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13.02.2020 / Spielbericht

Damen 2: Auswärtssieg in Ulm (64:74) trotz erschwerter Bedingungen

Sonntagmorgen, Abfahrt um 11:30 Uhr, längste Auswärtsfahrt der Liga, Unwetterwarnung vor Sturmtief Sabine und dazu ein verminderter Kader von nur sechs Spielerinnen. Unter diesen Bedingungen und trotz verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen galt derselbe Gameplan der Saison wie davor: intensive Verteidigung und hohes Spieltempo.

Damen 2: Auswärtssieg in Ulm (64:74) trotz erschwerter Bedingungen

So gelang den Freiburgerinnen der Start in ein gutes erstes Viertel, welches mit 12:21 gewonnen wurde. Bedingt durch die kleine Rotation und die damit verbundene Müdigkeit, holten die Ulmerinnen wichtige Offensiv Rebounds und erzielten einfache Punkte, sodass es nur mit einem 5-Punkte-Vorsprung in die Halbzeit ging.

Ulm startete auch besser in das dritte Viertel: der Wechsel zu Zonen-Defense irritierte die Freiburgerinnen so, dass die herausgespielten Würfe zwar gefunden, aber nicht getroffen wurden. Ulm nutzte diese Situation für sich um die Differenz Punkt für Punkt zu verkürzen und kurzzeitig auch in Führung zu gehen. Dann wurde es Coach Herbosa zu bunt und nahm eine Auszeit, die auch Wirkung zeigte. Mit besseren Optionen in der Offensive sowohl von außen als auch am Brett übernahm Freiburg wieder die Führung und die Kontrolle.

Obwohl Ulm im letzten Viertel mehr Druck am Ball gemacht, härter gespielt und eine Fullcourt-Presse eingesetzt hat, behielten die Gäste aus Freiburg die Nerven, gewannen das Spiel mit 64:74 und konnten die Tabellenführung vorerst sichern.

Am Samstag, 16.02.2020 um 17:30 Uhr geht es schon weiter: Freiburg begrüßt die Gäste aus Sandhausen und freut sich auf die Chance, sich für die Niederlage im Hinspiel revanchieren zu können.

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