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08.12.2022 / Spielbericht

Den Siegesserien-Fokus verloren

Die Siegesserie der Eisvögel 2 wurde am Samstag im Spiel gegen den ASC Theresianum Mainz beendet und die Freiburgerinnen mussten sich mit einer 58:83 Niederlage geschlagen geben.

Den Siegesserien-Fokus verloren

Samstag, 17:30 Uhr Tip Off in einem gut gefüllten Unidome, der nach 24 Sekunden Spielbeginn, durch einen erfolgreich umgewandelten Dreier von der Mainzerin Eden Nibbelink das „Dreierfeuer“ eröffnete. Den Eisvögeln gelang es die folgenden Angriffe leider nicht zu punkten und so wurde eine Minute später durch einen erneuten 3-Punkte-Treffer von Maura Fitzpatrick, aus einem 0:3 ein 0:6,. Bei den Eisvögeln wollte der Ball immer noch nicht fallen und der nächste Eisvögel Ballverlust lies die Gäste mit einem 0:8-Lauf in Führung gehen und zwang Headcoach Patrick Fürst, nach den ersten zwei Minuten zu einer frühen Auszeit. Nach der dritten Minute durchbrach Julia Leiner das Eis und erzielte den ersten Korb für die Freiburgerinnen. Leider wurden auch die folgenden Spielminuten die Ballverluste auf Seite der Eisvögel 2 nicht weniger, die Zahl der Offensive-Rebounds und Treffer auf Mainzer Seite jedoch umso mehr, sodass das erste Viertel mit 15:25 zu Ende ging.

Auch im zweiten Viertel schafften die Freiburgerinnen es nicht ihren vor allem defensiven Fokus, den sie die letzten Spiele unter Beweis stellten, zu finden. Mainz bestrafte dies mit hochprozentigen Trefferquoten und gleichzeitig konsequenterer Defense, sodass nach 15 Minuten Spielzeit die 20:40 auf der Anzeige stand und Coach Patrick Fürst zu Timeout Nummer zwei greifen musste. Doch auch danach war die dominierende Mainzerin Eden Nibbelink nicht durch die Eisvögel zu stoppen. Sie legte nochmals zwei Dreier nach und baute den Rückstand für die Eisvögel auf 20:46 aus. Doch die Eisvögel schafften es den Fokus etwas hochzuschrauben und Feli Kälble führte die Eisvögel kurz vor Halbzeitpause mit zwei erfolgreichen 3-Punktwürfen näher heran. Mit 32:48 ging es in die Halbzeit.

Der Start des dritten Viertels schien zu Beginn punktemäßig sehr umkämpft und zu Gunsten der Freiburgerinnen, da Ilka Hoffmann mit einem erfolgreichen Dreier und Zweier den Rückstand mit ihrem Team bis auf 12 Punkte (37:49) aufholen konnte. Doch dann kam der ASC Mainz mit der Antwort eines 0-10-Laufs und aus 12 wurden 22 Punkte Rückstand, mit noch fünf Minuten im dritten Viertel. Auch im Folgenden konnte lediglich noch einmal Paula Paradzik erfolgreich abschließen und so ging es mit einem Punktestand von 39:67 in die letzte Viertelpause.

Mit dem größten Rückstand dieses Spiels (28 Punkte), starteten die Eisvögel 2 die letzten 10 Minuten. Diesen Vorsprung ließen sich die Gäste nicht mehr nehmen und trotz des punktemäßig stärksten letzten Viertels (19 Punkten für das Konto der Eisvögel) musste sich die Heimmannschaft durch den Tabellennachbarn ASC Theresianum Mainz, mit einer 58:83-Niederlage geschlagen geben.

Trotz der unschönen Niederlage heißt es jetzt aber nochmal fokussieren, für den Weihnachts- und Hinrunden-Endspurt gegen den TSV 1880 Wasserburg, gegen den es am Sonntag um 16 Uhr auswärts weitergeht.

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