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14.02.2021 / Allgemein

Wird nicht langweilig.

54:105 Niederlage in Keltern.

Wird nicht langweilig.

Man schrieb die 16. Spielminute. Kommissionspräsidentin von der Leyen schickte gerade ihr Gratulationstelegramm für vorbildliche europäische Ausrichtung an das Gastgeberprogramm, da nahm sich Youngster Paula Paradzik den Ball und sagte „ich mach den jetzt mal rein“. So weit, so gut. Paradzik hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ein Viertel aller Freiburger Punkte erzielt. Bemerkenswert für eine 14-Jährige im harten DBBL-Wettkampf gegen den unangefochtenen Tabellenführer. Das Problem nur: P.P. hatte gerade zum 8:37 eingenetzt. Acht Punkte hatten die Eisvögel dann doch schon nach 16 Spielminuten erzielt. Und 37 kassiert. Und so fühlte sich das Ganze auch an.

Irgendwie hatte man den Eindruck, das FIBA-window sei zur allgemeinen Freiburger Regeneration gründlich genutzt worden und man hatte sich zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs vor der Sporthalle des Dietlinger Schulzentrums getroffen. Dann ging die warm up Routine los und es harzte halt noch ein wenig. Ballverlust, Airball, 8-seconds violation, Freiwurf daneben daneben daneben und dazwischen übte die Abteilung Basketball des FC Nöttingen ein wenig Schnellangriff.

Nach Zwischenstand 14:56 ging’s in die zweite Hälfte des practice starts. Und es wurden die ersten kleinen Verbesserungen erzielt. Die Kelterner Runs lauteten jetzt nicht mehr 14:0, sondern nur noch 6:0. Und beim Stand von 34:89 in Minute 33/34 erzielten die Eisvögel 7 Punkte in Folge. Bemerkenswert insbesondere, da Keltern auf den Freiburger Lauf nicht sofort mit einer Auszeit reagierte. Die Eisvögel hatten irgendwann angefangen zu arbeiten. Und das taten sie bis zum Schluss. Das zeigten auch die zwei Auszeiten von Isabel Fernandez in Spielminute 40.

Die Eisvögel sind wieder im Trainingsbetrieb. Und es wird nicht langweilig. Jede Menge Arbeit… Nächste Station: Sonntag, 21.2., 16:00 Uhr, Eisvögel gegen flippo baskets Göttingen!

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