und 7 Rebounds zusteuerte.
Ausblick: Offensive Abläufe stehen im Fokus
Für die Eisvögel geht es nach dem erfolgreichen zweiten Spieltag nun darum, die offensive Abstimmung weiterzuentwickeln. Assistant Coach Leichter sieht trotz der noch ausbaufähigen Trefferquoten keinen Grund zur Unruhe: „Dass offensiv die Würfe noch nicht fallen, ist zum jetzigen Zeitpunkt verkraftbar.“
Bis zum nächsten Spiel bleibt damit Zeit, an den offensiven Abläufen zu arbeiten. „Jetzt müssen wir bis in zwei Wochen an offensiven Abläufen arbeiten, damit wir auch in Heidelberg bestehen können“, blickt Assistant Coach Leichter bereits auf die nächste Aufgabe voraus.
Mit dem 56:51 gegen Grünberg nehmen die Eisvögel somit einen wichtigen Erfolg aus einem engen und defensiv bestimmten Spiel mit.









