08.03.2026  /  2. MannschaftSpielbericht

Freiburg unterliegt Bad Homburg deutlich mit 59:87

In einer intensiv geführten Partie musste sich Freiburg am Ende klar mit 59:87 gegen Bad Homburg geschlagen geben. Vor allem eine starke Phase der Gäste im dritten Viertel entschied die Begegnung.

Die Partie begann zunächst ausgeglichen. Nach sieben gespielten Minuten lag Freiburg knapp mit 9:11 zurück. In den letzten Minuten des ersten Viertels fanden die Gäste jedoch immer besser ihren Rhythmus von der Dreierlinie. Vier erfolgreiche Distanzwürfe sorgten dafür, dass sich Bad Homburg bis zur ersten Viertelpause auf 16:24 absetzen konnte.

Im zweiten Abschnitt entwickelte sich erneut ein ausgeglicheneres Spiel. Freiburg hatte jedoch weiterhin Probleme mit der aggressiven Verteidigung der Gäste. Drei erfolgreiche Dreipunktewürfe von Wagner hielten die Gastgeberinnen dennoch im Spiel. Trotz dieser Treffer gelang es Bad Homburg, den Vorsprung bis zur Halbzeit aufrechtzuerhalten, sodass es mit einem 32:42-Rückstand aus Freiburger Sicht in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gäste den deutlich besseren Start. Ein 8:2-Lauf erhöhte den Vorsprung schnell auf 34:50. Freiburg versuchte in der Folge dagegenzuhalten und konnte den Abstand über mehrere Minuten konstant halten. Dreieinhalb Minuten vor Ende des dritten Viertels stand es 42:56.

Doch dann folgte die entscheidende Phase der Partie: Bad Homburg traf erneut zwei Dreier und legte zum Ende des dritten Abschnitts einen 10:0-Lauf hin, der für die Vorentscheidung sorgte. Besonders die 11 Ballverluste der Freiburgerinnen allein in diesem Viertel erwiesen sich als zu viel und ermöglichten den Gästen zahlreiche einfache Punkte.

Im Schlussviertel präsentierte sich Freiburg zwar wieder verbessert, konnte den Rückstand jedoch nicht mehr entscheidend verkürzen. Bad Homburg zeigte sich an diesem Tag insgesamt als das bessere Team und brachte den verdienten Sieg (59:87) souverän über die Zeit.

Eine überragende Partie zeigte Isabel Gregor, die von der Freiburger Defensive zu keiner Zeit wirklich kontrolliert werden konnte. Sie kam am Ende auf 22 Punkte, 9 Assists, 5 Rebounds und 5 Steals.

Beste Werferinnen auf Seiten Freiburgs waren Stephanie Wagner mit 13 Punkten (3/3 Dreier) sowie Julia Leiner, die neben 11 Punkten auch 5 Assists beisteuerte.