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14.11.2021 / Allgemein

Sieg im Spitzenspiel

Im Duell um die Tabellenspitze setzten sich die Regionalligadamen gegen die Basket Ladies Kurpfalz durch. Nach einem durchwachsenen Start war dazu jedoch eine deutliche Leistungssteigerung nötig.

Sieg im Spitzenspiel

Nach einer langen Pause von zwei spielfreien Wochenenden erwischten die Damen 2 einen schlechten Start in das Spiel gegen den bis dahin ebenfalls noch ungeschlagen Gegner aus der Kurpfalz. Durch spürbare Nervosität der Spielerinnen und die damit einhergehenden zahlreichen Fehlpässe sowie durch zahlreiche technische Fehler konnten sich die Gegnerinnen zu Beginn einen deutlichen Vorsprung herausspielen. Das erste Viertel verloren die Freiburger Damen mit 9:19 und standen gegen einen gut organisierten Gegner vor einer großen Aufgabe.

Nachdem aber einige Veränderungen vorgenommen wurden, kamen die Freiburgerinnen wieder näher heran. Durch mehr Druck und besseres Teamwork in der Verteidigung und vor allem in Folge stark verbesserter Reboundarbeit gingen die Gastgeberinnen nach 15 Minuten zum ersten Mal in Führung. Es folgte ein enges und umkämpftes Spiel zweier sehr guter Teams, aus dem sich ein Halbzeitstand von 34:33 für Freiburg ergab.

Genauso eng ging es im dritten Viertel weiter. Es gab zahlreiche Führungswechsel, doch keines der beiden Teams konnte sich so richtig absetzen. Letztendlich konnten sich die USC-Damen allerdings einen Vorsprung von 3 Punkten erarbeiten. Es bahnte sich ein Spiel an, in dem auch die Nervenstärke über den Ausgang des Spiels mitentscheiden würde. Glücklicherweise gelang dies vor allem an der Freiwurflinie, an der starke 21 von 27 Versuchen versenkt werden konnten.

Im letzten Viertel legten die Freiburgerinnen noch eine Schippe drauf und erarbeiteten sich in den letzten fünf Minuten einen Vorsprung. Hierbei zahlte sich auch die Tiefe der Bank aus, die es ermöglichte, über 40 Minuten und vor allem in den letzten Spielminuten höchstes Tempo zu gehen und so schließlich das Spiel mit 67:57 für sich zu entscheiden.

Ein großes Kompliment an die Mannschaft, die sich nach dem ersten Viertel nochmal so deutlich steigern konnte.

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