Eisvögel 2 siegen erneut gegen Mainz
In einem intensiven Duell in der 2. DBBL Süd sicherten sich die Eisvögel USC Freiburg 2 am 17. Januar 2026 in der Halle 2 des Sportzentrums der Universität einen wichtigen Heimsieg gegen den stark aufspielenden ASC Theresianum Mainz mit 72:64 (16:13, 20:16, 16:25, 20:10).

Das Spiel war von Beginn an durch hohes Tempo und großen Kampfgeist beider Teams geprägt. Die erste Halbzeit gestalteten die Eisvögel sehr konzentriert. Sie starteten gut in die Partie, gingen schnell in Führung und konnten diese durch eine mannschaftlich geschlossene Leistung bis zur Pause behaupten. Zur Halbzeit führte Freiburg mit 36:32.
Nach der Pause fand das Team aus Mainz jedoch besser ins Spiel. Besonders beim Rebounding bekam Freiburg zunehmend Probleme und es kam zu vielen zweiten Wurfgelegenheiten. Dies nutzte Mainz konsequent aus, erzielte einen Lauf und drehte die Partie. Gegen Ende des dritten Viertels lag Mainz zum ersten Mal seit der Mitte des ersten Viertels mit 51:50 in Führung.
In der entscheidenden Schlussphase zeigten die Eisvögel jedoch große Nervenstärke und fanden die richtige Antwort. Sie verschärften die Defensive, gewannen die entscheidenden Bälle zurück und holten sich die Führung Punkt für Punkt zurück. Ein entscheidender Steal von Lara Gierlich in der letzten Minute und sichere Freiwürfe zum Ende sicherten den knappen, aber verdienten Heimsieg.
Es war ein sehr intensives und knappes Spiel über die gesamte Spielzeit, in dem die Eisvögel trotz einer kurzen Schwächephase in der Reboundarbeit und dem Führungswechsel in der zweiten Hälfte durch guten Einsatz, eine starke Teamleistung und die bessere Nerven in den Schlussminuten triumphieren konnten. Dieser Sieg war eine wichtige Demonstration von Charakter gegen ein starkes Team aus Mainz.
Topscorer für Freiburg war an diesem Abend Paula Paradzik mit 15 Punkten. Für Mainz erzielte Taylor Golembiewski die meisten Zähler (24).
Nach einem spielfreien Wochenende geht es für die Eisvögel 2 erst am 31.01. mit einem Auswärtsspiel in Heidelberg weiter.
Foto: Achim Keller









